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Zorn - Wie sie töten / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.4

Thriller

Hauptkommissar Claudius Zorn 4

(17)
'ICH WILL ZUSEHEN, WIE SIE STERBEN.'

Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder in tödlicher Gefahr!

In einer Winternacht wird ein Mensch vor die S-Bahn gestoßen. Niemand beobachtet den Mord, die Polizei geht von Selbstmord aus. Auch Hauptkommissar Claudius Zorn schenkt dem Vorfall keine Beachtung. Er ist damit beschäftigt, seinen ehemaligen Kollegen Schröder zu überreden, wieder sein Partner zu werden. Was jedoch weder Zorn noch Schröder ahnen: Der Täter ist ganz in ihrer Nähe. Und hat eine Reihe neuer Opfer im Visier. Menschen, die den beiden Ermittlern nahestehen …

Der vierte Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder
Rezension
Kompliment dafür. Klasse Krimi. Lübecker Nachrichten 20150218
Portrait
Ludwig, Stephan
Stephan Ludwig arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Rundfunkproduzent. Er hat drei Töchter, einen Sohn und keine Katze. Zum Schreiben kam er durch eine zufällige Verkettung ungeplanter Umstände. Er lebt und raucht in Halle.
Zitat
»Kompliment dafür. Klasse Krimi.«

Lübecker Nachrichten, 18.2.2015

»Stephan Ludwig neuestes Machwerk der Zorn-Serie ist verflixt spannend, raffiniert konstruiert und brillant geschrieben.«

Donau Kurier, 9.12.2014

»eine ungemein unterhaltsame Krimi-Lektüre.«

Jan Kanter, Krimi-Radar, 3.12.2014

»gewohnt schweißtreibend und knisternd vor Spannung«

General-Anzeiger, 12.11.14

»alles passt, ist stimmig und unterhaltsam, spannend«

Heidi Z., Amazon, 13.11.2014

»Es ist sehr nah am Leben entlang geschrieben.«

Kristine Greßhörner, Krimikiste, 9.11.2014

»Für Krimi-Fans ist der neue ›Zorn‹ ein Muss.«

Bernd Wiegand, BILD Halle, 23.10.2014

»ein immer spannender Thriller voll von Raffinesse und pointierten Dialogen«

Alexander Schultz, Mitteldeutsche Zeitung, 22.10.2014
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 23.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19861-0
Reihe Zorn und Schröder 4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,5 cm
Gewicht 361 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 9.553
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Kann Zorn ohne Schröder? Er muss, irgendwie. Ohne zu viel zu verraten: dieses Buch kann schlaflose Nächte bereiten. Es gibt schockierende Morde, kalte Täter und viel Action. Kann Zorn ohne Schröder? Er muss, irgendwie. Ohne zu viel zu verraten: dieses Buch kann schlaflose Nächte bereiten. Es gibt schockierende Morde, kalte Täter und viel Action.

„Der vierte Band“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Dieser Fall zog sich etwas und ich habe viele Seiten vor geblättert. Trotzdem war der Fall spannend und wieder sehr persönlich. Als ich am Ende die Hintergründe und den Täter, welcher die Fäden in den Händen hatte erfuhr, war ich sehr erstaunt! Dieser Fall zog sich etwas und ich habe viele Seiten vor geblättert. Trotzdem war der Fall spannend und wieder sehr persönlich. Als ich am Ende die Hintergründe und den Täter, welcher die Fäden in den Händen hatte erfuhr, war ich sehr erstaunt!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Zorn ohne seine bessere Hälfte Schröder, der den Dienst quittiert hat. Natürlich kann das nicht gut gehen .... Zorn ohne seine bessere Hälfte Schröder, der den Dienst quittiert hat. Natürlich kann das nicht gut gehen ....

„Zorn, der Name ist Programm“

Johannes Willner, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Wer Stephan Ludwigs Zorn/Schröder Krimis kennt, der weiß, dass es immer anders kommt, als man denkt bzw. zu denken wagt. Im vierten Fall der beiden Kommissare ist dies auch so, aber viel heftiger. Ein paar Leichen hier und dort, ohne erkennbares Verbrechen. Zumindest auf den ersten Blick. Auf den zweiten: Wahnsinnige Psychopathen und grausame Hinrichtungen. Erst als Zorn und Schröder selber in den Sog der Psychopathen gezogen werden, wird ihnen das Ausmaß des Schreckens bewusst.
Ludwig gräbt tief in der Seele von Psychopathen und schafft es, wie gewohnt, extreme Charaktere authentisch darzustellen. Kurzum: ein Buch, das man in einem Stück lesen muss, weil einem die Spannung bis zur letzten Seite gefesselt hält.
Wer Stephan Ludwigs Zorn/Schröder Krimis kennt, der weiß, dass es immer anders kommt, als man denkt bzw. zu denken wagt. Im vierten Fall der beiden Kommissare ist dies auch so, aber viel heftiger. Ein paar Leichen hier und dort, ohne erkennbares Verbrechen. Zumindest auf den ersten Blick. Auf den zweiten: Wahnsinnige Psychopathen und grausame Hinrichtungen. Erst als Zorn und Schröder selber in den Sog der Psychopathen gezogen werden, wird ihnen das Ausmaß des Schreckens bewusst.
Ludwig gräbt tief in der Seele von Psychopathen und schafft es, wie gewohnt, extreme Charaktere authentisch darzustellen. Kurzum: ein Buch, das man in einem Stück lesen muss, weil einem die Spannung bis zur letzten Seite gefesselt hält.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der beste Krimi seit langem! Der beste Krimi seit langem!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Der vierte Fall von Claudius Zorn und dem dicken Schröder ist stark mit dem Privatleben der beiden verbunden. Spannende Unterhaltung. Der vierte Fall von Claudius Zorn und dem dicken Schröder ist stark mit dem Privatleben der beiden verbunden. Spannende Unterhaltung.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Es geht wieder rund. Dieser Fall gefällt mir bisher am besten. Schröder wollte eigentlich aussteigen, doch Zorn braucht natürlich wieder seine Hilfe. Wieder spannend bis zum Ende! Es geht wieder rund. Dieser Fall gefällt mir bisher am besten. Schröder wollte eigentlich aussteigen, doch Zorn braucht natürlich wieder seine Hilfe. Wieder spannend bis zum Ende!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
10
4
2
1
0

Na ja
von einer Kundin/einem Kunden aus Hedingen am 28.11.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

So überzeugend ist die Übungsanlage ja nicht. Der Titel leidet auch an unnötigen Längen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Hochspannung garantiert- Ludwig schreibt mit in der ersten Liga der deutschen Krimiautoren- lesen Sie selbst!

Ziemlich blutig, aber nicht so gut wie seine Vorgänger
von Igelmanu66 aus Mülheim am 04.03.2016

»Ist er tot? – Ja. – Hat er geschrien? – Nein. Es ging schnell. – Wie sah er dabei aus? – Es war dunkel. Ich habe kaum etwas gesehen. – Hat es lange gedauert, bis er tot war? – Nein, das Gift wirkt schnell. – Erzähl mir mehr! Ich... »Ist er tot? – Ja. – Hat er geschrien? – Nein. Es ging schnell. – Wie sah er dabei aus? – Es war dunkel. Ich habe kaum etwas gesehen. – Hat es lange gedauert, bis er tot war? – Nein, das Gift wirkt schnell. – Erzähl mir mehr! Ich will mehr wissen! – Es gibt nicht viel mehr zu erzählen. – Dann war es sinnlos. Wenn du mir nichts erzählen kannst, war es sinnlos.« In Zorns früher mal ruhiger Stadt gibt es erneut einige Todesfälle zu beklagen. Allerdings ist keiner dabei, an den er Arbeit verschwenden müsste, alles nur Selbstmorde und natürliche Todesursachen. Und der junge Mann, der nachts angeblich verfolgt wurde und nur mit Glück mit dem Leben davongekommen ist, war doch sicher betrunken. Oder verrückt. Oder beides. Außerdem hat Hauptkommissar Zorn ohnehin keine Zeit, denn er muss zum einen versuchen, seinen Kollegen Schröder zur Rückkehr zu bewegen und zum anderen gibt es in seinem Privatleben mal wieder Veränderungen. Als Zorn bemerkt, dass ein Serientäter am Werk ist, ist dieser ihm schon sehr nahe gekommen… Dieser 4. Band aus der Reihe hat mich nicht so überzeugt wie seine Vorgänger. Der Beginn war absolut großartig, hätte nicht besser sein können. Ich habe dieses Eingangskapitel gleich zweimal gelesen, weil ich es so toll fand. Der Autor weiß genau, was der Leser vor seinem geistigen Auge sieht und spielt damit. Zwischen diesem furiosen Einstieg und dem Ende, das eine wirkliche Überraschung präsentierte, tat sich die Handlung allerdings nicht besonders hervor. Gut, es fließt Blut und es gibt reichlich Grausamkeiten. Wem das Thrill genug ist, der kann zufrieden sein. Ich fand die Handlung allerdings ziemlich vorhersehbar, für mein Empfinden wurde zugunsten von Blut auf einen ausgefeilteren Ablauf verzichtet. Was mir ebenfalls fehlte, waren diese Momente, in denen ich richtig lachen konnte. Momente, die in den Vorgängerbänden immer wieder vorkamen, häufig durch die Wortgefechte zwischen Zorn und Schröder. Aber Zorn ändert sich, hat seit Band 1 eine ziemliche Entwicklung durchgemacht. Das ist menschlich sympathisch, aber eben nicht mehr so unterhaltsam. Aber ich will nicht ungerecht sein: Es gab lustige Stellen und schöne Wortspiele, zum Beispiel wenn bei Zorn der Kaffee „nach einer Mischung aus verbrannten Autoreifen und verwesenden Gummibärchen“ schmeckt oder Zorn sich verspricht und einen Mann namens Laurinck mit Ludwig anredet. Aber mit der Erwartungshaltung aus den ersten Bänden habe ich nun mal auf mehr gehofft. Wer noch keinen Zorn gelesen hat, sollte meiner Meinung nach zuerst die Vorgängerbände lesen. Für die Thrillerhandlung braucht man zwar keine Vorkenntnisse, aber um Zorns Persönlichkeit und sein Verhältnis zu Schröder nachzuvollziehen, ist das anzuraten. Wie es wohl in Band 5 weitergeht? Ich werde es in Kürze herausfinden. Diesem Zorn gebe ich 3,5 Sterne, die ich auf 3 abrunde, um ihn von den Bänden, denen ich 4 gegeben habe, abzugrenzen. Fazit: Ziemlich blutig, aber für mich bislang der schwächste Band der Reihe.