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Totensonntag / Kreuthner und Wallner Bd. 5

Gekürzte Fassung. Lesung

Kreuthner und Wallner 5

(21)
Wie alles begann: Kommissar Wallners Feuertaufe

Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar. Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, zu dem Kreuthner ihn mitgenommen hatte, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer dramatischen Geschichte, die sich in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs ereignet hat und die Kreuthner alias 'Leichen-Leo' den Hinweis zur Entdeckung seiner ersten Toten liefert. Es handelt sich um ein Skelett in einem edelsteinbesetzten Sarg mit einer Kugel im Schädel …
Portrait
Andreas Föhr verfasst neben seinen Romanen erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen. Unter anderem schrieb er für "SOKO 5113", "Ein Fall für zwei" und "Der Bulle von Tölz". Mit seinen Wallner-&-Kreuthner-Krimis war er monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste zu finden.

Michael Schwarzmaier ist ein beliebter Fernseh- und Theaterschauspieler und ein vielbeschäftigter Hörbuchsprecher. Seine markante Stimme und sein Sinn für Komik und Spannung machen ihn zur idealen Besetzung für die Romane von Andreas Föhr.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Michael Schwarzmaier
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 22.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783839892213
Genre Krimi/Thriller
Verlag Argon
Auflage 4
Spieldauer 446 Minuten
Verkaufsrang 2.402
Hörbuch (CD)
8,29
bisher 11,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„Allerbeste Unterhaltung“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ich bin Fan dieser Reihe und dieses Buch ist ein wahres Highlight! Es gibt Einblick in die Entstehungsgeschichte der Beziehung zwischen Wallner und Kreuthner, zwei sehr unterschiedliche Typen und Polizisten. Wer sich im Verlauf der Reihe gefragt hat wie die beiden überhaupt so zusammen funktionieren können - hier ist die schlüssige Antwort! Verpackt in einer spannenden Geschichte, die geschickt die Zeiteben wechselt und hohes Tempo bietet. Wer die vorigen Bücher nicht gelesen hat, dem lege ich sie wärmstens ans Herz, denn nur so entfaltet dieser Titel sein volles, großartiges Potenzial. Ich bin Fan dieser Reihe und dieses Buch ist ein wahres Highlight! Es gibt Einblick in die Entstehungsgeschichte der Beziehung zwischen Wallner und Kreuthner, zwei sehr unterschiedliche Typen und Polizisten. Wer sich im Verlauf der Reihe gefragt hat wie die beiden überhaupt so zusammen funktionieren können - hier ist die schlüssige Antwort! Verpackt in einer spannenden Geschichte, die geschickt die Zeiteben wechselt und hohes Tempo bietet. Wer die vorigen Bücher nicht gelesen hat, dem lege ich sie wärmstens ans Herz, denn nur so entfaltet dieser Titel sein volles, großartiges Potenzial.

„Es gibt kein Vergessen - Mord verjährt nie“

Ulrike Hildebrandt, Thalia-Buchhandlung Essen

Wir schreiben das Jahr 1992. Clemens Wallner ist frischgebackener Kriminalkommissar und sein erster Fall führt ihn zu einer Leiche, die in einem edelsteinverzierten Glassarg liegt.

Eine Szene, die an Schneewittchen erinnert, nur der Einschuss an Kopf der bereits skelettierten Leiche spricht eine andere Sprache. Wallner begibt sich auf die Spur der Toten und hofft irgendwo einen Hinweis zum Mörder zu entdecken. Die Ermittlungen führen immer tiefer in die Vergangenheit, bis hin zu den letzten Kriegstagen und prallen auf eine Mauer des Schweigens.

Das Ermittlergespann kann unterschiedlicher nicht sein, der vorausschauende, gesetzestreue Wallner wird immer wieder überrollt von Kreuthners unorthodoxer Ermittlungsarbeit.

Urkomisch, das Szenario, das sich entwickelt, als Kreuthner, unter dem Vorwand „Es sei Gefahr im Verzug“, mit einem Dietrich versucht in das Haus eines Verdächtigen einzudringen.

Andreas Föhr spielt geschickt mit den Zeitebenen und der Spannungsbogen fesselt einen bis zur letzten Seite. Atmosphärisch dicht fängt er die Stimmung der letzten Tage des Krieges ein, schildert aus Perspektive der Täter und Opfer und zeigt, wie schmal der Grad zwischen Gut und Böse sein kann.
Wir schreiben das Jahr 1992. Clemens Wallner ist frischgebackener Kriminalkommissar und sein erster Fall führt ihn zu einer Leiche, die in einem edelsteinverzierten Glassarg liegt.

Eine Szene, die an Schneewittchen erinnert, nur der Einschuss an Kopf der bereits skelettierten Leiche spricht eine andere Sprache. Wallner begibt sich auf die Spur der Toten und hofft irgendwo einen Hinweis zum Mörder zu entdecken. Die Ermittlungen führen immer tiefer in die Vergangenheit, bis hin zu den letzten Kriegstagen und prallen auf eine Mauer des Schweigens.

Das Ermittlergespann kann unterschiedlicher nicht sein, der vorausschauende, gesetzestreue Wallner wird immer wieder überrollt von Kreuthners unorthodoxer Ermittlungsarbeit.

Urkomisch, das Szenario, das sich entwickelt, als Kreuthner, unter dem Vorwand „Es sei Gefahr im Verzug“, mit einem Dietrich versucht in das Haus eines Verdächtigen einzudringen.

Andreas Föhr spielt geschickt mit den Zeitebenen und der Spannungsbogen fesselt einen bis zur letzten Seite. Atmosphärisch dicht fängt er die Stimmung der letzten Tage des Krieges ein, schildert aus Perspektive der Täter und Opfer und zeigt, wie schmal der Grad zwischen Gut und Böse sein kann.

„Mord am Tegernsee“

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Krimis mit Heimatflair haben Konjunktur,eher skeptisch nahm ich "Totensonntag" in die Hand und wurde positiv überrascht !
Föhr´s Alpen-Krimis mit dem Ermittler- Duo Kommissar Wallner u.Polizeiobermeister Kreuthner sind spannend,niveauvoll und mit reichlich deftigem Humor gewürzt.
Worum gehts? Eine Geiselnahme führt die beiden zunächst zu einem edelsteinbesetzten Sarg in einer Gruft,einer Leiche mit einer Kugel im Schädel-die Geschichte führt zurück bis in die letzten Tage des 2.Weltkrieges.
Auch Nichtbayern dürften die Tegernsee-Krimis super finden!
Krimis mit Heimatflair haben Konjunktur,eher skeptisch nahm ich "Totensonntag" in die Hand und wurde positiv überrascht !
Föhr´s Alpen-Krimis mit dem Ermittler- Duo Kommissar Wallner u.Polizeiobermeister Kreuthner sind spannend,niveauvoll und mit reichlich deftigem Humor gewürzt.
Worum gehts? Eine Geiselnahme führt die beiden zunächst zu einem edelsteinbesetzten Sarg in einer Gruft,einer Leiche mit einer Kugel im Schädel-die Geschichte führt zurück bis in die letzten Tage des 2.Weltkrieges.
Auch Nichtbayern dürften die Tegernsee-Krimis super finden!

„Man kann auch einfach mal was machen, weil es richtig ist“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Nach einer unglücklichen Verkettung von Umständen finden der junge Leonhardt Kreuthner und Kommissar Wallner, ein aufrechter, anständiger Kerl mit ewiger Daunenjacke, in einer geheimen Grabkammer ein Skelett mit Einschussloch im Schädel. Todeszeitpunkt: 2. Mai 1945. Damals wurde erst gebetet und dann der SS aus dem Weg gegangen. Damals war Krieg, da sind so viele erschossen worden. Dann entdecken die zwei so unterschiedlichen Polizisten nach Einsatz von reichlich Sprengstoff auch eine zeitgenössische Leiche in einer Gefriertruhe.

Nach einer unglücklichen Verkettung von Umständen finden der junge Leonhardt Kreuthner und Kommissar Wallner, ein aufrechter, anständiger Kerl mit ewiger Daunenjacke, in einer geheimen Grabkammer ein Skelett mit Einschussloch im Schädel. Todeszeitpunkt: 2. Mai 1945. Damals wurde erst gebetet und dann der SS aus dem Weg gegangen. Damals war Krieg, da sind so viele erschossen worden. Dann entdecken die zwei so unterschiedlichen Polizisten nach Einsatz von reichlich Sprengstoff auch eine zeitgenössische Leiche in einer Gefriertruhe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
17
3
1
0
0

Spannend, witzig und super Handlung!
von KerstinTh am 21.12.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Es beginnt mit dem 1. Mai 1945. Wir befinden uns in der Nähe von Miesbach. Eine Gruppe mit KZ-Häftlingen, bewacht von SS-Männern, marschiert über die Wiesen und quartiert sich in einer Scheune ein. Nachts wird eine der Frauen flüchtig: Frieda Jonas. Nun wechselt die Handlungszeit und wir befinden uns... Es beginnt mit dem 1. Mai 1945. Wir befinden uns in der Nähe von Miesbach. Eine Gruppe mit KZ-Häftlingen, bewacht von SS-Männern, marschiert über die Wiesen und quartiert sich in einer Scheune ein. Nachts wird eine der Frauen flüchtig: Frieda Jonas. Nun wechselt die Handlungszeit und wir befinden uns im Herbst 1992. Leonhardt Kreuthner und Clemens Wallner sind beide erst Anfang zwanzig und noch recht frisch bei der Polizei. Am Abend befinden sich beide, mit noch vielen anderen, auf einer Hütte zum „Austrinken“. Mit dabei: Thomas „Dammerl“ Nissl, der stadtbekannte Ganove, der nun ausgerechnet heute dingfest gemacht wurde. Da Nissl nicht ins Gefängnis möchte, nimmt er kurzerhand die Anwesenden als Geisel. Auf seiner Flucht erzählt er Wallner von einem mit Edelsteinen besetzen Sarg. Dieser Sarg soll sich in Dürnbach unter der Kirche Sankt Veit befinden. Kreuthner und Wallner machen sich auf die Suche und werden bei Kreuthners Onkel Simon fündig. Und siehe da, bei der Toten im Sarg handelt es sich um Frieda Jonas! Was ist 1945 passiert? Und wieso wurde Frieda aufgebahrt? Es beginnt eine sehr spannende Ermittlungsarbeit, die die Miesbacher Kollegen in die Zeit des Kriegsendes zurückführt und so manch ein Geheimnis ans Licht bringt. In diesem Krimi erzählt Andreas Föhr sozusagen die Vorgeschichte zu seinen bisherigen Krimis um Kreuthner und Wallner. Und dabei werden auch so manche Geheimnisse um die beiden gelüftet. Zum Beispiel, warum Wallner immer friert und warum Kreuthner allein mit seinem Großvater zusammenwohnt. Dieser Krimi ist wieder mal sehr witzig und dennoch spannend. Man hat genug Möglichkeiten selbst mit zu ermitteln und befindet sich bis zum Schluss im Ungewissen, wer der Täter ist. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen!

von Doris Lesebegeistert am 29.09.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr spannender Regionalkrimi. Eine Serie zum Süchtigwerden!!!

von einer Kundin/einem Kunden aus Grieskirchen am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr spannender Regionalkrimi. Eine Serie zum Süchtigwerden!!!