Berlin gestern und heute / yesterday and today

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Beschreibung

Der prächtig ausgestattete, großformatige Bildband „Berlin gestern und heute“ stellt in über 100 Aufnahmen die Entwicklung der Stadt zwischen dem späten 19. Jahrhundert und heute dar. Die Fotografien – viele von ihnen von herausragendem künstlerischem Wert – zeigen die Veränderungen, die das Stadtbild in den letzten rund 130 Jahren durchlaufen hat, führen aber auch das Alltagsleben in den verschiedenen Epochen und bedeutende historische Ereignisse vor Augen. So eröffnet sich dem Leser ein großartiges Panorama Berlins, seiner neueren Geschichte, des Wandels von Kunst und Verkehr, von Arbeitswelt und Architektur.
Ob Reichshauptstadt in den Zeiten des Wilhelminismus, der Weimarer Republik und der nationalsozialistischen Ära, ob geteilte Stadt während des Kalten Krieges oder Bundeshauptstadt nach der Deutschen Einheit: Die hier gesammelten Aufnahmen zeigen eindrucksvoll, dass Berlin einem steten Wandel unterworfen war und doch unverkennbar immer die aufregende, pulsierende Metropole geblieben ist. Bildlegenden auf Deutsch und Englisch helfen dem Leser, die einzelnen Aufnahmen örtlich und zeitlich einzuordnen, und geben interessante Hintergrundinformationen.

Heinrich Zille, geboren am 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; gestorben am 9. August 1929 in Berlin, war Maler, Zeichner und Fotograf.
Er war neun Jahre alt, als er 1867 mitten in der Aufbruchstimmung der Gründerzeit mit der starken Zuwanderung aus dem Osten und all ihren sozialen Auswüchsen zum ersten Mal nach Berlin kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr schnell das dunkle Berlin kennen, dass er in seinen Zeichnungen immer wieder eindrucksvoll und anklagend porträtiert. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut. Er publiziert im "Simplicissimus" und in den "Lustigen Blättern". 1924 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.

Fritz Eschen (1900-1964), ab 1928 freier Pressefotograf in Berlin, 1938 Berufsverbot aufgrund seiner jüdischen Herkunft, ab 1945 erneut als freier Fotograf in Berlin tätig, wurde vor allem durch seine Reportage- und Porträtfotografien bekannt.

Christian Bahr, geboren 1964, ist freier Buchautor, Journalist und Experte für Architektur-, Kultur- und Stadtgeschichte.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Jürgen Grothe, Christian Bahr
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 31.03.2015
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-89773-760-0
Verlag Jaron
Maße (L/B/H) 28,7/23,5/1,7 cm
Gewicht 921 g
Abbildungen großteils farbige Fotos,mit 115 Fotoss
Fotografen Heinrich Zille, Waldemar Titzenthaler, Harald Hauswald, Fritz Eschen, Günter Schneider

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