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Malte und das schönste Geschenk der Welt

Dieses wundervolle Bilderbuch mit Illustrationen von Nina Dulleck erklärt den Sinn des Schenkens an
Weihnachten für Kinder ab 4 Jahren.. Malte möchte seiner Mutter ein Weihnachtsgeschenk kaufen. 47
Cent sind alles, was er hat. Zusammen mit seiner großen Schwester zieht er durch die Geschäfte -
doch sein Geld reicht nicht aus. Stattdessen überlässt jeder Verkäufer ihm eine Kleinigkeit umsonst.
Aus diesen Dingen bastelt der Junge ein Geschenk für seine Mutter, das er ihr am Heiligen Abend mit
gemischten Gefühlen überreicht.
"Ich habe die Sachen dafür alle geschenkt bekommen", erklärt Malte.
Mama nimmt ihn in den Arm. "Das ist doch toll! Genau darum feiern wir ja Weihnachten: Wir machen uns
Geschenke, weil Gott uns beschenkt hat."
Portrait
hat Lesen und Schreiben schon immer geliebt. Nach ihrem Studium der Literaturwissenschaft wurde sie Redakteurin und arbeitet heute bei der Zeitschrift Family. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in Bochum. Ihre Leidenschaft für Bücher und für Familie vereint sie in ihren Buchprojekten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 4 - 6
Erscheinungsdatum 18.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-417-28651-9
Verlag SCM R. Brockhaus
Maße (L/B/H) 21,6/21,5/1 cm
Gewicht 308 g
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Auflage 1. Auflage
Illustrator Nina Dulleck
Buch (gebundene Ausgabe)
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10,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Darum feiern wir Weihnachten ....
von Favola am 09.12.2014

Im Kindergarten hat Malte für seinen Papa ein Lesezeichen gebastelt, doch natürlich möchte er seiner Mama auch etwas schenken. Und so leert er seine Spardose, um mit dem Geld etwas Schönes zu kaufen. Leider sind nur 47 Cent drin und so macht er sich ein wenig ratlos mit seiner Schwester auf den Weg. Dann kommt ihm die Idee, eine... Im Kindergarten hat Malte für seinen Papa ein Lesezeichen gebastelt, doch natürlich möchte er seiner Mama auch etwas schenken. Und so leert er seine Spardose, um mit dem Geld etwas Schönes zu kaufen. Leider sind nur 47 Cent drin und so macht er sich ein wenig ratlos mit seiner Schwester auf den Weg. Dann kommt ihm die Idee, eine Blume zu kaufen, Mama mag doch so gerne Rosen. Doch leider ist auch so eine zu teuer. Die Verkäuferin bekommt Mitleid und schenkt ihm eine abgebrochene Rose, die sie sowieso nicht mehr verkaufen kann. Und so geht es ihm noch an zwei anderen Orten und schlussendlich hilft ihm die Nachbarin, daraus ein schönes Geschenk zusammenzustellen. Beide Elternteile freuen sich riesig über ihr Geschenk, denn das Wichtigste ist ja, dass es von Herzen kommt. Als Malte dann zu Mama meint, dass er alles geschenkt bekommen habe, erklärt ihm seine Mutter, dass das doch der Grund sei, warum wir überhaupt Weihnachten feiern: Gott hat uns seinen Sohn geschenkt. Das Wichtigste an einem Bilderbuch sind ja meistens die Illustrationen und diese sind hier wirklich sehr gelungen. Farbenfroh und peppig aber liebevoll gestaltet, ziehen sie die Kinderaugen sofort an. Die Sätze sind recht kurz, so dass kleinere Kinder der Geschichte gut folgen können. Schön finde ich moderne Aspekte, wie dass die 47 Cent nicht einmal für ein Päckchen Fussballkarten reichen. Eine Geschichte aus der Welt der Kinder, was mir sehr gut gefällt. Das Ende ist dann sehr christlich, doch in einem Weihnachtsbuch darf/soll das ja auch so sein. Und ich finde es sehr schön, den Kindern vor Augen zu führen, warum wir nochmals Weihnachten feiern. Der einzige Kritikpunkt ist für mich eigentlich, dass ein Kindergartenkind mit der Aufgabe, der Mutter ein Weihnachtsgeschenk zu organisieren, allein gelassen wird. Ich persönlich finde es schade, wenn schon so kleine Kinder denken, sie müssten ein Geschenk kaufen. Selbstgebasteltes ist doch viel schöner und ich kenne es nur so, dass der Papa mit den Kindern für ein Geschenk für die Mama schaut (und umgekehrt). Aber würde es diesen Kritikpunkt nicht geben, gäbe es auch "Malte und das schönste Geschenkt" nicht. Und das wäre ja auch sehr schade. Fazit: "Malte und das schönste Geschenk der Welt" zeichnet sich vor allem durch die wunderbar bunten und liebevollen Bilder aus. Aber auch die Geschichte konnte mich überzeugen. Sie zeigt den Kindern auf, dass es nicht auf den Preis eines Geschenks ankommt und erklärt, warum wir überhaupt Weihnachten feiern.

Geschenke müssen nicht teuer sein
von smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 30.11.2014

Nur noch ein Tag bis Weihnachten! Und Malte hat noch kein Geschenk für Mama! Doch seine Spardose gibt nur 47 Cent her. Gemeinsam mit seiner großen Schwester fragt er in verschiedenen Geschäften nach, was er dort für 47 Cent kaufen kann. Die Verkäufer(innen) schütteln lachend den Kopf. Doch jedem fällt ein, dass er etwas hat, was... Nur noch ein Tag bis Weihnachten! Und Malte hat noch kein Geschenk für Mama! Doch seine Spardose gibt nur 47 Cent her. Gemeinsam mit seiner großen Schwester fragt er in verschiedenen Geschäften nach, was er dort für 47 Cent kaufen kann. Die Verkäufer(innen) schütteln lachend den Kopf. Doch jedem fällt ein, dass er etwas hat, was eigentlich kaputt und dennoch zu schade zum Wegwerfen ist: Eine abgeknickte Rose, eine angeknackste Vase und ein wenig Geschenkpapier. Zufällig treffen sie auf dem Heimweg ihre Nachbarin, die aus allen drei Gegenständen ganz geschickt ein wunderschönes Geschenk bastelt. An Heilig Abend ist die Freude bei Maltes Mama groß, auch wenn Malte die Sachen alle „nur“ geschenkt bekommen hat. Denn das größte, kostenlose Geschenk, dass wir Menschen bekommen durften ist, „dass Gott für uns so klein wie ein Baby wurde, um uns Menschen nahe zu sein“. Das Bilderbuch gefällt unserer Tochter und mir sehr gut. Auch wenn es ab 4 Jahren empfohlen ist, gab es keinerlei Verständnisprobleme, obwohl die junge Dame ein wenig jünger ist. Die Aussage, dass ein Geschenk nicht teuer sein muss, gefällt mir als Mutter sehr gut. Vor allem das Ende mit dem „Schwenk“ auf Jesus und das Geschenk, das er uns Menschen gemacht hat, finde ich gelungen. Die Illustrationen empfinde ich als altersgerecht. Sie sind nicht „mainstreammässig“, schön bunt, aber nicht kitschig oder überladen. Sie unterstreichen den Text und vermitteln ein weihnachtliches Gefühl. Ein schönes Bilderbuch, das uns nicht nur dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit begleiten wird!