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Das Vermächtnis der Montignacs

Roman

(8)
London, 1936. Owen Montignac ist attraktiv, charismatisch und aus gutem Hause. Doch er hat ein Geheimnis, das ihn bei der Verlesung des Testaments eines unlängst verstorbenen Onkels beinahe verzweifeln lässt. Denn er wird darin nicht berücksichtigt. Die Allein­erbin ist seine schöne Cousine Stella, zu der er eine etwas spezielle Beziehung hat – und so ersinnt Owen einen teuflischen Plan …
Portrait

John Boyne, geboren 1971 in Dublin, ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Autoren Irlands. Seine Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem Roman »Der Junge im gestreiften Pyjama«, der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand und von der Kritik als »ein kleines Wunder« (The Guardian) gefeiert wurde.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 19.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30596-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,5 cm
Gewicht 363 g
Originaltitel Next of Kin
Übersetzer Gabriele Weber-Jaric, Gabriele Weber-Jari?
Buch (Taschenbuch)
10,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eine wieder mal fesselende Geschichte von John Boyne. Zu was ist ein Mensch fähig, um das zu bekommen, was er will. Absolut lesenswert Eine wieder mal fesselende Geschichte von John Boyne. Zu was ist ein Mensch fähig, um das zu bekommen, was er will. Absolut lesenswert

„Perfide!“

Julia Dringenberg, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Um an das Erbe seiner Familie zu gelangen, schmiedet Owen Montignac einen absolut perfiden Plan: Menschenleben sind ihm völlig egal... John Boyne konstruiert seine Geschichte so perfekt, durchdacht und genial, dass sich die Fäden erst auf den letzten Seiten des Buches entwirren. Hat mich wirklich "gefangen genommen"!




Um an das Erbe seiner Familie zu gelangen, schmiedet Owen Montignac einen absolut perfiden Plan: Menschenleben sind ihm völlig egal... John Boyne konstruiert seine Geschichte so perfekt, durchdacht und genial, dass sich die Fäden erst auf den letzten Seiten des Buches entwirren. Hat mich wirklich "gefangen genommen"!




„Fesselnd...“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Auf John Boyne ist einfach Verlass!
"Das Vermächtnis der Montignacs" ist - wie nicht anders zu erwarten - ein sehr spannender, gut geschriebener, Roman.
Boyne schafft es erneut, den Leser in seinen Bann zu ziehen.
Die Intrigen und Machenschaften der Protagonisten fesseln einem beim Lesen regelrecht.
Auch hat der Autor, wie in all seinen Büchern, wieder sehr gut recherchiert, so dass man in die Welt des Jahres 1936 abtauchen kann.
Äußerst empfehlenswert!
Auf John Boyne ist einfach Verlass!
"Das Vermächtnis der Montignacs" ist - wie nicht anders zu erwarten - ein sehr spannender, gut geschriebener, Roman.
Boyne schafft es erneut, den Leser in seinen Bann zu ziehen.
Die Intrigen und Machenschaften der Protagonisten fesseln einem beim Lesen regelrecht.
Auch hat der Autor, wie in all seinen Büchern, wieder sehr gut recherchiert, so dass man in die Welt des Jahres 1936 abtauchen kann.
Äußerst empfehlenswert!

„Die feine englische Art des Verbrechens “

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

London, 1936. Die Geschichte beginnt mit der Beerdigung von Onkel Peter, dessen Leichenrede sein Neffe Owen Montignac hält. Owen ist der Sohn von Peter´s älterem Bruder, der vom Vater enterbt wurde, weil er das französische Dienstmädchen geheiratet hat. Nach dem Tod der Eltern im Ersten Weltkrieg, holt Onkel Peter seinen Neffen nach England zurück und erzieht ihn mit seinen eigenen Kindern Andrew , der bei einem Jagdunfall um´s Leben kommt, und Stella. Die Tradition der Familie besagt, das das Vermögen immer in der männlichen Linie vererbt wird - und so kann Owen kaum seine Erleichterung über den Tod des Onkels verbergen, hat er doch enorme Spielschulden die er von seinem Gehalt als Geschäftsführer einer Kunstgalerie kaum begleichen kann. Aber Onkel Peter hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht und Stella erbt als Treuhänderin für ihre Nachkommen das Vermögen. Owen sieht sich großen Problemen ausgesetzt , als Hilfe aus einer unerwarteten Richtung naht.....
Was hier als mörderische Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einer unglaublichen politischen Verschwörung. John Boyne versteht es, seine Leser immer wieder zu verblüffen und diese meisterhafte Geschichte zu einem grandiosen Ende zu führen.
London, 1936. Die Geschichte beginnt mit der Beerdigung von Onkel Peter, dessen Leichenrede sein Neffe Owen Montignac hält. Owen ist der Sohn von Peter´s älterem Bruder, der vom Vater enterbt wurde, weil er das französische Dienstmädchen geheiratet hat. Nach dem Tod der Eltern im Ersten Weltkrieg, holt Onkel Peter seinen Neffen nach England zurück und erzieht ihn mit seinen eigenen Kindern Andrew , der bei einem Jagdunfall um´s Leben kommt, und Stella. Die Tradition der Familie besagt, das das Vermögen immer in der männlichen Linie vererbt wird - und so kann Owen kaum seine Erleichterung über den Tod des Onkels verbergen, hat er doch enorme Spielschulden die er von seinem Gehalt als Geschäftsführer einer Kunstgalerie kaum begleichen kann. Aber Onkel Peter hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht und Stella erbt als Treuhänderin für ihre Nachkommen das Vermögen. Owen sieht sich großen Problemen ausgesetzt , als Hilfe aus einer unerwarteten Richtung naht.....
Was hier als mörderische Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einer unglaublichen politischen Verschwörung. John Boyne versteht es, seine Leser immer wieder zu verblüffen und diese meisterhafte Geschichte zu einem grandiosen Ende zu führen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
5
2
0
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 14.01.2017
Bewertet: anderes Format

Was passiert, wenn man nicht das bekommt, was einem eigentlich zustehen sollte? Wozu sind Menschen fähig in solch einer Situation? Boyne ist ein großer Meister seines Fachs!

Das Vermächtnis der Montignacs
von I. Schneider aus Mannheim am 01.03.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Owen Montignac ist mit fünf Jahren in das Haus seines Onkels nach England gekommen, nachdem seine Eltern beide Kriegsopfer in Frankreich wurden, wo Owen bisher aufgewachsen ist. Zwanzig Jahre später, Mitte der 30er Jahre ist Owen nach dem Tode seines Onkels als Alleinerbe nach alter Familientradition vorgesehen. Allerdings sagt... Owen Montignac ist mit fünf Jahren in das Haus seines Onkels nach England gekommen, nachdem seine Eltern beide Kriegsopfer in Frankreich wurden, wo Owen bisher aufgewachsen ist. Zwanzig Jahre später, Mitte der 30er Jahre ist Owen nach dem Tode seines Onkels als Alleinerbe nach alter Familientradition vorgesehen. Allerdings sagt das Testament etwas anderes: Sein Onkel Peter hat seine Tochter Stella als Alleinerbin seines Vermögens eingesetzt und Owen geht leer aus. Das ist besonders schlimm, da Owen horrende Spielschulden hat, die er so schnell wie möglich begleichen muß, doch mit seinen Gehalt als Galerist nicht zahlen kann. Owen muß sich ganz schnell einen Plan einfallen lassen, um an Geld zu kommen, als er von einem Unbekannten einen lukrativen Auftrag erhält... John Boyne beherrscht es, wie kein anderer Autor den Leser so zu fesseln, dass man nicht mehr mit seiner Lektüre aufhören kann. Wieder eine wahnsinnig spannende und bewegende Geschichte!

Langatmig
von Nicole am 09.04.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich auf eine historische, abwechslungsreiche Geschichte freut, die über kriminalistische Spannung verfügt und vielleicht ein wenig Herzschmerz beinhaltet, wird enttäuscht werden. Der Autor flickt in die Handlungsstränge langatmige und für die Emotionalität der Handlung wenig bereichernde Nebenerzählungen ein. Ohne es zu wollen, überspringt man Passagen und Seiten um... Wer sich auf eine historische, abwechslungsreiche Geschichte freut, die über kriminalistische Spannung verfügt und vielleicht ein wenig Herzschmerz beinhaltet, wird enttäuscht werden. Der Autor flickt in die Handlungsstränge langatmige und für die Emotionalität der Handlung wenig bereichernde Nebenerzählungen ein. Ohne es zu wollen, überspringt man Passagen und Seiten um mit der Handlung "weiter zu kommen".