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Ich sehe was, was du nicht siehst

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»Man kann einfach weggehen, dachte ich. Entweder man geht ein bisschen weg, oder man geht richtig weg, oder man bleibt.«
Eine junge Frau denkt darüber nach wegzugehen. Mit ihrem Sohn, einem grünen Nilpferd und einem kleinen Hund verlässt sie Deutschland und fährt von Berlin nach Frankreich. Das Land, in das sie kommt, begrüßt sie mit torkeligen Sternen und silbrigen Baumreihen im Abendlicht. Vieles findet sie hier. Kleines und Großes. Birgit Vanderbeke erzählt von Abschied und Willkommen, von der Alltäglichkeit der Angst und einem neuen Leben ...
Portrait
Birgit Vanderbeke, geboren 1956 im brandenburgischen Dahme, lebt im Süden Frankreichs. Ihr umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und dem Kranichsteiner Literaturpreis. 2007 erhielt sie die Brüder-Grimm-Professur an der Kasseler Universität.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 13.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30449-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/11,8/1,5 cm
Gewicht 130 g
Buch (Taschenbuch)
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„Achtung Sogwirkung!“

In "Ich sehe was was du nicht siehst" erzählt Birgit Vanderbeke eine Geschichte vom Abschied, vom Loslassen, vom Alleinsein, aber auch vom Neubeginn, von der Veränderung und den Chancen, die sich daraus ergeben. Birgit Vanderbeke hat einen ganz eigenen Schreibstil, den man mögen muss, auf den man sich einlassen muss. Ich mag ihn sehr, für mich entwickeln ihre Geschichten gerade durch ihre Sprache eine gewisse Sogwirkung. Und in "Ich sehe was, was du nicht siehst" erweitert sich das Vokabular, je besser die Protagonistin ihr neues Zuhause kennen lernt. Raffiniert! In "Ich sehe was was du nicht siehst" erzählt Birgit Vanderbeke eine Geschichte vom Abschied, vom Loslassen, vom Alleinsein, aber auch vom Neubeginn, von der Veränderung und den Chancen, die sich daraus ergeben. Birgit Vanderbeke hat einen ganz eigenen Schreibstil, den man mögen muss, auf den man sich einlassen muss. Ich mag ihn sehr, für mich entwickeln ihre Geschichten gerade durch ihre Sprache eine gewisse Sogwirkung. Und in "Ich sehe was, was du nicht siehst" erweitert sich das Vokabular, je besser die Protagonistin ihr neues Zuhause kennen lernt. Raffiniert!

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