Geschenkt

Roman

Daniel Glattauer

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Beschreibung

Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung. Bei ihm im Büro sitzt der 14-jährige Manuel, dessen Mutter im Ausland arbeitet. Er beobachtet Gerold beim Nichtstun und ahnt nicht, dass dieser Versager sein Vater ist. Gerold fehlt jeder Antrieb, die Stammkneipe ist sein Wohnzimmer und der Alkohol sein verlässlichster Freund. Plötzlich kommt Bewegung in sein Leben: Nach dem Erscheinen seines Artikels über eine überfüllte Obdachlosenschlafstätte trifft dort eine anonyme Geldspende ein. Das ist der Beginn einer Serie von Wohltaten, durch die Gerold immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückt. Und langsam beginnt auch Manuel, ihn zu mögen … – Ein so spannender wie anrührender Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht.

„Was Daniel Glattauer auszeichnet, ist sein Witz, aber auch sein Sinn für aussergewöhnliche Ansichten und unerwartete Wendungen.“ Tanja Kummer, Schweitzer Radio und Fernsehen, 28.08.14

Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, Autor und ehemals Journalist. Bücher (u.a.): Die Ameisenzählung (2001), Darum (2003), Die Vögel brüllen (2004), Der Weihnachtshund (Neuausgabe 2004), Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer (2010). Mit seinen Romanen Gut gegen Nordwind (2006) und Alle sieben Wellen (2009) schrieb er Bestseller, die auf der ganzen Welt gelesen werden. Die Komödie Die Wunderübung (2014) war nicht nur als Buch und auf den Bühnen sehr erfolgreich, 2018 lief auch der Film in den Kinos an. Im gleichen Jahr wurde der Roman Geschenkt (2014) als TV-Komödie verfilmt und die Komödie Vier Stern Stunden in den Kammerspielen der Wiener Josefstadt uraufgeführt. 2019 kam die Verfilmung von Gut gegen Nordwind in die deutschsprachigen Kinos.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 25.08.2014
Verlag Zsolnay, Paul
Seitenzahl 334
Maße (L/B/H) 21,1/13,7/2,9 cm
Gewicht 436 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-06257-3

Buchhändler-Empfehlungen

phlegmatischer Alkoholismus trifft auf pubertären Widerstand

Britta Weiler, Thalia-Buchhandlung

Gerold Plassek erfährt eines Tages, dass eine Kurzaffäre in seiner Vergangenheit handfeste Folgen hatte: er ist Vater eines bereits 14 jährigen Sohnes, um dessen Nachmittagsbetreuung er sich jetzt kümmern soll, da die Mutter für 6 Monate nach Afrika geht. Zeitgleich beginnt in Wien eine Serie von anonymen Schenkungen: unschuldig in Not geratene Personen oder wohltätige Organisationen erhalten Umschläge mit jeweils 10.000€ Bargeld - immer begleitet von einem Zeitungsausschnitt, der auf Gerold Plassek zurückgeht... Vielschichtig, warmherzig, witzig, voller politischer und menschlicher Spitzen - m.E. der bisher beste Glattauer! Unbedingt lesen!

Kurzweiliger Roman mit Wortwitz

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Gerold, ein etwas „verkommener“ und erfolgloser Journalist, erhält nach einem kleinen Artikel in einer kostenlosen Zeitung unerwartet viel Aufmerksamkeit. Angespornt von seinem pubertierenden Sohn Manuel, versucht Gerold den unbekannten Gönner aufzuspüren, der die unterschiedlichsten Menschen mit einem Geldsegen beschenkt. Der Stil von Glattauer ist gewohnt flüssig. Die humorvollen Dialoge von Vater und Sohn sprühen Wortwitz und (Selbst)Ironie. Die Annäherung zwischen Beiden, und die Entwicklung die Gerold im Buch vollzieht, sind dabei aber allzu vorhersehbar. Auch die Story selbst bleibt ohne Überraschungen. Wer aber einen geradlinigen, heiteren Roman mit etwas Tiefgang sucht, dem ist „Geschenkt“ zu empfehlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
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1

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Gerold Plassek arbeitet als Journalist bei einer Gratiszeitung und verbringt dort die meiste Zeit mit Nichtstun um sich abends in seiner Stammkneipe dem Alkohol zu widmen. Er führt ein beschauliches und einsames Leben. Doch dieses nimmt eine plötzliche Wendung, denn eines Tages steht sein 14-jähriger Sohn auf der Matte, von dess... Gerold Plassek arbeitet als Journalist bei einer Gratiszeitung und verbringt dort die meiste Zeit mit Nichtstun um sich abends in seiner Stammkneipe dem Alkohol zu widmen. Er führt ein beschauliches und einsames Leben. Doch dieses nimmt eine plötzliche Wendung, denn eines Tages steht sein 14-jähriger Sohn auf der Matte, von dessen Existenz er nichts wusste. Als dann auch noch, durch einen Zeitungsartikel Gerolds, eine anonyme Spendenserie losbricht, verändert sich sein Leben tiefergreifend ... Eine wunderbare, einfühlsame Vater-Sohn-Geschichte nach einer wahren Begebenheit. Ein typischer Glattauer, absolut empfehlenswert!

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Gerold Plassek, sympathischer Ich-Erzähler, ist ein routinierter Verlierer: Mitte 40, chaotisch alleinlebender, ambitionsloser Journalist bei einer Gratiszeitung. Erstaunlicherweise sorgt ein einfacher Artikel über desolate Sozialeinrichtungen vermehrt für anonyme Geldspenden von je 10.000 Euro, was seinem Leben eine positive Ri... Gerold Plassek, sympathischer Ich-Erzähler, ist ein routinierter Verlierer: Mitte 40, chaotisch alleinlebender, ambitionsloser Journalist bei einer Gratiszeitung. Erstaunlicherweise sorgt ein einfacher Artikel über desolate Sozialeinrichtungen vermehrt für anonyme Geldspenden von je 10.000 Euro, was seinem Leben eine positive Richtung zu geben scheint. Mit vielen überraschenden Wendungen wird spannend nach dem Wohltäter gesucht. Vor allem aber ist die Geschichte herrlich selbstironisch, lebensecht, witzig und gut erzählt. Zum Verschenken bestens geeignet.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Gerold Plassek, Journalist bei einer Gratiszeitung, behauptet von sich, ein Versager zu sein. Ob das stimmt? Schaut man sich seinen Lebenslauf an - ja. Besser wird es nicht, als er erfährt, einen 14-jährigen Sohn aus einer Affaire zu haben. Um ihn kümmert er sich nun zeitweilig, ohne Begeisterung auf beiden Seiten. Dies ändert s... Gerold Plassek, Journalist bei einer Gratiszeitung, behauptet von sich, ein Versager zu sein. Ob das stimmt? Schaut man sich seinen Lebenslauf an - ja. Besser wird es nicht, als er erfährt, einen 14-jährigen Sohn aus einer Affaire zu haben. Um ihn kümmert er sich nun zeitweilig, ohne Begeisterung auf beiden Seiten. Dies ändert sich, als auf eine Kleinstmitteilung Plasseks für bedürftige Einrichtungen eine Spende folgt. Ein Roman mit hintergründigem Humor über einen Mann, der Probleme hat, aber auch sieht, wann er selbstironisch durchs Leben gehen kann oder etwas ändern muss. Gerade deshalb findet man ihn als Leser unglaublich symphatisch.


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