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Das Glück, wie es hätte sein können

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Als Suzanne in Serges Haus in Montmartre kommt, um das Klavier seines Sohnes zu stimmen, bemerkt er sie zunächst gar nicht. Hat er nicht alles, wovon ergeträumt hat: Erfolg in seinem Beruf als Immobilienmakler, eine attraktive, viel jüngere Frau, zwei reizende Kinder? Dennoch beginnt er Suzanne zu folgen, sobalder sie zufällig wiedersieht, wartet Stunden im Regen vor ihrem Haus. Was verbindet ihn mit dieser Frau, die weder jung noch schön ist, ein ganz anderes Lebenführt – und warum öffnet sie ihm ohne zu zögern dieTür? Bald treffen sich die beiden Liebenden an unmöglichenOrten, in leerstehenden Wohnungen; bald beginnen sie sich Dinge zu erzählen, von denen kein anderer weiß – bis Serge ein lange gehütetes Kindheits- geheimnis aufdeckt, das sein Leben änderte. Um eine amour fou und versteckte, verleugnete Wahrheiten geht es in Véronique Olmis neuem Roman, um Musik und die Schlüsselpunkte, an denen ein Leben urplötzlich aus dem Takt gerät und der nächste Schritt, der richtige Ton über alles entscheidet.
Portrait
Véronique Olmi zählt zu den bekanntesten französischen Roman- und Theaterautorinnen; ihre Romane stehen seit Jahren auf den Bestsellerlisten. In Deutschland erschien von ihr zuletzt »In diesem Sommer«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783888979491
Verlag Albin Michel, Paris
Dateigröße 477 KB
Übersetzer Claudia Steinitz
Verkaufsrang 58.095
eBook
8,99
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Eine wunderbare, zarte und französische Geschichte über die Liebe und darüber wie unsere Kindheit unser ganzes Leben und Handeln beeinflusst. Eine wunderbare, zarte und französische Geschichte über die Liebe und darüber wie unsere Kindheit unser ganzes Leben und Handeln beeinflusst.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
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DasGlück, wie es hätte sein können
von I. Schneider aus Mannheim am 18.05.2014
Bewertet: Kunststoff-Einband

Die Geschichte wird aus der Sicht von Suzanne erzählt, die in Paris, verheiratet mit Antoine, lebt und als Klavierstimmerin arbeitet. Suzanne führt mit Antoine eine gute Ehe wie es scheint, ohne Kinder, offen und ehrlich. Erst als Suzanne auf Serge trifft bemerkt sie, dass Antoine und sie sich im... Die Geschichte wird aus der Sicht von Suzanne erzählt, die in Paris, verheiratet mit Antoine, lebt und als Klavierstimmerin arbeitet. Suzanne führt mit Antoine eine gute Ehe wie es scheint, ohne Kinder, offen und ehrlich. Erst als Suzanne auf Serge trifft bemerkt sie, dass Antoine und sie sich im Grunde genommen fast nichts mehr zu sagen haben und nur noch funktionieren. Keiner lebt mehr seine Träume. Und Serge? Serge ist bereits sechzig, ein erfolgreicher Immobilienmakler in Paris, verheiratet mit Lucie, die dreissig Jahre jünger ist als er, und zwei kleinen Kindern, Chloé und Théo. Doch trotz allem fühlt sich Serge nicht glücklich, was an seiner lieblosen Kindheit und Jugend liegt. Denn schon mit acht Jahren verlor er seine Mutter, hatte keine Beziehung zu seinem Vater, einem aufbrausenden, gewalttätigen Chirurgen, und verbrachte seine Jugend in Internaten. Deshalb ist es für Serge auch sehr schwer eine Beziehung zu seinem Sohn Théo aufzubauen und sich ihm zu nähern, denn eigentlich wollte Serge keine Kinder, tat dies nur Lucie zuliebe. Und dann trifft Suzanne auf Serge, als sie das neue Klavier für Théo stimmen soll: Bei der ersten Begegnung haben die beiden sich noch nicht richtig wahr genommen, erst bei der zweiten Begegnung wird Serge auf Suzanne aufmerksam. Serge fällt Suzannes Stärke, ihr Selbstbewusstsein und ihre Unabhängigkeit auf und bei ihr kann er sich das erste Mal öffnen. Er erzählt von seiner Kindheit, seinen Schuldgefühlen und seinen Ängsten. Eine Geschichte kommt zum Vorschein, die Suzanne nicht erwartet hätte. Wie wird die Beziehung der beiden das aushalten können? Eine Liebesgeschichte, die einfach so passiert, am Anfang so leicht und am Ende so schwer. Anmutig und in einer Leichtigkeit geschrieben, die viele Gefühl zulässt.

Das Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 11.10.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

Dieser Roman von Véronique Olmi spielt in Paris. Plätze und Straßen werden schön beschrieben. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um Suzanne und Serge. Suzanne ist Klavierstimmerin und ist mit Antoine verheiratet, die beiden führen eine gute und klassische Ehe ohne ganz große Höhen und Tiefen. Serge ist 60 Jahre... Dieser Roman von Véronique Olmi spielt in Paris. Plätze und Straßen werden schön beschrieben. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um Suzanne und Serge. Suzanne ist Klavierstimmerin und ist mit Antoine verheiratet, die beiden führen eine gute und klassische Ehe ohne ganz große Höhen und Tiefen. Serge ist 60 Jahre alt und ebenfalls verheiratet. Lucie ist rund 30 Jahre jünger als Serge. Gemeinsam haben die beiden einen Sohn und eine Tochter. Als Suzanne das Klavier von Serge seinem Sohn stimmen möchte, begegnen sich Suzanne und Serge nur ganz kurz, aber Suzanne bemerkt sofort die besondere Stimmung. Serge fühlt sich sehr zu Suzanne hingezogen, was ihn sehr wundert, denn Suzanne ist ist weder schön noch attraktiv. Suzanne und Serge erleben eine leidenschaftliche und verrückte Liebe. Serge erzählt Suzanne Erinnerungen und Erlebnisse aus seiner traurigen Kindheit, die er bis dahin noch nie jemanden anvertraut hat. Insgesamt hat das Buch 224 Seiten. Die einzelnen Kapitel des Buches sind relativ kurz gehalten. Somit ist das Buch recht zügig gelesen, aber es steckt eine Menge drin! Ich fand das Buch so schön und interessant, dass ich gleich ein weiteres Buch von Véronique Olmi lesen werde.

Das Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 11.10.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

Dieser Roman von Véronique Olmi spielt in Paris. Plätze und Straßen werden schön beschrieben. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um Suzanne und Serge. Suzanne ist Klavierstimmerin und ist mit Antoine verheiratet, die beiden führen eine gute und klassische Ehe ohne ganz große Höhen und Tiefen. Serge ist 60 Jahre... Dieser Roman von Véronique Olmi spielt in Paris. Plätze und Straßen werden schön beschrieben. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um Suzanne und Serge. Suzanne ist Klavierstimmerin und ist mit Antoine verheiratet, die beiden führen eine gute und klassische Ehe ohne ganz große Höhen und Tiefen. Serge ist 60 Jahre alt und ebenfalls verheiratet. Lucie ist rund 30 Jahre jünger als Serge. Gemeinsam haben die beiden einen Sohn und eine Tochter. Als Suzanne das Klavier von Serge seinem Sohn stimmen möchte, begegnen sich Suzanne und Serge nur ganz kurz, aber Suzanne bemerkt sofort die besondere Stimmung. Serge fühlt sich sehr zu Suzanne hingezogen, was ihn sehr wundert, denn Suzanne ist ist weder schön noch attraktiv. Suzanne und Serge erleben eine leidenschaftliche und verrückte Liebe. Serge erzählt Suzanne Erinnerungen und Erlebnisse aus seiner traurigen Kindheit, die er bis dahin noch nie jemanden anvertraut hat. Insgesamt hat das Buch 224 Seiten. Die einzelnen Kapitel des Buches sind relativ kurz gehalten. Somit ist das Buch recht zügig gelesen, aber es steckt eine Menge drin! Ich fand das Buch so schön und interessant, dass ich gleich ein weiteres Buch von Véronique Olmi lesen werde.