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Das böse Buch für Lehrer

Wie verschwinde ich vom Opfer-Radar meiner Schüler? Was steckt wirklich hinter den Schleimereien meiner Kollegen? Und wie halte ich bloß bis zur Frühpensionierung durch? Dieses Buch beantwortet die drängenden Fragen des Lehrerdaseins. Ein herrlich gemeines Vergnügen für Lehrer … und alle, die unter ihnen leiden müssen.
Portrait
Peter Gitzinger, Linus Höke und Roger Schmelzer sind seit vielen Jahren als Autoren für zahlreiche Kabarett- und Comedyshows im deutschen Fernsehen tätig. Neben Büchern und Drehbüchern verfassen sie Theaterstücke und erarbeiten Bühnenprogramme für etablierte Kabaretthäuser und Comedians. Alle drei Autoren leben in und um Köln herum.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 13.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8303-4315-8
Reihe Das Böse Buch
Verlag Lappan
Maße (L/B/H) 21,1/12,8/1,7 cm
Gewicht 257 g
Abbildungen farbige Abbildungen
Auflage 5. Auflage
Illustrator Ari Plikat
Verkaufsrang 44031
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
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von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Auch für Lehrer (und deren "Opfer") gibt es das Böse Buch, welches garantiert hilft den Schulalltag mit einem Schmunzeln zu überstehen.

Ein Stern muss ja leider angeklickt werden...
von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 04.01.2015

Aufgrund meines abgeschlossenen Lehramtstudiums entschloss ich mich kurz vor Beginn meines Referendariats, knappe 10€ in diesen Buch zu investieren, welches damit lockt, mit satirischer Finesse Fragen wie "Wie verschwinde ich vom Opfer-Radar meiner Schüler?" zu beantworten und "moralische Unterstützung im täglichen Wahnsinn Schu... Aufgrund meines abgeschlossenen Lehramtstudiums entschloss ich mich kurz vor Beginn meines Referendariats, knappe 10€ in diesen Buch zu investieren, welches damit lockt, mit satirischer Finesse Fragen wie "Wie verschwinde ich vom Opfer-Radar meiner Schüler?" zu beantworten und "moralische Unterstützung im täglichen Wahnsinn Schule" zu bieten. Leider entpuppte sich dieses Werk m.E. als waschechte Mogelpackung. Mit schlechten Witzen und in einer absolut oberflächlichen und geradezu herablassenden Art werden die gängigen Klischees über den Beruf des Lehrers in Lächerliche gezogen ohne dabei ein Wort darüber zu verlieren, was eigentlich nun wirklich Sache ist und auf welcher Seite der Medaille sich die Wahrheitsfünkchen nun verstecken. Vielleicht ist diese Art "Satire" einfach zu hoch für mich oder ich verstehe die dahintersteckende Ironie einfach nicht, aber ich finde die Texte einfach nur albern. Die Kernaussage der Autoren: Alle Lehrer haben auch 2014 pauschal keine Ahnung von Musik, Mode und moderner Technik, leben nur für ihre Sommerferien und erfüllen auch sonst jedes denkbare Klischee. Dabei geht eigentlich nichts wirklich in die Tiefe, kein Gedanke wird zuende gedacht und selbst wenn man beim Lesen merkt "Oh, das soll witzig sein" reicht es zumindest bei mir nichtmal für ein müdes Lächeln... "Das böse Buch für Lehrer" ist eigentlich ein passender Titel. Es provoziert jeden, der mit seiner Berufswahl eine wirkliche Berufung verfolgt. Als guter Pädagoge gehe ich jetzt erstmal einen Baum umarmen, um meine Enttäuschung über dieses Buch zu vergessen, so wie ich es ja laut der Autoren in meiner möchtegern-akademischen Ausbildung gelernt habe...