Als Opapi das Denken vergaß

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Manche Tage fangen an, als wären sie nichts Besonderes. Sie kommen daher wie jeder Tag. Aber wenn man genau aufpasst, ist schon morgens etwas ein bisschen anders, und daran kann man sehen, dass der Tag ganz und gar nicht normal wird. Genau so ein Tag war dieser Mittwoch, als Opapi ankam.
Opapi – so nennt Mia ihren Urgroßvater. Und der zieht jetzt zu ihnen. Weil er immer mehr vergisst, sagen Mama und Papa. Aber nun kann Mia ihn ja daran erinnern, wie man sich die Schuhe zumacht und dass man sich die Zähne nicht mit Handcreme putzt. Doch Opapi kommt nicht allein … Wer ist dieser geheimnisvolle Junge, der ein wenig altmodisch wirkt und bei Opapi ein und aus geht, wie es ihm passt?
Portrait

Uticha Marmon, geboren 1979, studierte Dramaturgie, Literaturwissenschaft und Pädagogik in Mainz, Wien und München. Sie arbeitete als Theater-Dramaturgin und war im Anschluss einige Jahre als Lektorin und Regisseurin bei einem Hörbuchverlag tätig. Seit 2010 ist sie freiberufliche Autorin und Lektorin mit dem Schwerpunkt Kindermedien. Uticha Marmon lebt in Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 9 - 11
Erscheinungsdatum 21.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7348-4004-3
Verlag Magellan GmbH
Maße (L/B/H) 21,2/15,4/2 cm
Gewicht 376 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Das Vergessen“

C. Winkler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Ein wunderbares mutmachendes und fröhliches Kinderbuch, auch wenn Mias Opapi Demenz hat. Mit kindlicher Leichtigkeit geht Mia auf ihren Opapi zu. Und wen hat er noch mitgebracht? Einen geheimnisvollen Jungen. Da der Großvater natürlich einiges vergessen hat, versucht Mia ihn einfach an bestimmte Dinge, wie zum Beispiel Schuhe zu binden zu erinnern. Sehr gern erzählt Opapi von Früher, Mia liebt diese alten Geschichten sehr und hört ihm aufmerksam zu.Einfach schön, wie ein kleines Mädchen ihren Großvater an die Hand nimmt!! Ein wunderbares mutmachendes und fröhliches Kinderbuch, auch wenn Mias Opapi Demenz hat. Mit kindlicher Leichtigkeit geht Mia auf ihren Opapi zu. Und wen hat er noch mitgebracht? Einen geheimnisvollen Jungen. Da der Großvater natürlich einiges vergessen hat, versucht Mia ihn einfach an bestimmte Dinge, wie zum Beispiel Schuhe zu binden zu erinnern. Sehr gern erzählt Opapi von Früher, Mia liebt diese alten Geschichten sehr und hört ihm aufmerksam zu.Einfach schön, wie ein kleines Mädchen ihren Großvater an die Hand nimmt!!

„ein wichtiges Kinderbuch!“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Ja, das Buch ist fröhlich, trotz des Themas! Es ist die Geschichte von Mia und ihrem Urgroßvater. Er zieht in die Nachbarwohnung, denn er soll nicht mehr allein sein. Mia geht voller Neugierde und Liebe auf ihn zu, erlebt mit ihm seine alten Erinnerungen und auch die Momente, in denen er leer und hilflos ist.
Sie lernt den geheimnisvollen Jungen Berti kennen, den "Opapi" offensichtlich mitgebracht hat und kann mit ihrer Art, den alten Mann zu verstehen, sogar den Erwachsenen helfen!
Ja, das Buch ist fröhlich, trotz des Themas! Es ist die Geschichte von Mia und ihrem Urgroßvater. Er zieht in die Nachbarwohnung, denn er soll nicht mehr allein sein. Mia geht voller Neugierde und Liebe auf ihn zu, erlebt mit ihm seine alten Erinnerungen und auch die Momente, in denen er leer und hilflos ist.
Sie lernt den geheimnisvollen Jungen Berti kennen, den "Opapi" offensichtlich mitgebracht hat und kann mit ihrer Art, den alten Mann zu verstehen, sogar den Erwachsenen helfen!

„Der böse schwarze Vergessenstroll“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Mia lebt mit ihren Eltern und den beiden Zwillingsbrüdern in Hamburg. Eines Tages holen die Eltern den Großvater(Opapi) vom Bodensee und quartieren ihn in der Nachbarwohnung ein, weil er verwirrt sei und nicht mehr alleine leben könne. Mia versteht zwar nicht, was es mit diesem Vergessen zu tun hat, aber sie beginnt sofort, sich intensiv mit ihrem Opapi zu beschäftigen, mit ihm Photos aus seinem Leben anzuschauen und mit deren Hilfe Reisen in die Vergangenheit zu unternehmen. Als Kind ist sie seiner Denkweise wesentlich näher als irgendein Erwachsener der Familie, sie tut instinktiv das Richtige und ist auch die Einzige, die irgendwann begreift, wer Berti ist. Nachdem der Großvater einmal weggelaufen ist (aus Heimweh) hat sie eine großartige Idee um ihm zu helfen und spannt dazu die gesamte Haus-Gemeinschaft ein.
Es gibt immer mehr demente Großeltern und es ist eine gute Idee, auch dieses Thema in die Kinder-Literatur aufzunehmen. Dieses Buch ist sehr berührend und sensibel erzählt, das ganze Thema eingebettet in einen ganz normalen Kinder-Alltag, manchmal ist mir Mia ein bißchen altklug in ihrer Ausdrucks--Weise, aber ich finde das Buch sehr empfehlenswert für Kinder ab 8 J. Sehr schön finde ich außerdem die Ausstattung und die Qualität dieses Buches aus dem noch jungen Magellan Verlag, der wirklich richtig schöne Bücher herstellt!
Mia lebt mit ihren Eltern und den beiden Zwillingsbrüdern in Hamburg. Eines Tages holen die Eltern den Großvater(Opapi) vom Bodensee und quartieren ihn in der Nachbarwohnung ein, weil er verwirrt sei und nicht mehr alleine leben könne. Mia versteht zwar nicht, was es mit diesem Vergessen zu tun hat, aber sie beginnt sofort, sich intensiv mit ihrem Opapi zu beschäftigen, mit ihm Photos aus seinem Leben anzuschauen und mit deren Hilfe Reisen in die Vergangenheit zu unternehmen. Als Kind ist sie seiner Denkweise wesentlich näher als irgendein Erwachsener der Familie, sie tut instinktiv das Richtige und ist auch die Einzige, die irgendwann begreift, wer Berti ist. Nachdem der Großvater einmal weggelaufen ist (aus Heimweh) hat sie eine großartige Idee um ihm zu helfen und spannt dazu die gesamte Haus-Gemeinschaft ein.
Es gibt immer mehr demente Großeltern und es ist eine gute Idee, auch dieses Thema in die Kinder-Literatur aufzunehmen. Dieses Buch ist sehr berührend und sensibel erzählt, das ganze Thema eingebettet in einen ganz normalen Kinder-Alltag, manchmal ist mir Mia ein bißchen altklug in ihrer Ausdrucks--Weise, aber ich finde das Buch sehr empfehlenswert für Kinder ab 8 J. Sehr schön finde ich außerdem die Ausstattung und die Qualität dieses Buches aus dem noch jungen Magellan Verlag, der wirklich richtig schöne Bücher herstellt!

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