111 Orte in Hamburg, die uns Geschichte erzählen

Rike Wolf

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Unsterbliche Freundin: NDR-Walross Antje grüßt Hamburg, dermoplastisch konserviert und schön wie eh und je. Lizenz zum Lieben: der Hamburgische Copulationsschein von 1872. Geldbündel fest im Griff und die Walther 7,65 im Anschlag: Spitznases Sprung über den Sparkassentresen. Von der Weltwirtschaftskrise ins »Fischkistendörp«. Lieber Junge Wilde im alten Gängeviertel oder Köm und Seemannsgarn im »Duckdalben«? Spaziergang zu »Angi« Merkels Geburtshaus. Lebendes Fossil im Rotlichtviertel: Chong Tin Lams Kneipe aus Hamburgs historischem Chinatown. Kommen Sie mit zu 111 spannenden Orten und ihrer Geschichte!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 15.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-418-2
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,7/2 cm
Gewicht 476 g
Abbildungen mit zahlreichen Farbfotos, 3 farbigen Plänen und 1 Übers.-Kte.
Auflage 2. Auflage - Bearbeitet

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Hamburg unplugged
von Gertie G. aus Wien am 01.05.2018

Dieses Mal legt Autorin Rike Wolf weniger Wert auf imposante, wenig bekannte Touristenmagnete. Nein, diesmal sind es eher die kleinen Alltagsplätze, die sie uns zeigt. Viele davon haben Geschichte geschrieben und erzählen dem aufmerksamen Hamburg Besucher oder dem Einheimischen davon. Wir entdecken Baudenkmäler aus Industrie ... Dieses Mal legt Autorin Rike Wolf weniger Wert auf imposante, wenig bekannte Touristenmagnete. Nein, diesmal sind es eher die kleinen Alltagsplätze, die sie uns zeigt. Viele davon haben Geschichte geschrieben und erzählen dem aufmerksamen Hamburg Besucher oder dem Einheimischen davon. Wir entdecken Baudenkmäler aus Industrie und Verkehr wie die Alte Harburger Elbbrücke (S. 14), den Alten Kran (S.156) oder die Zeisehallen (S. 222). Doch auch die Architektur darf nicht zu kurz kommen. Vom Dichterhaus (das Heine-Haus S. 106) und Sakralbauten wie die Maximilian-Kolbe-Kirche (S. 144) bis hin zu Kriegsrelikten wie die Clausewitz-Kaserne (S.46), Die Reste des U-Boot-Bunkers II auf Finkenwerder S. 212) oder der Bunker, der nun als Tiefgarage (S. 202) genutzt wird. Auch Hamburgs Hausbesetzer-Szene wird genannt. Die haben auf recht unorthodoxe Weise einige Gebäude vor der Spitzhacke gerettet. Der eine oder andere kulinarische Tipp, wie die Konditorei Lindtner (S. 130) oder das Op’n Bulln (S. 162) darf auch nicht fehlen. Schiffe und Vergnügungsstätten finden ebenso ihren Platz wie Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Fazit: Dieser Hamburg-Reiseführer ist etwas für die leisen Besucher, die die kleinen Sehenswürdigkeiten der Hansestadt schätzen. Gerne gebe ich dafür 5 Sterne.


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