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Regengötter

Thriller

Hackberry Holland 2

(12)
Der König der amerikanischen Kriminalliteratur ist zurück.

»Ich bin hinter der alten Kirche in Chapala Crossing und habe gerade neun Leichen gefunden, die hier begraben wurden. Alles Frauen. Benachrichtigen Sie bitte das FBI und rufen Sie auch die Kollegen vom Brewster County und vom Terrell County an. Die sollen Unterstützung schicken.«

Sheri Hackberry Holland steht vor einem Rätsel, wer hinter dem Massenmord im Niemandsland nahe der mexikanischen Grenze steckt. Und er legt sich mit dem organisierten Verbrechen an, das keine Gefangenen macht.

Rezension
Achim Hoffmann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Experte:
" "Es gibt Orte, an denen so gut wie alles eine Verschönerung darstellt." Südtexas in der Nähe zur mexikanischen Grenze. Sheriff Holland findet aufgrund eines anonymen Hinweises ein Massengrab mit neun ermordeten Frauen. Nach einer gefühlten Ewigkeit wird endlich wieder, dank des Heyne Verlages, ein Roman des Großmeisters der amerikanischen Kriminalliteratur verlegt und dann gleich ein Thriller von epischem Ausmaß. Spannend und äußerst geschickt verwebt Burke die einzelnen Fäden seiner Protagonisten zu einem faszinierenden Ganzen. So zum Beispiel die Geschichte von Sheriff Holland: Er ist jenseits der 70, Korea-Kriegsveteran, Expolitiker, Exalkoholiker, Exanwalt für eine Bürgerrechtsorganisation und hat alle Höhen und Tiefen durchlebt. Oder die Geschichte von Pete, der für lumpige 300 Dollar sein Leben und das seiner Freundin in die Hände von Leuten gelegt hat, die weder Moral noch Gewissen kennen. Oder Preacher Jack Collins, der mit alttestamentarischem Zorn und seiner Thompson-Maschinenpistole auf seine Feinde niederfährt. Und natürlich als grandiose Kulisse das verdörrte Südtexas, so plastisch und real beschrieben, dass beim Lesen Staubwolken aus den Buchseiten aufwirbeln. "Regengötter" ist für mich ein Meisterwerk mit eindeutiger Tendenz zum Thriller des Jahres!"
Portrait
James Lee Burke, 1936 in Louisiana geboren, wurde bereits Ende der Sechzigerjahre von der Literaturkritik als neue Stimme aus dem Süden gefeiert. Nach drei erfolgreichen Romanen wandte er sich Mitte der Achtzigerjahre dem Kriminalroman zu, in dem er die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit packenden Storys verband. Burke wurde als einer von wenigen Autoren zweimal mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet. 2015 erhielt er für Regengötter den Deutschen Krimi Preis. Er lebt in Missoula, Montana.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641146238
Verlag Heyne
Übersetzer Daniel Müller
Verkaufsrang 20.568
eBook
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bei diesem Thriller ärgert mich kein ausgefallener Zug!“

Jonas Küper, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Im Süden von Texas, Wüste, alles rostet, schwitzt und leidet in der Sonne. In dieser Szenerie treiben extrem böse (und zugegebenermaßen auch unterhaltsame) Menschen ihr Unwesen. Das FBI mit all seinen Mitteln und Agenten tut sein Bestes, um diesen Einhalt zu gewähren - selbstverständlich chancenlos - es bedarf die Hilfe von Huckberry Holland, Sheriff, steinalt, Kriegsveteran, Querdenker, Philosoph, gerne bereit, Grenzen zu überschreiten um das Gute siegen zu lassen.

Super Atmosphäre, die an einen Mix aus der Serie Fargo und dem Film No Country for old Men erinnert.
Im Süden von Texas, Wüste, alles rostet, schwitzt und leidet in der Sonne. In dieser Szenerie treiben extrem böse (und zugegebenermaßen auch unterhaltsame) Menschen ihr Unwesen. Das FBI mit all seinen Mitteln und Agenten tut sein Bestes, um diesen Einhalt zu gewähren - selbstverständlich chancenlos - es bedarf die Hilfe von Huckberry Holland, Sheriff, steinalt, Kriegsveteran, Querdenker, Philosoph, gerne bereit, Grenzen zu überschreiten um das Gute siegen zu lassen.

Super Atmosphäre, die an einen Mix aus der Serie Fargo und dem Film No Country for old Men erinnert.

„"Es gibt Orte, an denen so gut wie alles eine Verschönerung darstellt."“

Joachim Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Südtexas in der Nähe zur mexikanischen Grenze. Sheriff Holland findet aufgrund eines anonymen Hinweises ein Massengrab mit neun ermordeten Frauen. Nach einer gefühlten Ewigkeit wird endlich wieder, dank des Heyne Verlages, ein Roman des Großmeisters der amerikanischen Kriminalliteratur verlegt und dann gleich ein Thriller von epischem Ausmaß. Spannend und äußerst geschickt verwebt Burke die einzelnen Fäden seiner Protagonisten zu einem faszinierenden Ganzen. So zum Beispiel die Geschichte von Sheriff Holland: Er ist jenseits der 70, Korea-Kriegsveteran, Expolitiker, Exalkoholiker, Exanwalt für eine Bürgerrechtsorganisation und hat alle Höhen und Tiefen durchlebt. Oder die Geschichte von Pete, der für lumpige 300 Dollar sein Leben und das seiner Freundin in die Hände von Leuten gelegt hat, die weder Moral noch Gewissen kennen. Oder Preacher Jack Collins, der mit alttestamentarischem Zorn und seiner Thompson-Maschinenpistole auf seine Feinde niederfährt. Und natürlich als grandiose Kulisse das verdörrte Südtexas, so plastisch und real beschrieben, dass beim Lesen Staubwolken aus den Buchseiten aufwirbeln. "Regengötter" ist für mich ein Meisterwerk mit eindeutiger Tendenz zum Thriller des Jahres!" Südtexas in der Nähe zur mexikanischen Grenze. Sheriff Holland findet aufgrund eines anonymen Hinweises ein Massengrab mit neun ermordeten Frauen. Nach einer gefühlten Ewigkeit wird endlich wieder, dank des Heyne Verlages, ein Roman des Großmeisters der amerikanischen Kriminalliteratur verlegt und dann gleich ein Thriller von epischem Ausmaß. Spannend und äußerst geschickt verwebt Burke die einzelnen Fäden seiner Protagonisten zu einem faszinierenden Ganzen. So zum Beispiel die Geschichte von Sheriff Holland: Er ist jenseits der 70, Korea-Kriegsveteran, Expolitiker, Exalkoholiker, Exanwalt für eine Bürgerrechtsorganisation und hat alle Höhen und Tiefen durchlebt. Oder die Geschichte von Pete, der für lumpige 300 Dollar sein Leben und das seiner Freundin in die Hände von Leuten gelegt hat, die weder Moral noch Gewissen kennen. Oder Preacher Jack Collins, der mit alttestamentarischem Zorn und seiner Thompson-Maschinenpistole auf seine Feinde niederfährt. Und natürlich als grandiose Kulisse das verdörrte Südtexas, so plastisch und real beschrieben, dass beim Lesen Staubwolken aus den Buchseiten aufwirbeln. "Regengötter" ist für mich ein Meisterwerk mit eindeutiger Tendenz zum Thriller des Jahres!"

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Toller atmosphärischer und ungemein dichter Krimi! Ein wahres Meisterwerk. Ich wollte garnicht mehr aufhören zu lesen. Selten solch einen guten Krimi gelesen. Toller atmosphärischer und ungemein dichter Krimi! Ein wahres Meisterwerk. Ich wollte garnicht mehr aufhören zu lesen. Selten solch einen guten Krimi gelesen.

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Eine Krimi noir aus dem mexikanischen Grenzland von einem Meister seines Fachs. Bei einer Verfilmung wäre Clint Eastwood die ideale Besetzung für Sheriff Hackberry Holland. Eine Krimi noir aus dem mexikanischen Grenzland von einem Meister seines Fachs. Bei einer Verfilmung wäre Clint Eastwood die ideale Besetzung für Sheriff Hackberry Holland.

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Ein Kampf für Gerechtigkeit zwischen Texas und Mexiko. Ein rasant spannender Thriller, der sich wahnsinnig gut liest. Zu Recht auf Platz 1 der Krimibestenliste der Zeit! Ein Kampf für Gerechtigkeit zwischen Texas und Mexiko. Ein rasant spannender Thriller, der sich wahnsinnig gut liest. Zu Recht auf Platz 1 der Krimibestenliste der Zeit!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein äußerst gelunger Krimi, der durchweg fesselt, obwohl er wegen der vielen Schauplätze und Charaktere aufmerksam gelesen werden sollte. Das einzige Manko: Teil 2 ist noch besser! Ein äußerst gelunger Krimi, der durchweg fesselt, obwohl er wegen der vielen Schauplätze und Charaktere aufmerksam gelesen werden sollte. Das einzige Manko: Teil 2 ist noch besser!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
11
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2016
Bewertet: anderes Format

Rassisten, Hitze, dunkle Geheimnisse dominieren diesen atmosphärischen Krimi aus der Feder eines wahnsinnig guten Erzählers. Für jeden USA-Fan mit Sinn für deren dunkle Seiten.

Lesen Sie dieses Zitat aus der Leseprobe, dann wissen Sie, warum ich dieses Buch empfehle:
von Frau M.H. aus Bayern :-) am 15.05.2016

Nicks »ehrliche« Einschätzung seiner Person und seiner Beziehung zum Rest der Welt ließ sich folgendermaßen zusammenfassen: Er war ein übergewichtiger, klein geratener Mann mit fortschreitendem Haarverlust am Ende seiner besten Jahre, der seine Grenzen kannte und sie nicht überschritt. Er lebte in einer puritanischen Gesellschaft, die von Sex besessen... Nicks »ehrliche« Einschätzung seiner Person und seiner Beziehung zum Rest der Welt ließ sich folgendermaßen zusammenfassen: Er war ein übergewichtiger, klein geratener Mann mit fortschreitendem Haarverlust am Ende seiner besten Jahre, der seine Grenzen kannte und sie nicht überschritt. Er lebte in einer puritanischen Gesellschaft, die von Sex besessen war und sich ohne Unterlass kichernd darüber austauschte, nicht anders als vorpubertäre Kids am Swimmingpool einer YMCA-Herberge, die sich gerade über ihre erste Erektion unterhielten. Menschen, die diese Sichtweise anzweifelten, empfahl er für gewöhnlich, sich während der familienfreundlichen TV-Stunden vor den Fernseher zu setzen und sich den Mist anzusehen, den ihre Kinder konsumierten.Nick war der Meinung, dass die einzige wahre Sünde in diesem Land in finanziellem Versagen bestand. Respekt und Achtung kaufte man sich mit dem Scheckheft. Das sollte Zynismus sein? Hatten die Kennedys ihr Vermögen während der Prohibition etwa mit dem Verkauf von Bibeln gemacht? Hatten mittellose Politiker das Sagen im Senat? Gab es amerikanische Präsidenten mit Abschlüssen von Community Colleges in Schieß-mich-tot, Idaho?Jetzt allerdings sah sich Nick einem Problem gegenüber, das niemals in sein Leben hätte treten sollen. Ein Problem, das er einfach nicht verdient hatte und das ihm das Schicksal als Gegenleistung für die jahrelang erduldeten Demütigungen auf den Schulhöfen im Ninth Ward, dem neunten Stadtbezirk von New Orleans, hätte ersparen müssen. Das Problem war soeben durch die Vordertür in den Club marschiert, hatte sich an der Bar ein Glas Sodawasser mit Eis und Kirschsaft bestellt und beäugte nun die Mädchen an den Stangen. Die Gesichtshaut wirkte wie eine Ledermaske, die dicken Lippen schienen ständig ein Grinsen zu unterdrücken, und der Schädel sah aus, als wäre er aus Knochen geformt, die nicht so recht zusammenpassen wollten. Das Problem hieß Hugo Cistranos und ließ Nick Dolan vor Angst die Knie schlottern. Nick wünschte sich, einfach zur Tür des Clubs hinausgehen und in die Sicherheit seines Büros flüchten zu können – vorbei an den Tischen mit den College-Boys, den geschiedenen Malochern und den Krawattenträgern, ... Zitat aus der Leseprobe, lesen Sie sie ganz - und kaufen Sie danach das Buch - es lohnt

Eine moderne und vielschichtige Wild-West-Story
von Silke Schröder aus Hannover am 03.02.2016
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

“Regengötter” von James Lee Burke ist ein knallharter Thriller, der in einem glutheißen Sommer in Texas spielt. In dieser schwül-schweren Atmosphäre, die der Autor sehr authentisch beschreibt, wird nahe der mexikanischen Grenze viel Geld mit Drogen und Prostitution verdient. Und wie überall versuchen auch hier die Akteure in klassischer... “Regengötter” von James Lee Burke ist ein knallharter Thriller, der in einem glutheißen Sommer in Texas spielt. In dieser schwül-schweren Atmosphäre, die der Autor sehr authentisch beschreibt, wird nahe der mexikanischen Grenze viel Geld mit Drogen und Prostitution verdient. Und wie überall versuchen auch hier die Akteure in klassischer Mafia-Manier, sich gegenseitig lohnende Geschäftsfelder abzujagen und dabei stets die eigene Haut zu retten. Ein schwieriges Terrain also für den 70-jährigen Sheriff Hackberry Holland, der immer noch mit einem schweren Trauma aus dem Korea-Krieg zu kämpfen hat und vom wohlmeinenden Autor durch eine vielleicht nicht realistische, aber aufmunternde Affäre mit seiner jungen Kollegin Pam Tibbs belohnt wird. So jagt uns James Lee Burke mit anhaltend hohem Tempo und einigen durchgeknallten Einfällen durch eine moderne und vielschichtige Wild-West-Story, die wieder mal authentisch und fesselnd von Dietmar Wunder gelesen wird.