Heldenfabrik

Thriller

Kommissar de Bodt ermittelt Band 1

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Beschreibung

Der erste Fall des außergewöhnlichen Hauptkommissars de Bodt

Die Täter hinterlassen nichts außer den Kugeln ihrer Maschinenpistolen in den Leichen ihrer Opfer. Und einem Gedicht über den Tod. Nach dem Mordanschlag auf den Vorstand eines Berliner Chemiekonzerns zieht ein Killer eine Blutspur durch das Land. Hauptkommissar Eugen de Bodt steht vor einem unlösbaren Fall. So scheint es jedenfalls. Verlassen kann er sich nur auf seine Mitarbeiter: Silvia Salinger, die ihn stärker anzieht, als es seiner Ehe guttut. Und Ali Yussuf, der unter der Zappelphilippkrankheit ADHS leidet.

Ditfurths coole Mischung aus Härte und Esprit erzeugt atemlose Spannung.

Achim Hoffmann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Experte:
"Ich verfluche den Tag, an dem ich beschloss, Polizist zu werden". Während einer nächtlichen Vorstandssitzung der Berlin-Brandenburgischen Chemie AG wird ein Anschlag verübt, dem alle Anwesenden zum Opfer fallen. Aber warum werden die Opfer auf bizarre Art und Weise der Öffentlichkeit präsentiert? Und was hat es mit dem Rilke Gedicht auf sich, welches bei den Leichen gefunden wird? Und warum schaltet sich, auf Veranlassung des Bundeskanzleramtes, der Verfassungsschutz in die Ermittlungen ein? Geht es wirklich um die Aufklärung eines Kapitalverbrechens oder sind etwa staatspolitische Interessen der Bundesrepublik berührt? Keine leichte Aufgabe für Hauptkommissar de Bodt und sein Team, in diesem Wirrwarr den Überblick zu behalten. Heldenfabrik ist eine sehr gelungene Mischung aus Polit- und Actionthriller, die sich zu einem spannenden Wettlauf zwischen LKA Berlin, Verfassungsschutz und einer dritten Partei (ich will an dieser Stelle nichts über Andre verraten!) verdichtet. Und mit Eugen de Bodt hat von Ditfurth eine wirklich vielschichtige Hauptperson geschaffen, brillant als Ermittler, aber auch aufsässig, mit enormen Problemen sich unterzuordnen und nicht immer beliebt bei Kollegen. Ein toller Beginn einer Reihe mit Hauptkommissar de Bodt und ein Beweis dafür, dass auch deutsche Autoren in diesem Genre ihr Handwerk verstehen. Und eindeutig ein Fall für große Vorfreude auf weitere Bücher mit dem außergewöhnlichen Hauptkommissar Eugen de Bodt!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641123628
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1636 KB
Verkaufsrang 14425

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"Ich verfluche den Tag, an dem ich beschloss, Polizist zu werden"

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung

Während einer nächtlichen Vorstandssitzung der Berlin-Brandenburgischen Chemie AG wird ein Anschlag verübt, dem alle Anwesenden zum Opfer fallen. Aber warum werden die Opfer auf bizarre Art und Weise der Öffentlichkeit präsentiert? Und was hat es mit dem Rilke Gedicht auf sich, welches bei den Leichen gefunden wird? Und warum schaltet sich, auf Veranlassung des Bundeskanzleramtes, der Verfassungsschutz in die Ermittlungen ein? Geht es wirklich um die Aufklärung eines Kapitalverbrechens oder sind etwa staatspolitische Interessen der Bundesrepublik berührt? Keine leichte Aufgabe für Hauptkommissar de Bodt und sein Team, in diesem Wirrwarr den Überblick zu behalten. Heldenfabrik ist eine sehr gelungene Mischung aus Polit- und Actionthriller, die sich zu einem spannenden Wettlauf zwischen LKA Berlin, Verfassungsschutz und einer dritten Partei (ich will an dieser Stelle nichts über Andre verraten!) verdichtet. Und mit Eugen de Bodt hat von Ditfurth eine wirklich vielschichtige Hauptperson geschaffen, brillant als Ermittler, aber auch aufsässig, mit enormen Problemen sich unterzuordnen und nicht immer beliebt bei Kollegen. Ein toller Beginn einer Reihe mit Hauptkommissar de Bodt und ein Beweis dafür, dass auch deutsche Autoren in diesem Genre ihr Handwerk verstehen. Und eindeutig ein Fall für große Vorfreude auf weitere Bücher mit dem außergewöhnlichen Hauptkommissar Eugen de Bodt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
5
2
0
1

Platte Figurenklischees
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 03.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nahezu jede Frau in dem Buch wird in ihrem Aussehen bewertet, ist schön und es wird auch gleich eingeordnet, ob der jeweilige Mann, aus dessen Perspektive das Kapitel geschrieben ist, "zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort" (oder so ähnlich) mit ihr schlafen würde. Wenn er z. B. nicht gerade auf einer Killertour am Flughaf... Nahezu jede Frau in dem Buch wird in ihrem Aussehen bewertet, ist schön und es wird auch gleich eingeordnet, ob der jeweilige Mann, aus dessen Perspektive das Kapitel geschrieben ist, "zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort" (oder so ähnlich) mit ihr schlafen würde. Wenn er z. B. nicht gerade auf einer Killertour am Flughafen angekommen wäre und die schöne Italienerin länger als einen Flug nach Los Angeles kennen würde. Männer in dem Buch sind hingegen nicht schön, das müssen sie auch nicht, denn sie haben eine Ausstrahlung, die es ihnen bei Frauen leicht macht. Männer in dem Buch haben Prinzipien, Frauen wollen geliebt (obwohl sie sehr kompliziert sind) und nochmal vom Hauptkommissar umarmt werden. Das Buch ist von 2014 und fühl sich dennoch nach "stehengeblieben" an, überhaupt nicht zeitgemäß. Habe absolut kein Interesse, herauszufinden, ob sich de Bodt und seine Kollegin im zweiten Buch noch einmal umarmen.

Unglaubwürdig
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zwar spannend, aber konfus und unübersichtlich. Die vielen Perspektiven interessieren nur zum Teil, die Sexgeschichten erst recht nicht. Bei von Ditfurth hat man den Eindruck, dass normale berufliche Beziehungen von Frauen und Männern nicht möglich sind. Und Frauen werden immer mit typischen äußerlichen Attributen beschrieben, ... Zwar spannend, aber konfus und unübersichtlich. Die vielen Perspektiven interessieren nur zum Teil, die Sexgeschichten erst recht nicht. Bei von Ditfurth hat man den Eindruck, dass normale berufliche Beziehungen von Frauen und Männern nicht möglich sind. Und Frauen werden immer mit typischen äußerlichen Attributen beschrieben, bei Männern spielt das offenbar keine Rolle. Das ist mir schon bei den Stachelmann - Krimis negativ aufgefallen. Und außerdem: Der schlimmste Verbrecher kommt davon - das müsste nun wirklich nicht sein!!

Problemlösung
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 16.06.2020

Trotz der zahlreichen Szenenwechsel ist das Buch spannend bis zur letzten Seite und ich habe den abrupten Schluß bedauert. Den Überblick über die Anzahl der ermordeten Personen habe ich allerdings schnell verloren, einer der Hauptpersonen war damit sehr schnell zur Hand.


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