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Die Frauen der Rosenvilla

Roman

(36)
Im Garten der Villa verbirgt sich ihr Geheimnis ...

Anna Kepler, Erbin einer alten Schokoladendynastie, hat gerade ihre zweite Chocolaterie in der Dresdner Altstadt eröffnet. Auch die Familienvilla hat Anna wieder in Familienbesitz gebracht. Als sie den legendären Rosengarten, der der Villa einst ihren Namen gab, neu anlegt, stößt sie auf eine alte Schatulle. Sie enthält das Tagebuch einer Frau, die vor hundert Jahren in der Villa gelebt hat. Doch Anna hat noch nie von dieser Emma gehört und begibt sich auf Spurensuche. Dabei stößt sie auf ein schicksalhaftes Familiengeheimnis ...

Rezension
"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend."
Portrait
Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641144722
Verlag Heyne
Verkaufsrang 262
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eine kurzweilige Geschichte über mehrere Generationen einer Schokoladendynastie (mit dem obligatorischen Familiengeheimnis), welche in Dresden angesiedelt ist. Sehr lesenswert. Eine kurzweilige Geschichte über mehrere Generationen einer Schokoladendynastie (mit dem obligatorischen Familiengeheimnis), welche in Dresden angesiedelt ist. Sehr lesenswert.

Silke Ferber, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannende Familiengeschichte in einer wunderschönen Stadt. Gespickt mit interessanten Details über Schokolade und Rosen. Ein Schmöker für kühle Herbstabende. Spannende Familiengeschichte in einer wunderschönen Stadt. Gespickt mit interessanten Details über Schokolade und Rosen. Ein Schmöker für kühle Herbstabende.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Das Buch hat mir ganz großen Lesespaß bereitet, der Schreibstil der Autorin ist äußerst flüssig. Das Buch ist durch die Rückblenden unglaublich spannend. ganz großes Lesevergnügen Das Buch hat mir ganz großen Lesespaß bereitet, der Schreibstil der Autorin ist äußerst flüssig. Das Buch ist durch die Rückblenden unglaublich spannend. ganz großes Lesevergnügen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein atmosphärischer und sehr schön geschriebener Frauenschmöker, in dem ein dunkles Familiengeheimnis gelüftet werden will. Sehr lesenswert. Für Charlotte-Link-Fans. Ein atmosphärischer und sehr schön geschriebener Frauenschmöker, in dem ein dunkles Familiengeheimnis gelüftet werden will. Sehr lesenswert. Für Charlotte-Link-Fans.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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10
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0

Die Frauen der Rosenvilla
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 15.11.2018

Eine schöne Erzählung,es war alles dabei ;Geschichte, die zwischenmenschlichen Verhaltensweisen.Die Spannbreite von der Jahrhundertwende vom 19.ins 20.bis in die Gegenwart. Sehr gut!

Eine Heimatgeschichte
von RoRezepte am 21.02.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Mit Die Frauen der Rosenvilla schrieb Teresa Simon ihr Debüt unter diesem Pseudonym. Auf dieses Buch war ich besonders gespannt! Dresden sollte der Handlungsort sein und ich bin in dieser Stadt geboren und aufgewachsen. Besonders der Stadtteil Blasewitz wird hier hervorgehoben. Hier steht die Rosenvilla? Und auch ich habe... Mit Die Frauen der Rosenvilla schrieb Teresa Simon ihr Debüt unter diesem Pseudonym. Auf dieses Buch war ich besonders gespannt! Dresden sollte der Handlungsort sein und ich bin in dieser Stadt geboren und aufgewachsen. Besonders der Stadtteil Blasewitz wird hier hervorgehoben. Hier steht die Rosenvilla? Und auch ich habe 1999-2012 in diesem Stadtteil gelebt. Eine Heimatgeschichte also, die ich beim nächsten Heimatbesuch ganz anders spüren und sehen werde ? ?Als könnte Gustav ihre Gedanken lesen, sagte er plötzlich: »Wir kommen jetzt in eine der schönsten Gegenden rund um Dresden ? Blasewitz. Einst ein Dorf, inzwischen mehr und mehr stattlichen Villen bestanden. Sehen Sie, Fräulein Helene? Wer es sich leisten kann, der baut jetzt hier: Fabrikanten, Komponisten, Geheimräte, Professoren ? eben die feine Dresdner Gesellschaft!« Gustav hatte Recht. Helene entdeckte mehrere Baustellen inmitten großzügiger Grundstücke, manche der Häuser noch im Rohbau, andere schon weiter nach oben gezogen. Einige der Villen waren bereits fertig. Edel und gediegen schimmerten die hellen Mauern zwischen üppigem Grün hervor.? Die Protagonisten der Gegenwart ist Anna Kepler, welche 2013 ihre 2. Chocolaterie Schokolust in Dresden eröffnete und in einer der prächtigen Elbvillen im Stadtteil Blasewitz lebt. Die Villa erbte sie von ihrem Großvater, den sie liebevoll Opa Kuku nannte. Die Liebe zur Schokolade verband sie auch noch nach seinem Tod. Von der Rosenvilla ist Anna von Beginn an angetan, restaurierte das gesamte Komplex und den Rosengarten nach Opa Kukus Erzählungen. ?Du könntest eigentlich ganz schön stolz auf mich sein, Opa Kuku, dachte sie. Meine zweite Schokomanufaktur steht unmittelbar vor der Eröffnung, und die erste läuft besser den je. Nur so konnte ich seit Jahren jeden verfügbaren Cent in das Haus stecken, das man dir erst lange nach der Wende zurückerstattet hat ? und das auch noch in äußerst marodem Zustand. Du würdest das ramponierte Gebäude, zu dem du mich als Siebenjährige zum ersten Mal geführt hast, kaum wiedererkennen, so pachtvoll sieht die Rosenvilla inzwischen wieder aus ? auch wenn ich die Kredite für die Renovierung noch eine halbe Ewigkeit abstottern muss.? Als Anna die neuen Rosen für den Garten pflanzen ließ, entdeckte Sie eine Metallkiste mit liebevollen Erinnerungsstücken, losen beschriebenen Zetteln und alten Briefen aus einer längst vergangenen Zeit. Es gibt diverse Aufzeichnungen aus den Jahren 1892 ? 1940 von den bisherigen Frauen der Rosenvilla Helene, Emma und Charlotte mit ihren eigenen persönlichen Schicksalsschlägen, Sorgen, Wünsche, Hoffnungen und Aufopferungen. Aber alle Frauen haben eins gemeinsam: sie müssen verzichten und leiden unter ihren egoistischen Gemahlen, so hart es klingen mag. Jede einzelne Frau fesselt mit ihrer Geschichte, man leidet mit ihnen mit und hofft doch auf die unnahbare Erlösung. Aber all die neuen Informationen von den Frauen der Rosenvilla haben auch Auswirkungen auf die junge Anna Kepler. Wird sie die Rosenvilla möglicherweise sogar verlieren? Die Frauen der Rosenvilla ist ein klasse Buch, die Verbindung zwischen damals & jetzt ist einfach super gelungen. Auch in Liebesdingen lässt der Roman an nichts fehlen, wobei es definitiv keine Schnulze mit garantiertem Happy End ist. Die geschichtlichen Informationen fand ich besonders spannend, hatte ich doch die Stadt genau vor meinem Auge. Fazit: Absolute Leseempfehlung! Einen kleinen Lesetipp zum Schluss: Namen und Jahreszahlen mitschreiben um bei den Zeitzonen durchzusehen

Schöne Geschichte, aber oft verwirrend
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 10.02.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Mein Fazit: Mir hat die Idee der Geschichte sehr gut gefallen. Allerdings waren mir die 4 verschiedenen Zeitepochen doch etwas zu schwierig. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und der Schreibstil von Teresa Simon sagt mir auch zu, aber ich musste, wenn dass nächste Kapitel kam,... Mein Fazit: Mir hat die Idee der Geschichte sehr gut gefallen. Allerdings waren mir die 4 verschiedenen Zeitepochen doch etwas zu schwierig. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und der Schreibstil von Teresa Simon sagt mir auch zu, aber ich musste, wenn dass nächste Kapitel kam, immer überlegen, wer jetzt gerade zu dieser Zeit in der Rosenvilla lebte. Das hat mich einfach in meinem Lesefluß sehr gehemmt. Aber ich gebe dem Roman sehr sehr gute 3 Sterne und freue mich auf das nächste Buch von Teresa Simon "Die Oleanderschwestern".