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Der Marsianer

Roman

(98)
Gestrandet auf dem Mars

Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

Portrait
Andy Weir war bereits im Alter von fünfzehn Jahren als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig, bevor er mir seinem Roman »Der Marsianer« einen internationalen Megabestseller landete. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – Themen, die sich auch immer wieder in seinen Romanen finden. Sein Debüt »Der Marsianer« wurde von Starregisseur Ridley Scott brillant verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641144005
Verlag Heyne
Übersetzer Jürgen Langowski
Verkaufsrang 4.988
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Spannende Science Fiction Literatur.
Die Idee der Geschichte und die Umsetzung im Buch finde ich super.
Spannende Science Fiction Literatur.
Die Idee der Geschichte und die Umsetzung im Buch finde ich super.

Meike Hüneke, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Auf dem Mars gestrandet kämpft Mark Watney um sein Leben. Ein unfassbar gutes Buch, das jeden bis zur letzten Seite fesselt. Klare Empfehlung, auch an alle die kein Sci-Fi mögen. Auf dem Mars gestrandet kämpft Mark Watney um sein Leben. Ein unfassbar gutes Buch, das jeden bis zur letzten Seite fesselt. Klare Empfehlung, auch an alle die kein Sci-Fi mögen.

„Klasse Unterhaltung!“

N. Zahlaus, Thalia-Buchhandlung Halle

Das Buch hat mich von Anfang an begeistert, was aber die Thematik an sich schon mit sich bringt - für mich zumindest.

Es muss wahnsinnig viel Arbeit darin gesteckt haben, die Informationen, Vorgehensweisen und Vorgänge, die bei Weltraumeinsätzen stattfinden, so detailliert auszuarbeiten und wiederzugeben.

Zur Hauptfigur lässt sich sagen: ich habe selten so oft an so vielen verschiedenen Stellen eines Buches gelacht! Der Protagonist Mark Watney ist vor allem durch seinen Humor besonders sympathisch, der ihn in keinem noch so schlimmem Szenario verlässt.

Bis zum Schluss bleibt der Ausgang der Geschichte spannend, weil - wie Watneys Reise gezeigt hat - mit jeder möglichen Art von Katastrophe zu rechnen war.

Wer auf Science Fiction steht, wird das Buch lieben!
Das Buch hat mich von Anfang an begeistert, was aber die Thematik an sich schon mit sich bringt - für mich zumindest.

Es muss wahnsinnig viel Arbeit darin gesteckt haben, die Informationen, Vorgehensweisen und Vorgänge, die bei Weltraumeinsätzen stattfinden, so detailliert auszuarbeiten und wiederzugeben.

Zur Hauptfigur lässt sich sagen: ich habe selten so oft an so vielen verschiedenen Stellen eines Buches gelacht! Der Protagonist Mark Watney ist vor allem durch seinen Humor besonders sympathisch, der ihn in keinem noch so schlimmem Szenario verlässt.

Bis zum Schluss bleibt der Ausgang der Geschichte spannend, weil - wie Watneys Reise gezeigt hat - mit jeder möglichen Art von Katastrophe zu rechnen war.

Wer auf Science Fiction steht, wird das Buch lieben!

Lisa Mohr, Thalia-Buchhandlung Leuna

Humoristische Science-Fiction vom Feinsten. Vom ersten Moment an fiebert man als Leser mit dem Protagonisten mit. Das realistische Setting macht es umso spannender! Humoristische Science-Fiction vom Feinsten. Vom ersten Moment an fiebert man als Leser mit dem Protagonisten mit. Das realistische Setting macht es umso spannender!

Elisa Behle, Thalia-Buchhandlung Leuna

Getreu dem Motto "Not macht erfinderisch" muss sich Mark Watney, allein auf dem Mars zurückgelassen, über mehrere Monate am Leben halten. Spannend, informativ und mal was anderes! Getreu dem Motto "Not macht erfinderisch" muss sich Mark Watney, allein auf dem Mars zurückgelassen, über mehrere Monate am Leben halten. Spannend, informativ und mal was anderes!

Benjamin Zobel, Thalia-Buchhandlung Bonn

Voller cleverem Humor und absolut wissenschaftlich korrekt und trotzdem - oder grade deswegen - mega spannend und unterhaltsam! Voller cleverem Humor und absolut wissenschaftlich korrekt und trotzdem - oder grade deswegen - mega spannend und unterhaltsam!

Lisa Golitsch, Thalia-Buchhandlung Münster

Super! Weirs Roman hat mich von Anfang an überzeugt. Absolut spannend, und dabei immer wieder unglaublich witzig. Watneys trockenen Humor sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Super! Weirs Roman hat mich von Anfang an überzeugt. Absolut spannend, und dabei immer wieder unglaublich witzig. Watneys trockenen Humor sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

„Rettet Mark Watney! Der spannendste Science-Fiction Roman, den ich bisher gelesen habe. “

Lisa Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Als Mark Watney bei einer Mars-Mission in einen Sandsturm gerät und als einziger zurück bleibt, beginnt für ihn der Kampf ums Überleben. Während die NASA einen Plan austüftelt, mit dem sie ihren Mann wieder auf die Erde zurück holen kann, lebt Mark als erster Marsianer in einer Kapsel, die ihn vor den widrigen Lebensumständen auf dem Mars schützt. Dort baut er mit wenigen, ihm zur Verfügung stehenden Mitteln Nahrung an und kann sogar Kontakt zu seinem Heimatplaneten herstellen. Doch wie kann man ihn nach Hause bringen, bevor ihm alle lebenswichtigen Ressourcen ausgehen?

Andy Weir hat es geschafft, eine Geschichte, die sich zu 90% um eine einzige Person dreht, so spannend zu erzählen, dass man sie am liebsten in einem durchlesen möchte. Auch empfehlenswert für jene, die sich nicht zu den Science-Fiction-Liebhabern zählen.
Als Mark Watney bei einer Mars-Mission in einen Sandsturm gerät und als einziger zurück bleibt, beginnt für ihn der Kampf ums Überleben. Während die NASA einen Plan austüftelt, mit dem sie ihren Mann wieder auf die Erde zurück holen kann, lebt Mark als erster Marsianer in einer Kapsel, die ihn vor den widrigen Lebensumständen auf dem Mars schützt. Dort baut er mit wenigen, ihm zur Verfügung stehenden Mitteln Nahrung an und kann sogar Kontakt zu seinem Heimatplaneten herstellen. Doch wie kann man ihn nach Hause bringen, bevor ihm alle lebenswichtigen Ressourcen ausgehen?

Andy Weir hat es geschafft, eine Geschichte, die sich zu 90% um eine einzige Person dreht, so spannend zu erzählen, dass man sie am liebsten in einem durchlesen möchte. Auch empfehlenswert für jene, die sich nicht zu den Science-Fiction-Liebhabern zählen.

Jessica Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben. Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben.

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

So spannend, realitätsnah und humorvoll war der Überlebenskampf auf dem Mars noch nie! Ein absolut grandioser Science-Fiction-Roman, nicht nur für Fans des Genres! So spannend, realitätsnah und humorvoll war der Überlebenskampf auf dem Mars noch nie! Ein absolut grandioser Science-Fiction-Roman, nicht nur für Fans des Genres!

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Halle

Ganz allein auf einem fremden Planeten genau das passiert Mark Watney. Spannend, genial recherchiert und faszinierend. Ein genialer Roman. Ganz allein auf einem fremden Planeten genau das passiert Mark Watney. Spannend, genial recherchiert und faszinierend. Ein genialer Roman.

Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Mark Watney, Ingenieur/Botaniker/Astronaut, bleibt als Totgeglaubter nach einer Mission auf dem Mars zurück. Das Abenteuer, das ihm bevorsteht, fesselt nicht nur SciFi-Fans!! Mark Watney, Ingenieur/Botaniker/Astronaut, bleibt als Totgeglaubter nach einer Mission auf dem Mars zurück. Das Abenteuer, das ihm bevorsteht, fesselt nicht nur SciFi-Fans!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Selten habe ich so mitgezittert für den Helden. Ein wahnsinnig spannendes Buch. Wie geht es weiter? Wie schafft er das? ... Ein unglaublicher Pageturner der Sonderklasse. Selten habe ich so mitgezittert für den Helden. Ein wahnsinnig spannendes Buch. Wie geht es weiter? Wie schafft er das? ... Ein unglaublicher Pageturner der Sonderklasse.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Beste und realistischste Science Fiction! Einfach unfassbar gut, top recherchiert und hochspannend geschrieben! Beste und realistischste Science Fiction! Einfach unfassbar gut, top recherchiert und hochspannend geschrieben!

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Sarkastisch, tiefgründig, spannend, ergreifend - dieses Buch hat alles, was ein potentielles Lieblingsbuch braucht. Kurz: Mein Science-Fiction-Highlight des Jahres! Sarkastisch, tiefgründig, spannend, ergreifend - dieses Buch hat alles, was ein potentielles Lieblingsbuch braucht. Kurz: Mein Science-Fiction-Highlight des Jahres!

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein temporeiches und intelligentes Buch, das den Leser auf den Mars entführt. Ein absolutes Muß für alle Sci-Fi-Fans und alle, die ein Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Ein temporeiches und intelligentes Buch, das den Leser auf den Mars entführt. Ein absolutes Muß für alle Sci-Fi-Fans und alle, die ein Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen.

L.V Teichert, Thalia-Buchhandlung Hagen

Faszinierende Science-Fiction mit Gänsehautfaktor. Die Story besticht durch einen genialen Protagonisten, welcher einen zum Schmunzeln bringt. Wurde erfolgreich verfilmt. Faszinierende Science-Fiction mit Gänsehautfaktor. Die Story besticht durch einen genialen Protagonisten, welcher einen zum Schmunzeln bringt. Wurde erfolgreich verfilmt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Kelkheim

Geniales Buch für SciFi-Fans. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Geniales Buch für SciFi-Fans. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Plauen

One-Man-Show auf dem Mars - selten so gelacht über die herrliche Selbstironie des Protagonisten und gleichzeitig so viel gelernt! Auch für Nicht-SciFi-Fans... One-Man-Show auf dem Mars - selten so gelacht über die herrliche Selbstironie des Protagonisten und gleichzeitig so viel gelernt! Auch für Nicht-SciFi-Fans...

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Mark könnte bald der bekannteste Mann auf Erden sein. Doch dafür müsste er zurückkommen. Mark ist auf dem Mars, allein. Sein Kampf ums Leben beginnt... Mark könnte bald der bekannteste Mann auf Erden sein. Doch dafür müsste er zurückkommen. Mark ist auf dem Mars, allein. Sein Kampf ums Leben beginnt...

„Spannender Überlebenskampf“

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen...

Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch, dass durch Spannung beeindrucken kann. Der Fokus liegt eindeutig auf SCIENCE-Fiction. So ist es durchaus imposant zu beobachten, wie Watney versucht auf dem Mars zu überleben. Weir besticht durch sprachlichen Witz und ein profundes Wissen über technische Abläufe und die bemannte Raumfahrt. Selten habe ich ein so hervorragend recherchiertes Buch gelesen.
In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen...

Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch, dass durch Spannung beeindrucken kann. Der Fokus liegt eindeutig auf SCIENCE-Fiction. So ist es durchaus imposant zu beobachten, wie Watney versucht auf dem Mars zu überleben. Weir besticht durch sprachlichen Witz und ein profundes Wissen über technische Abläufe und die bemannte Raumfahrt. Selten habe ich ein so hervorragend recherchiertes Buch gelesen.

Kerstin Brummack, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannende Robinsonade mit marsianischem MacGyver. In drei Atemzügen durchgelesen. Mehr hatte der Held manchmal auch nicht zum Überleben. Spannende Robinsonade mit marsianischem MacGyver. In drei Atemzügen durchgelesen. Mehr hatte der Held manchmal auch nicht zum Überleben.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Eher Robinsonade als reine Science-Fiction. Spannend und gut umgesetzt und auch für Sci-Fi-Muffel einen näheren Blick wert. Eher Robinsonade als reine Science-Fiction. Spannend und gut umgesetzt und auch für Sci-Fi-Muffel einen näheren Blick wert.

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Marky Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist absolut fesselnd und spannend. Das Auf und Ab aus Erfolgen und Misserfolgen ließ mich bis zum Ende mitfiebern. Einfach atemraubend! Marky Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist absolut fesselnd und spannend. Das Auf und Ab aus Erfolgen und Misserfolgen ließ mich bis zum Ende mitfiebern. Einfach atemraubend!

Alexander Nagel, Thalia-Buchhandlung Hanau

Was würden sie alleine auf dem Mars tun? Sicher nicht das, was Mark Watney tut. Eine wissenschaftliche Weltraum-Odysee, die sie nicht mehr loslässt! Was würden sie alleine auf dem Mars tun? Sicher nicht das, was Mark Watney tut. Eine wissenschaftliche Weltraum-Odysee, die sie nicht mehr loslässt!

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Tagebuch eines auf dem Mats gestrandeten Astronauten. Witzig und unterhaltsam. Nicht nur für Space-Travel Fans zu empfehlen. Tagebuch eines auf dem Mats gestrandeten Astronauten. Witzig und unterhaltsam. Nicht nur für Space-Travel Fans zu empfehlen.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Einfach nur wow! Mark Watney wird allein auf dem Mars zurückgelassen und muss nun dort überleben bis Hilfe kommt. Intelligent und mit tollem Humor erzählt. Spannender geht's nicht! Einfach nur wow! Mark Watney wird allein auf dem Mars zurückgelassen und muss nun dort überleben bis Hilfe kommt. Intelligent und mit tollem Humor erzählt. Spannender geht's nicht!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Spannende Robinsonade auf dem Mars. Witzig, kenntnisreich und klasse geschrieben. Unbedingt auch für Nicht-SF Leser! Spannende Robinsonade auf dem Mars. Witzig, kenntnisreich und klasse geschrieben. Unbedingt auch für Nicht-SF Leser!

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Das beste Science-Fiction-Abenteuer seit Langem!!! Das beste Science-Fiction-Abenteuer seit Langem!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Rasant erzählt schafft es Andy Weir, dem Mars neues Leben einzuhauchen. Eine gelungene Mischung aus Mac Guyver und Red Planet. Rasant erzählt schafft es Andy Weir, dem Mars neues Leben einzuhauchen. Eine gelungene Mischung aus Mac Guyver und Red Planet.

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Hier wird Wissenschaft unglaublich spannend erzählt. Nehmen Sie sich ein Wochenende Zeit. Sie werden es nicht bereuen. Hier wird Wissenschaft unglaublich spannend erzählt. Nehmen Sie sich ein Wochenende Zeit. Sie werden es nicht bereuen.

„Immernoch das allerbeste SF-Buch in diesem Jahr!!! “

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Das ist immer schwierig, wenn man als Buchhändler schon ganz zu Beginn des Jahres ein Buch in den Händen hält, von dem man ahnt, dass es seeeehr schwierig zu toppen ist. Nun haben wir mittlerweile Herbst und ich kann immernoch ganz klar sagen: Der Marsianer hat keine Konkurrenz und wird das Jahr 2015 für mich als ultimativer Titel im SF-Bereich beschließen. Kein anderes Buch in diesem Genre hat mich derart gefesselt, kein Protagonist mich so in seine Gedanken und seinen Überlebenskampf mitgenommen, wie Mark Watney. Der ist zum Glück ein (Über-) Lebenskünstler auf sehr sehr hohem Niveau und eine echte Frohnatur. Totgeglaubt zurückgelassen von seiner Crew erwacht er schwerverletzt im ramponierten Raumanzug auf dem Mars, dem Planeten, auf dem die gutgeschulte Ares-Mission einen knappen Monat mit Forschungsaufgaben der NASA verbringen sollte. Mutterseelenallein auf dem orangeroten Gesteinsbrocken weit weg von der Erde bleibt ihm nichts anderes übrig, als all sein wissenschaftliches Know-How, seinen fatalistischen Humor und sein Chuzpe zusammenzuklauben, um irgendwie eine Rückkehr seiner Kameraden oder die Ankunft der Folgemission in vier Jahren (!!!) zu erleben. Das ist mitunter sagenhaft schwer, aber er lässt uns an all seinen Katastrophen, Erfolgen und Problemlösungen teilhaben und das mit einem derart unterhaltsamen, trockenen Humor, dass auch den Lesern, denen die physikalischen und biologischen Aspekte seiner Überlebensstrategie eher abgehen, nie die Lust am Mitfiebern abhanden kommt. Mark Watney wird für lange Zeit mein ganz großer Held sein - und auch Ihnen mit ziemlicher Sicherheit ans Herz wachsen. Hammerbuch. Ehrenwort!

Das ist immer schwierig, wenn man als Buchhändler schon ganz zu Beginn des Jahres ein Buch in den Händen hält, von dem man ahnt, dass es seeeehr schwierig zu toppen ist. Nun haben wir mittlerweile Herbst und ich kann immernoch ganz klar sagen: Der Marsianer hat keine Konkurrenz und wird das Jahr 2015 für mich als ultimativer Titel im SF-Bereich beschließen. Kein anderes Buch in diesem Genre hat mich derart gefesselt, kein Protagonist mich so in seine Gedanken und seinen Überlebenskampf mitgenommen, wie Mark Watney. Der ist zum Glück ein (Über-) Lebenskünstler auf sehr sehr hohem Niveau und eine echte Frohnatur. Totgeglaubt zurückgelassen von seiner Crew erwacht er schwerverletzt im ramponierten Raumanzug auf dem Mars, dem Planeten, auf dem die gutgeschulte Ares-Mission einen knappen Monat mit Forschungsaufgaben der NASA verbringen sollte. Mutterseelenallein auf dem orangeroten Gesteinsbrocken weit weg von der Erde bleibt ihm nichts anderes übrig, als all sein wissenschaftliches Know-How, seinen fatalistischen Humor und sein Chuzpe zusammenzuklauben, um irgendwie eine Rückkehr seiner Kameraden oder die Ankunft der Folgemission in vier Jahren (!!!) zu erleben. Das ist mitunter sagenhaft schwer, aber er lässt uns an all seinen Katastrophen, Erfolgen und Problemlösungen teilhaben und das mit einem derart unterhaltsamen, trockenen Humor, dass auch den Lesern, denen die physikalischen und biologischen Aspekte seiner Überlebensstrategie eher abgehen, nie die Lust am Mitfiebern abhanden kommt. Mark Watney wird für lange Zeit mein ganz großer Held sein - und auch Ihnen mit ziemlicher Sicherheit ans Herz wachsen. Hammerbuch. Ehrenwort!

Michael Rademacher, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Rettet Mark Watney! Fesselnd von Anfang bis Ende! Man befindet sich förmlich an Watneys Seite und durchlebt mit ihm alle Erfolge und Fehlschläge. Unbedingt zu empfehlen! Rettet Mark Watney! Fesselnd von Anfang bis Ende! Man befindet sich förmlich an Watneys Seite und durchlebt mit ihm alle Erfolge und Fehlschläge. Unbedingt zu empfehlen!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein Mensch mehr als ein Jahr allein auf dem Mars! Was eigentlich langweilig klingt, hat Weir hier in einen total spannenden (Wissenschafts-) Thriller verarbeitet. Ein Mensch mehr als ein Jahr allein auf dem Mars! Was eigentlich langweilig klingt, hat Weir hier in einen total spannenden (Wissenschafts-) Thriller verarbeitet.

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Eine faszinierende Mischung aus Abenteuerroman und SciFi-Thriller! Mark Whatney ist der ultimative MacGyver! :-) Spannend und verständlich geschrieben, ein echter Pageturner! Eine faszinierende Mischung aus Abenteuerroman und SciFi-Thriller! Mark Whatney ist der ultimative MacGyver! :-) Spannend und verständlich geschrieben, ein echter Pageturner!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

"Der Marsianer" ist ein fesselnder Hard-Science-Fiction-Roman, der besonders durch seinen sympathischen Protagonisten besticht und mich vollends überzeugen konnte. "Der Marsianer" ist ein fesselnder Hard-Science-Fiction-Roman, der besonders durch seinen sympathischen Protagonisten besticht und mich vollends überzeugen konnte.

„Der Erdling auf dem Mars“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche entkommen, bevor eine gewaltige Vulkanexplosion den Roten Planeten für immer zerstört ...

Mark Watney ist jedoch nicht MacGyver, aber dennoch nicht weniger erfindungsreich! Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: allein, ohne taugliche Ausrüstung und für tot erklärt ist er auf dem Mars "gestrandet". Und damit beginnt ein spektakulärer und sehr lesenswerter Überlebenskampf!

Der Autor Andy Weir wählt einen schnörkellosen, authentischen und unterhaltsamen Erzählstil, der die Geschichte trägt und sie voll zur Geltung kommen lässt. Ein Großteil des Buches besteht aus den Logbucheintragungen des gestrandeten Protagonisten, der seine ausweglose Situation mit einer genialen Mischung aus schlichter Sachverhaltsdarstellung und derbem Techniker-Humor zu Papier bringt. Bemerkenswert ist auch die Gestaltung des Protagonisten Mark Watney: Er ist eher der Anti-Held. Er ist kein tollkühner Pilot, kein hyperintelligenter Wissenschaftler - er ist einfach der Botaniker und Bordmechaniker der Mission; ein umgänglicher, witziger, einfach gestrickter Kerl, mit dem man gern mal auf ein Bier gehen würde. Auf der anderen Seite ist Watney mit einem Überlebenswillen, einem Improvisationstalent und vor allem einer so unglaublich hohen Frustrationstoleranz gesegnet, dass man ihm unweigerlich Respekt und Sympathie entgegen bringen muss, ihm die Daumen drückt und mitfiebert, ob er es schaffen wird vom Mars zu "entkommen".

Einfach unglaublich für ein Erstlings-Werk! Lesen, lesen, lesen!
Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche entkommen, bevor eine gewaltige Vulkanexplosion den Roten Planeten für immer zerstört ...

Mark Watney ist jedoch nicht MacGyver, aber dennoch nicht weniger erfindungsreich! Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: allein, ohne taugliche Ausrüstung und für tot erklärt ist er auf dem Mars "gestrandet". Und damit beginnt ein spektakulärer und sehr lesenswerter Überlebenskampf!

Der Autor Andy Weir wählt einen schnörkellosen, authentischen und unterhaltsamen Erzählstil, der die Geschichte trägt und sie voll zur Geltung kommen lässt. Ein Großteil des Buches besteht aus den Logbucheintragungen des gestrandeten Protagonisten, der seine ausweglose Situation mit einer genialen Mischung aus schlichter Sachverhaltsdarstellung und derbem Techniker-Humor zu Papier bringt. Bemerkenswert ist auch die Gestaltung des Protagonisten Mark Watney: Er ist eher der Anti-Held. Er ist kein tollkühner Pilot, kein hyperintelligenter Wissenschaftler - er ist einfach der Botaniker und Bordmechaniker der Mission; ein umgänglicher, witziger, einfach gestrickter Kerl, mit dem man gern mal auf ein Bier gehen würde. Auf der anderen Seite ist Watney mit einem Überlebenswillen, einem Improvisationstalent und vor allem einer so unglaublich hohen Frustrationstoleranz gesegnet, dass man ihm unweigerlich Respekt und Sympathie entgegen bringen muss, ihm die Daumen drückt und mitfiebert, ob er es schaffen wird vom Mars zu "entkommen".

Einfach unglaublich für ein Erstlings-Werk! Lesen, lesen, lesen!

„Robinsob Crusoe auf dem Mars“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also muss er Nahrung anbauen. Ein Botaniker wird das doch wohl hinkriegen. Auch wenn es auf dem Mars ist...

Der Marsianer ist ein grandioses und spannendes Szenario, das sich niemand ausmalen möchte. Der einzige Mensch auf einem nicht bewohnbaren Planeten zu sein, ist schockierend und fesselnd zugleich. Aus der Ich-Perspektive beschreibt der Protagonist sein Überleben in einem Logbuch - und kann seinen trockenen Galgenhumor schlechtweg nicht zurückhalten.

Doch wer denkt, er kriege mit diesem Buch nur eine langweilige Aneinanderreihung von beschriebenen Ereignissen, der täuscht sich. Denn die NASA entdeckt auf Satelitenbildern, dass Mark doch nicht tot ist. Im Gegenteil, er ist sogar sehr lebendig und versucht das auch zu bleiben, bis jemand kommt und ihn wieder rausholt. In einem spannenden Nebenstrang wird aus der Sicht der Erde der spannende Kampf ums Überleben des Marsianers erzählt. Ich liebe dieses Buch jetzt schon!
Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also muss er Nahrung anbauen. Ein Botaniker wird das doch wohl hinkriegen. Auch wenn es auf dem Mars ist...

Der Marsianer ist ein grandioses und spannendes Szenario, das sich niemand ausmalen möchte. Der einzige Mensch auf einem nicht bewohnbaren Planeten zu sein, ist schockierend und fesselnd zugleich. Aus der Ich-Perspektive beschreibt der Protagonist sein Überleben in einem Logbuch - und kann seinen trockenen Galgenhumor schlechtweg nicht zurückhalten.

Doch wer denkt, er kriege mit diesem Buch nur eine langweilige Aneinanderreihung von beschriebenen Ereignissen, der täuscht sich. Denn die NASA entdeckt auf Satelitenbildern, dass Mark doch nicht tot ist. Im Gegenteil, er ist sogar sehr lebendig und versucht das auch zu bleiben, bis jemand kommt und ihn wieder rausholt. In einem spannenden Nebenstrang wird aus der Sicht der Erde der spannende Kampf ums Überleben des Marsianers erzählt. Ich liebe dieses Buch jetzt schon!

„Überleben auf dem Mars“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wie überlebt man auf dem Mars, nachdem einen die eigene Crew als vermeintlich Tot zurück gelassen hat? Spannend und mit viel schwarzem Humor schildert der Autor den Überlebenskampf des Protagonisten und spickt das ganze gekonnt mit allerlei technischen und naturwissenschaftlichen Fakten, die die Findigkeit des Protagonisten unterstreichen und gleichzeitig dem Leser interessante Fakten vermitteln. Das ist extrem unterhaltsam und es kann eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis Hollywood sich die Rechte sichert. Wie überlebt man auf dem Mars, nachdem einen die eigene Crew als vermeintlich Tot zurück gelassen hat? Spannend und mit viel schwarzem Humor schildert der Autor den Überlebenskampf des Protagonisten und spickt das ganze gekonnt mit allerlei technischen und naturwissenschaftlichen Fakten, die die Findigkeit des Protagonisten unterstreichen und gleichzeitig dem Leser interessante Fakten vermitteln. Das ist extrem unterhaltsam und es kann eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis Hollywood sich die Rechte sichert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
98 Bewertungen
Übersicht
81
14
1
0
2

Ein Problem nach dem anderen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2018
Bewertet: Paperback

Durch einen unerwartet starken Sturm auf dem Mars müssen sich einen Gruppe Astronauten auf dem Rückweg machen. Dabei ist ein Mitglied verunglückt und sie müssen ohne Ihnen den Rückflug zur Erde starten. Doch Mark Watney ist nicht tot. Er versorgt seine Verletzung und löst ein Problem nach dem anderen... Durch einen unerwartet starken Sturm auf dem Mars müssen sich einen Gruppe Astronauten auf dem Rückweg machen. Dabei ist ein Mitglied verunglückt und sie müssen ohne Ihnen den Rückflug zur Erde starten. Doch Mark Watney ist nicht tot. Er versorgt seine Verletzung und löst ein Problem nach dem anderen um am Leben zu bleiben und Kontakt zur Erde aufzubauen. Er schafft es sich auch immer wieder selbst zu motivieren und daran zu erinnern dass er noch eine Chance hat. Um das zu machen sieht er die zurückgelassenen TV-Serien und hört Discomusic seiner Missionskameraden an. Leider kann er die überhaupt nicht leiden was er zur jeder Gelegenheit, auf amüsante Art, zum Ausdruck bringt. Oft hat man das Gefühl als Leser mit Mark am Mars zu sitzen und fühlt sich auch direkt angesprochen. Wie zum Beispiel als er bei der Reparatur seines Helmes mit der Hand kleben bleibt (Hören sie auf zu Lachen) Da alles was er macht auch gut erklärt wird und auch nachvollziehbar ist würde ich das Buch nicht nur als SF bezeichnen sondern als absolut Leseempfehlung für alle die eine gute Geschichte zu schätzen wissen

Humor siegt über Verzweiflung
von FrauSchafski am 02.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Nachdem ich bereits vor einer Weile die tolle Verfilmung mit Matt Damon in der Hauptrolle gesehen habe, musst ich einfach zugreifen, als ich das Buch in einer Wühlkiste entdeckt habe. Und was soll ich sagen, auch das Buch ist absolut lohnenswert. Der Plot ist schnell erzählt: Eine Marsmisson mit... Nachdem ich bereits vor einer Weile die tolle Verfilmung mit Matt Damon in der Hauptrolle gesehen habe, musst ich einfach zugreifen, als ich das Buch in einer Wühlkiste entdeckt habe. Und was soll ich sagen, auch das Buch ist absolut lohnenswert. Der Plot ist schnell erzählt: Eine Marsmisson mit mehreren Astronauten, die auf dem Planeten forschen, scheitert, als ein Sandsturm die Crew zur Flucht zwingt. Im Chaos des Sturms wird Mark Watney verletzt, vermeintlich tödlich, sodass die anderen schweren Herzens ohne ihn aufbrechen. Doch Mark ist nicht tot - und kämpft nun alleine auf dem Mars, wo es weder Sauerstoff, Wasser oder Nahrung gibt, ums Überleben. In einer Situation, in der viele andere wahrscheinlich in tiefe Depressionen fallen und innerhalb kürzester Zeit sterben würden, beweist Mark einen unglaublichen Überlebenswille. Sein schier unerschöpflicher Einfallsreichtum lässt ihn eine ausweglose Situation nach der nächsten meistern. Als Leser ist es unheimlich interessant zu sehen, welchen irrwitzigen Plan er als nächstes aus dem Hut - oder in diesem Fall dem Astronautenhelm - zaubert. Und dabei geht ihm noch nicht einmal sein unnachahmlicher Humor verloren, der selbst lebensbedrohliche Situationen hoffnungslos entwaffnet. Ein wirklich beeindruckender Charakter, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Während Mark darum kämpft, am Leben zu bleiben, wird auch auf der Erde alles drangesetzt, um ihn zu retten. Ein Plan erscheint verrückter und auswegloser als der andere, und so, wie die ganze Welt im Roman mitfiebert, bangt auch der Leser mit. Fazit: Die technischen Details sind zwar wichtig, aber schon sehr ausführlich beschrieben, das führt zwischenzeitlich zu ein paar Längen. Aber insgesamt ist das ein überaus spannender Sci-Fi-Roman mit einem absolut grandiosen Hauptcharakter: 4 Sterne. Und wer den Film noch nicht gesehen hat: Es lohnt sich, Matt Damon ist wirklich die perfekte Besetzung für Mark Watney.

Weltklasse!
von Lena G. am 25.02.2018

Ich habe es unheimlich genossen, Mark Watney bei seinem Überlebenskampf auf dem Mars zu begleiten. Das Buch ist sehr amüsant geschrieben und mit jeder neuen Seite hat man das Gefühl, Mark Watney besser kennenzulernen. Trotz der technischen Details wird es niemals öde und man verfällt auch nicht in den... Ich habe es unheimlich genossen, Mark Watney bei seinem Überlebenskampf auf dem Mars zu begleiten. Das Buch ist sehr amüsant geschrieben und mit jeder neuen Seite hat man das Gefühl, Mark Watney besser kennenzulernen. Trotz der technischen Details wird es niemals öde und man verfällt auch nicht in den „oh-schnell-drüberlesen-Modus“, der Autor versteht es hervorragend, einem Technik- und Physiklaien verständlich zu erklären, was hier gerade passiert. Was mir überaus positiv aufgefallen ist: dies ist keine gewöhnliche Heldenstory und Mark Watney auch gar nicht der stereotypische Heldencharakter. Er ist Wissenschaftler und ein Um-die-Ecke-Denker, er will überleben - und nicht etwa die Welt retten. In vielen Passagen, die oft mit ironischem Witz gespickt sind, konnte ich mir ein vergnügtes Kichern nicht verkneifen. Herrlich, absolut lesenswert!