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Der dreizehnte Monat

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Portrait
David Mitchell

David Mitchell, geboren 1969 in Southport, Lancaster, studierte Literatur an der University of Kent, lebte danach in Sizilien und Japan. Er gehört zu jenen polyglotten britischen Autoren, deren Thema nichts weniger als die ganze Welt ist. Für sein Werk wurde er u.a. mit dem John-Llewellyn-Rhys-Preis ausgezeichnet, zweimal stand er auf der Booker-Shortlist. 2011 erhielt er den Commonwealth Writers’ Prize für "Die tausend Herbste des Jacob de Zoet", 2015 den World Fantasy Award für "Die Knochenuhren". Sein Weltbestseller "Der Wolkenatlas" wurde von Tom Tykwer und den Wachowski-Geschwistern verfilmt. David Mitchell lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Clonakilty, Irland.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644044012
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 3158 KB
Übersetzer Volker Oldenburg
Verkaufsrang 26.969
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein grandioser Erzähler “

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ich liebe Coming-of-Age Geschichten. Die Zeit des Erwachsenwerdens fokussiert zumeist alle privaten Themen und ist der perfekte Anlass zur Reflektion.
Der 13. Monat ist mein Favorit in diesem Genre - und das trotz harter Konkurrenz (Der Fänger im Roggen oder Die Mitte der Welt, um nur einige zu nennen). Der Roman ist kompakt, vielschichtig, stilistisch punktgenau und von überragender Atmosphäre. David Mitchell gelingt es, das Geheimnis der ausgehenden Kindheit zu bewahren und gleichzeitig eine einfache und konkrete, aber dennoch universelle Jugendgeschichte zu erzählen. Auch Humor, Symbolik und bemerkenswerte Figuren und Szenen kommen nicht zu kurz.
Ein tolles Buch zum Versinken und wieder auftauchen, auch und besonders für die dunkle Jahreszeit.
Ich liebe Coming-of-Age Geschichten. Die Zeit des Erwachsenwerdens fokussiert zumeist alle privaten Themen und ist der perfekte Anlass zur Reflektion.
Der 13. Monat ist mein Favorit in diesem Genre - und das trotz harter Konkurrenz (Der Fänger im Roggen oder Die Mitte der Welt, um nur einige zu nennen). Der Roman ist kompakt, vielschichtig, stilistisch punktgenau und von überragender Atmosphäre. David Mitchell gelingt es, das Geheimnis der ausgehenden Kindheit zu bewahren und gleichzeitig eine einfache und konkrete, aber dennoch universelle Jugendgeschichte zu erzählen. Auch Humor, Symbolik und bemerkenswerte Figuren und Szenen kommen nicht zu kurz.
Ein tolles Buch zum Versinken und wieder auftauchen, auch und besonders für die dunkle Jahreszeit.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Entwicklungsroman á la Mitchell. Jason Taylor wird erwachsen, durchlebt Krisen, stolpert, fällt und steht wieder auf. Ein "leichterer" Mitchell, der dennoch durchweg überzeugt! Entwicklungsroman á la Mitchell. Jason Taylor wird erwachsen, durchlebt Krisen, stolpert, fällt und steht wieder auf. Ein "leichterer" Mitchell, der dennoch durchweg überzeugt!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ein Herzensbuch. Einmalig schöne Geschichte über das Erwachsenwerden von Jason Taylor alias David Mitchell. Feinfühlig und oft tragisch komisch. Ein Herzensbuch. Einmalig schöne Geschichte über das Erwachsenwerden von Jason Taylor alias David Mitchell. Feinfühlig und oft tragisch komisch.

„Zum Henker!“

Kai Lohnert, Thalia-Buchhandlung Hagen

Für alle, denen Moehringers Roman „Tender Bar“ noch eine Spur zu ... gekünstelt war (was dem Lesegenuss jedoch keine Abbruch tat), hier eine tiefer gehende, authentischere Beschreibung eines Jungen auf der Schwelle zum Erwachsenen. Der Junge heißt Jason Taylor, und er durchlebt sein „Coming of Age“ mitten in England im Jahre 1982, als „heimlicher Stotterer und zögernder Poet“. Jason nennt sein Sprachfehler „Henker“: „Ich merke, dass alles, was ich nicht ausspreche, in mir verfault wie schimmlige Kartoffeln in einem Sack. Stotterer können keine Auseinandersetzungen gewinnen, denn du brauchst nur stehenzubleiben, und z-z-zack hast d-d-du v-v-verloren! Wenn ich vor Dad stottere, macht er das gleiche Gesicht wie damals, als er mit seiner neuen Black&Decker-Werkbank nach Hause kam und feststellte, dass ein wichtiges Päckchen Schrauben fehlte. Henker LIEBT dieses Gesicht“. Großartige Unterhaltung mit Tiefenwirkung! Für alle, denen Moehringers Roman „Tender Bar“ noch eine Spur zu ... gekünstelt war (was dem Lesegenuss jedoch keine Abbruch tat), hier eine tiefer gehende, authentischere Beschreibung eines Jungen auf der Schwelle zum Erwachsenen. Der Junge heißt Jason Taylor, und er durchlebt sein „Coming of Age“ mitten in England im Jahre 1982, als „heimlicher Stotterer und zögernder Poet“. Jason nennt sein Sprachfehler „Henker“: „Ich merke, dass alles, was ich nicht ausspreche, in mir verfault wie schimmlige Kartoffeln in einem Sack. Stotterer können keine Auseinandersetzungen gewinnen, denn du brauchst nur stehenzubleiben, und z-z-zack hast d-d-du v-v-verloren! Wenn ich vor Dad stottere, macht er das gleiche Gesicht wie damals, als er mit seiner neuen Black&Decker-Werkbank nach Hause kam und feststellte, dass ein wichtiges Päckchen Schrauben fehlte. Henker LIEBT dieses Gesicht“. Großartige Unterhaltung mit Tiefenwirkung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbarer, intelligenter und poetischer Roman, in dem der Leser 13 Monate lang einen Jungen durch die Pubertät begleitet!

Mitchell,Der dreizehnte Monat
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 04.08.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

England in den achtziger Jahren. Margret Thatcher regiert und in einem Dorf wird ein Junge in der Schule gequält.Er stottert und wird böse gemobbt.Außerdem wollen seine Eltern sich scheiden lassen. Es geht ihm also miserabel. Mitchell erzählt in diesem berührenden Roman wie der Junge innerhalb eines Jahres wieder Boden... England in den achtziger Jahren. Margret Thatcher regiert und in einem Dorf wird ein Junge in der Schule gequält.Er stottert und wird böse gemobbt.Außerdem wollen seine Eltern sich scheiden lassen. Es geht ihm also miserabel. Mitchell erzählt in diesem berührenden Roman wie der Junge innerhalb eines Jahres wieder Boden unter die Füsse bekommt. Und was im "dreizehnten Monat" passiert.Vergessen Sie beim Lesen nicht, welche geheimen Verbindungen zwischen dem Falklandkrieg und einem Steingarten in England bestehen könnten.Ungewöhnlich und schön ist dieses Buch.