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Tropfen im Ozean

Roman

Subina Giuletti

(2)
Buch (Kunststoff-Einband)
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Beschreibung

Die Geschichte einer wundersamen Begegnung, spannend, witzig, gefühlvoll

"Ich habe weder Job noch Beziehung, dafür Schulden auf dem Konto, ein paar Kilos zu viel und nörgelnde Eltern, die meine Arbeitslosigkeit nicht cool finden.
Doch dann treffe ich Jean und mit ihm ändert sich alles – er gibt mir einen Job in seinem Filmstudio, den Auftrag meines Lebens, der mir den Durchbruch garantiert. Und. er interessiert sich für mich! Doch dann rutsche ich plötzlich in eine geradezu kriminelle Situation. Es wird gefährlich. und nicht nur das: Ich stoße auf ein dunkles Geheimnis aus meiner Vergangenheit. Als meine ganze Welt zusammenbricht und ich nicht mehr aus noch ein weiß, kommt es zu einer wundersamen Begegnung, die mein Leben komplett auf den Kopf stellt… nein – kein Prinz auf einem Schimmel. es ist ganz anders, als Sie denken. und ziemlich bizarr.

Leserstimmen:

… für alle, die niveauvoll unterhalten werden wollen
… ein Liebes - und Lebensroman… eine gelungene Kombination, die mich mit schallendem Lachen, Nachsinnen und Neugier durch das Buch fliegen ließ

. die Handlungsstränge - ordentlich gewürzt mit "Sex and Crime" - entwickeln sich meist völlig überraschend.

.Ich fühle mich durch dieses Buch reich beschenkt.

. höchste Ansprüche, die hier verwirklicht wurden, und das bei einer leicht und flüssig zu lesenden Geschichte!

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 412
Erscheinungsdatum 06.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945098-03-5
Verlag Dast-Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/2,7 cm
Gewicht 564 g
Verkaufsrang 170829

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Gemischte Gefühle hatte ich bei diesem Buch,
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 04.12.2016

.... war mehrmals kurz davor abzubrechen und habe es doch bis zum (glücklicherweise nicht bitteren) Ende gelesen. Im ersten Teil erzählt die Protagonistin einem geheimnisvollen Fremden ihr bisheriges Leben, in der Mitte des Romans hilft dieser namenlose andersartig erscheinende Alte der ebenfalls ohne Namen agierenden Hauptda... .... war mehrmals kurz davor abzubrechen und habe es doch bis zum (glücklicherweise nicht bitteren) Ende gelesen. Im ersten Teil erzählt die Protagonistin einem geheimnisvollen Fremden ihr bisheriges Leben, in der Mitte des Romans hilft dieser namenlose andersartig erscheinende Alte der ebenfalls ohne Namen agierenden Hauptdarstellerin ihre Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen und loszulassen, sich selber zu finden und zum Ende hin wird dann das teilweise neue Leben geschildert. Langwierig war das erste Drittel, denn das Leben der Zentralfigur ist teilweise sehr unverständlich, sie lässt sich quasi von jedem erniedrigen ohne es selber in die Hand zu nehmen und etwas Besseres daraus zu machen, jeder hat es doch selber in der Hand, sein Leben, so dass ich hier schon fast aufhören wollte zu lesen (aber ich hab da so ein selbst gesetztes Limit, ehe ich ein Buch abbreche *zwinker), also tapfer weitergelesen, denn irgendwie war es schon interessant und unterhaltend. Und so fing es auch im mittleren Abschnitt an, anregend und nachdenklich machend. Allerdings zog sich diese meditative, esoterische Passage sehr in die Länge, machte mich zwar besonnen, aber nach etlichen Wiederholungen wollte ich erneut .... ihr wisst schon ..... das Wort Abbruch stand wieder ganz groß vor meinem inneren Auge. Da die Hoffnung aber bekanntlich zuletzt stirbt, quälte ich mich durch, ja tatsächlich, der Mittelteil war teilweise Qual, aber ich hatte - weil mir das Bild von dem Tropfen im Ozean doch sehr gut gefallen hat - in einem Kapitel im Schlussabschnitt quergelesen und war dann doch sehr neugierig, wie *Jane Do* ihr Leben weiterführen wird. Tatsächlich hat mich das letzte Drittel dann noch begeistern können, denn es zeigt, dass die "Heldin" gelernt hat und dem Leben positiv gegenüber steht, versucht ihre neuen Gedanken zu sich und dem Dasein an sich umzusetzen. Keine Frage, die Geschichte als solche ist gut, die Frage ist nur, ob sie in anderer Umsetzung nicht etwas lesenswerter gewesen wäre *grübel Subina schreibt im Großen und Ganzen leicht verständlich, allerdings sind ihre Inhalte teilweise so tiefgründig, dass Leser, die sich vom Titel einen locker leichten Liebesroman erhoffen, sicher total gefrustet zeigen und das Buch in die Ecke legen (oder gar vom Reader löschen), was es definitiv nicht verdient. Ihr merkt, ich bin immer noch zwiegespalten und werde mich gedanklich sicher noch länger mit so manchen Abschnitten befassen. Allen voran den "Lessons", woraus ich gerne noch ein Zitat loswerden möchte >>Ghandi hat gesagt: Was immer du tust, ist unbedeutend, doch es ist wichtig, dass du es tust.<< In diesem Sinne muss ich ja nun meine Meinung zusammenfassen und lande bei drei Chaospunkten.

Sehr gute Mischung aus Spiritualität und Alltagsgeschichte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenselbold am 05.07.2016

Das Cover: Das Cover sieht auf den ersten Blick etwas schlicht aus, es gibt jedoch sehr gut das Gefühl der Geschichte wieder. Romantisch, frisch, mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, der Titel passt zwar auch nicht so ganz zum Cover, jedoch zum übertragenen Sinn des Buches. Die Protagonisten: Die Protagonistin ist namen... Das Cover: Das Cover sieht auf den ersten Blick etwas schlicht aus, es gibt jedoch sehr gut das Gefühl der Geschichte wieder. Romantisch, frisch, mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, der Titel passt zwar auch nicht so ganz zum Cover, jedoch zum übertragenen Sinn des Buches. Die Protagonisten: Die Protagonistin ist namenlos, was ein sehr guter Kniff ist, dadurch kann man sich besser mit der Protagonistin identifizieren, und bei all den Problemen, die die Protagonistin hat, gelingt das automatisch auch sehr gut, denn jeder kennt das Gefühl, im Leben nichts erreicht zu haben, nicht erfüllt zu sein, kein Freund, keine Kinder, kein Geld,keine Unterstützung von den Eltern, unzufrieden zu sein mit dem eigenen Körper- also von der Problematisierung aus gesehen ist für jede Frau etwas dabei, sodass es auch nicht schwer fällt, die Protagonistin sympathisch zu finden. Sie hat ein gutes Herz, lässt sich aber viel zu viel ausnutzen, ich denke, dasselbe trifft auf eine ganze Menge Frauen zu.Jean ist, zumindest scheint es so, der Rückfahrschein ins Leben für die Protagonistin, er bietet ihr einen Job an, er flirtet mit ihr, alles super. Doch Jean ist auch irgendwie komisch, total wechselhaft und man merkt einfach, er nutzt die Protagonistin aus und weiß einfach welche Tasten er drücken muss, damit die Protagonistin funktioniert. Er trägt einen Hauptteil dazu bei, dass es ihr immer schlechter geht, denn trotz tollem Job und der Flirterei, saugt er das Leben aus der Protagonistin.Der weise Mann...an der Stelle möchte ich eigentlich nicht zu viel verraten, weil gerade diese Person mich geflasht hat, da sie ein überraschendes Element der Geschichte ist, also seid gespannt ! Die Story: Die Geschichte ist recht simpel gestrickt. Eine unglückliche Frau mit wenig Selbstbewusstsein findet einen Mann, der ihr zumindest oberflächlich alles gibt, was sie denkt haben zu wollen, schnell gerät sie in eine Abhängigkeit und Hörigkeit zu diesem willkürlichem Gesellen und somit zu einer Abwärtsspirale, die zum Zusammenbruch führt, da sie einfach sich selbst vergessen hat. Dies gibt der Protagonistin den Anlass auf die Suche nach sich selbst zu gehen. Und noch meine Anmerkung: Insbesondere der Weg zu sich selbst hat mir ganz besonders gut gefallen. Durch das Konzept des Buches, ist der Inhalt leicht auf einen selbst übertragbar. Tropfen im Ozean ist eine sehr gute Mischung zwischen einer guten Geschichte und einem Lebensführer, und dies auf eine ganz dezente zwanglose Art und Weise. Der Stil gibt dem Leser den Raum sich selbst zu identifizieren und durch die Geschichte reflektieren zu können, eine ganz besondere Eigenschaft, die nicht jedes Buch hat, und weswegen ich sie wirklich jeder Frau empfehlen würde, denn insbesondere unser Geschlecht (nein ich bin keine extreme Feministin) neigt dazu sich selbst aufzugeben für andere...sei es für den Job oder die Familie. Ich war am Anfang etwas ungeduldig mit der Geschichte, denn der große Reiz an dem Buch war natürlich der spirituelle Hauch, von dem am Anfang nichts zu sehen war, doch die Geschichte entwickelt sich, man muss nur Geduld mit ihr haben und wird dann sehr anregend für einen selbst. Ich gebe dem Buch Tropfen im Ozean 4 Monsterpunkte.


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