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Am Ende ist nicht Schluss mit lustig

Humor angesichts von Sterben und Tod. Mit Karikaturen von Karl-Horst Möhl

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»Der Tod lächelt uns alle an. Das einzige, was man machen kann: zurücklächeln.«

Krankheit, Sterben und Tod – da gibt es nichts zu lachen, oder?
Harald-Alexander Korp sieht das ganz anders. Lachen wirkt entspannend, hilft Sprachlosigkeit zu durchbrechen und schafft Erleichterung. In diesem Buch schildert er, wie der Humor dabei hilft, Sterben und Tod besser zu bewältigen. Menschen am Lebensende, Angehörige und vor allem Pflegende erfahren hier, wie der Humor als Widersacher der Angst auf spielerische Weise Distanz schafft und die Kraft für das Loslassen stärkt.

Kann ich den Tod abbestellen? – Mit Humor der Endlichkeit begegnen
Freude, Lachen und Humor – existenziell wichtig für Sterbende, Angehörige und Pflegepersonal
Ein unterhaltsames und praktisches Ermutigungs-Buch gegen die Unsicherheit und die Angst vor der Heiterkeit im Angesicht des Endes
Mit zahlreichen Karikaturen, Erlebnisberichten und vielen praktischen Übungen

Rezension
"Das Buch ist fast ein MUSS für all diejenigen, die im Hospiz, im Krankenhaus tätig sind, egal in welcher Funktion."
Portrait
Harald-Alexander Korp, geboren 1961, Studium der Religionswissenschaft, Philosophie und Physik, Lehrbeauftragter am Fachbereich Religionswissenschaft der LMU-München und der Georg-August-Universität Göttingen, Lach-Yoga-Trainer, zertifizierter Humor-Coach, Achtsamkeitstrainer, Sterbebegleiter im Ricam-Hospiz in Berlin, Autor und Regisseur von Filmen und Theaterstücken zum interreligiösen Dialog und zum Buddhismus, Vortrags- und Seminartätigkeit zum Thema "Humor in der Sterbebegleitung".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641148041
Verlag Gütersloher Verlagshaus
Dateigröße 5642 KB
Illustrator Karl-Horst Möhl
eBook
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Am Ende ist wirklich nicht Schluss mit Lustig!
von Gisela Simak aus Landshut am 23.04.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Am Ende ist wirklich nicht Schluss mit Lustig! Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie man vor vielen Jahren mit dem Thema Sterben umgegangen ist. Als Kind war das für mich etwas schier Unerträgliches. Etwas Dunkles, das mit unmenschlichen Qualen verbunden ist. Ein Sterbender der gerne mal lacht?... Am Ende ist wirklich nicht Schluss mit Lustig! Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie man vor vielen Jahren mit dem Thema Sterben umgegangen ist. Als Kind war das für mich etwas schier Unerträgliches. Etwas Dunkles, das mit unmenschlichen Qualen verbunden ist. Ein Sterbender der gerne mal lacht? Damals für mich undenkbar! Begleitende mit einem Lächeln auf dem Gesicht? Niemals. Der Autor behandelt in seinem Büchlein das Thema Humor. Lachen und Humor sind nicht unbedingt das Gleiche. Lachen ist auch nicht immer positiv zu werten. Die Unterschiede werden vom Autor gut erklärt. Humor ist vielmehr sich an die unterstützende Kraft von Lachen und Freude zu erinnern. Ein kleines Lächeln kann einem schwer kranken Menschen und seinen Angehörigen sehr viel Kraft geben. Der Autor schildert einige Erlebnisse, die er als ehrenamtlicher Hospizbegleiter hatte. Das hat mir einige Male ein Lächeln in's Gesicht gezaubert. Vor allem wird sehr deutlich, dass man auf den kranken Menschen gut eingehen muss. Der Patient gibt ein klares Zeichen, wenn Humor gewünscht ist. Ich habe des öfteren darüber gehört, dass Chirurgen bei einer Operation gerne derbe Späße machen. Das Weshalb und Warum wird in diesem wertvollen Ratgeber erklärt. Herr Korp räumt mit vielen Missverständnissen auf. Derbe Witze unter Angestellten in Krankenhäusern und Hospizen sind an der Tagesordnung. Sie helfen den Alltag und die ganzen Dramen besser zu verarbeiten. In diesem Buch befinden sich einige Witze. Die dazu passenden Karikaturen verdienen besondere Erwähnung. Meinen Lieblingswitz möchte ich Euch nun auch verraten: ICH BIN UMGEZOGEN! >>Wenn du im Sarg liegst, haben sie dich das letzte Mal reingelegt.>Wenn ich bin, ist der Tod nicht. Und wenn er ist, dann bin ich nicht. Also, warum soll ich mir Sorgen machen?<< (Epikur Seite 22)