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Der letzte Tanz

Niederbayern-Krimi

Gregor Cornelius, emeritierter Münchner Geschichtsprofessor, freut sich auf seinen Urlaub bei Freunden im niederbayerischen Neukirchen. Dort will er ausspannen und den legendären Schäfflertanz ansehen, der nur alle sieben Jahre aufgeführt wird. Doch die erwartete Idylle aus Brauchtum und Landleben mag sich nicht so recht einstellen. Drei Tage vor dem Schäfflertanz findet Julian Bernbacher, der erste Vortänzer, eine tote Ratte auf seinem Auto, wenig später erhält er eine Todesanzeige, seine Todesanzeige, kurz danach wird sein bester Freund bei einem Autounfall schwer verletzt. Cornelius beginnt nachzuforschen und befindet sich bald mitten in einem erschütternden Familiendrama - und in großer Gefahr.
Portrait
Karoline Eisenschenk, geboren 1975, veröffentlichte unter dem Pseudonym Katelyn Edwards die Kriminalromane »Der Shakespeare-Mörder« und »Pfadfinderehrenwort« (beide 2011). Nach ihrem Studium der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft lebt sie heute in Geiselhöring und arbeitet in München. Im Allitera Verlag sind von ihr die Niederbayern-Krimis »Walpurgisnacht« und »Der letzte Tanz« erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 15.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86906-655-4
Verlag Buch&Media
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/2,7 cm
Gewicht 548 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
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16,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein gelungener Krimi
von denise am 22.05.2019

Der Niederbayern-Krimi „Der letzte Tanz“ wurde von Karoline Eisenschenk geschrieben. Wie bereits dem Buchtitel zu entnehmen ist, spielt ein Tanz, nämlich der sogenannte Schäfflertanz, der nur alle sieben Jahre aufgeführt wird, eine große Rolle. Der pensionierte Geschichtsprofessor Gregor Cornelius ist mal wieder im Urlaub in ... Der Niederbayern-Krimi „Der letzte Tanz“ wurde von Karoline Eisenschenk geschrieben. Wie bereits dem Buchtitel zu entnehmen ist, spielt ein Tanz, nämlich der sogenannte Schäfflertanz, der nur alle sieben Jahre aufgeführt wird, eine große Rolle. Der pensionierte Geschichtsprofessor Gregor Cornelius ist mal wieder im Urlaub in Neukirchen. Eigentlich möchte er ausspannen und sich den Schäfflertanz ansehen. Allerdings kommt es anders als erhofft. Denn er wird unfreiwillig Zeuge von verschiedenen unschönen Begebenheiten, die alle mit Julian Bernbacher, dem ersten Vortänzer und Juniorchef eines Sägewerks, zusammenhängen, hineingezogen. Es beginnt alles damit, dass ein Auto beim Ausparken Julian fast anfährt. Dann findet er eine tote Ratte auf seinem Auto. Die negativen Ereignisse nehmen von ihrer schwere immer weiter zu und Herr Cornelius s schafft es nicht, diesen aus dem Weg zu gehen, auch wenn er bei der örtlichen Polizei auf Grund einer alten Geschichte nicht gerne gesehen ist. Frau Eisenschenk gelingt es hervorragend den Leser insbesondere mit Julian und auch mit Herrn Cornelius mitfiebern zu lassen und ihn bezüglich des jeweiligen Täters immer wieder auf eine falsche Spur zu bringen. Dabei wird nach und nach immer klarer welche Personen wie miteinander verbunden sind. Die handelnden Personen werden selbst wenn sie nur eine kleine Rolle besitzen sehr plastisch dargestellt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und der Leser erfährt nicht nur viel über die verschiedenen Personen und ihre familiäre Situation sondern auch über den Schäfflertanz. Insgesamt hat mir das spannende Buch sowohl in Bezug auf die Story als auch von der Art und Weise wie es geschrieben wurde sehr gut gefallen. Ich kann es daher sehr empfehlen.

Der letzte Tanz
von Gelinde am 22.02.2019

Der letzte Tanz, von Karoline Eisenschenk Cover: Ok, die Farben (schwarz/rot) gefallen mir gut, aber die Ziehharmonika finde ich jetzt nicht so spannend. Inhalt: In der niederbayerischen Idylle ist die Welt in Unordnung geraten. Drei Tage vor dem Schäfflertanz findet Julian Bernbacher, der erste Vortänzer eine Tote Rat... Der letzte Tanz, von Karoline Eisenschenk Cover: Ok, die Farben (schwarz/rot) gefallen mir gut, aber die Ziehharmonika finde ich jetzt nicht so spannend. Inhalt: In der niederbayerischen Idylle ist die Welt in Unordnung geraten. Drei Tage vor dem Schäfflertanz findet Julian Bernbacher, der erste Vortänzer eine Tote Ratte auf seinem Auto, er erhält auch eine Todesanzeige, seine Todesanzeige, kurz darauf wird sein Auto manipuliert, und sein bester Freund, der es sich ausleiht hat damit einen schweren Unfall. Wer hat es hier auf Julian abgesehen, und WARUM? Meine Meinung: Schon seit langem habe ich keinen so guten Krimi mehr gelesen! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe im Bett bis früh in den Morgen gelesen, bis ich wusste wie es ausgeht. Schon der Einstig ist super gelungen, sofort war ich mittendrin, es wird sofort eine wahnsinns Spannung aufgebaut und der abgrundtiefe Hass der da schwelt wird unglaublich gut rübergebracht. Im Verlauf des Geschehens, gibt es immer wieder neue Richtungen. Die Autorin legt Fährten denen wir folgerichtig folgen, um kurz bevor die Handschellen angelegt werden, eine neue Wende einzubauen und wir stehen zusammen mit der Polizei wieder bei Punkt Null da. Und dies passiert nicht nur einmal, und so glaubwürdig, dass ich echt gefesselt am Buch klebe. Selbst zum Schluss noch, gibt es eine so dramatische, unglaubliche und spektakuläre Wende, dass ich hellwach und fassungslos in meinem Bett sitze. Ganz besonders klasse finde ich auch den „Abspann“. Das Buch hört quasi nicht mit dem Überführen des Täters auf, sondern jetzt werden nochmals alle Punkte die zum Drama führen aufgeklärt und dem Leser Einblicke gewährt. Autorin: Karoline Eisenschenk, geboren 1975, veröffentlichte bereits den Niederbayern-Krimi Walpurgisnacht (2012) und unter dem Pseudonym Katelyn Edwards die Kriminalromane Der Shakespeare-Morder und Pfadfinderehrenwort (beide 2011). Nach ihrem Studium der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft lebt sie heute in Geiselhöringer und arbeitet in München." Mein Fazit: Unglaublich! Diese Spannung! Diese falschen Fährten! Diese Auflösung! Chapeau! Chapeau! Chapeau! Hier müsste ich mehr als 5 Sterne vergeben können. Von mir eine absolute Lese- und Kaufempfehlung.

"Der Bruder"
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 06.11.2015

Mit ihrem Krimi “Der letzte Tanz” der sich um den emeritierten Münchner Geschichtsprofessor Gregor Cornelius dreht , lädt die Autorin Karoline Eisenschenk ihre Fangemeinde und alle die gerne Krimis lesen , zum zweiten Mal nach Niederbayern in das schöne Örtchen Neukirchen ein. Als Gregor Cornelius dieses Jahr nach Neukirchen... Mit ihrem Krimi “Der letzte Tanz” der sich um den emeritierten Münchner Geschichtsprofessor Gregor Cornelius dreht , lädt die Autorin Karoline Eisenschenk ihre Fangemeinde und alle die gerne Krimis lesen , zum zweiten Mal nach Niederbayern in das schöne Örtchen Neukirchen ein. Als Gregor Cornelius dieses Jahr nach Neukirchen fährt hat er sich fest vorgenommen die Tage dort zu genießen und sich den berühmten Schäfflertanz , der nur alle sieben Jahre aufgeführt wird anzusehen. Das Kriminalisieren wird er dieses Jahr schön sein lassen , so hat er es seiner Frau versprochen ! Er freut sich auf den Urlaub und auf alte Bekannte, die er letztes Jahr bei “Walpurgisnacht” , dem ersten Teil der Serie kennen gelernt hat . Doch wie sollte es auch anders sein , kaum ist der Professor angekommen in Neukirchen, geschehen auch schon die ersten dubiosen Vorfälle im Ort , oder besser gesagt , bei den Vortänzern des Schäfflertanz . Aus einer normalen Rivalität unter Freunden scheint eine echte Feindschaft mit Morddrohungen geworden zu sein . Die tote geknöpfte Ratte , ist erst der Anfang eines hinterlistigen Rachefeldzug , der sich wie ein roter Faden durch die Gemeinde zieht und auch vor Gregor Cornelius nicht halt macht . -= Fazit =- Der zweite Fall von Gregor Cornelius “Der letzte Tanz” hat mir gut gefallen. Die Autorin Karoline Eisenschenk hat hier einen schönen sanften , sehr unterhaltsamen Krimi geschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Neukirchen mit seinen Bewohnern und Gebräuchen wird sehr detailiert beschrieben und dargestellt . Der spannende Krimi mit leichtem Lokalkolorit wird gut in die Dorfgeschichte und den traditionellen Schäfflertanz eingearbeitet. Kleine und größere Spannungsspitzen geben der Story zwischendurch die nötige “Würze” durch die ein Krimi lebt . Wer schon einmal einen Krimi von Karoline Eisenschenk gelesen hat so wie ich den tollen “Shakespeare Mörder” , der wird ahnen und sich darauf freuen, das die Autorin zum Ende der Geschichte den literarischen Spannungsbogen bis zum zerreißen anspannt . Hochspannung und Versteckspiel bis zum nicht erahnten Ende , lassen das Herz eines jeden Krimileser höher schlagen und das Buch nach dem gut gelösten Fall zufrieden zusammenklappen. Von mir gibt es 4 Sterne ☆☆☆☆ für den schönen Krimi und eine klare Leseempfehlung für alle , die gerne unterhaltsame Krimis der sanften Art lesen .