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So rot wie Blut

Lumikki-Trilogie (1)

Lumikki Trilogie 1

(14)
Als Einzelgängerin hält sie sich aus allem raus - bis Lumikki die tropfnassen Geldscheine auf einer Wäscheleine entdeckt und in eine gefährliche Geschichte hineingezogen wird. Was für ihre Mitschüler als dummer Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer Hetzjagd auf Leben und Tod. Die 17-Jährige muss sich im gnadenlosen Drogengeschäft zurechtfinden, in dem nur eine Währung zählt: Blut. Wem kann sie noch trauen?
Portrait
Salla Simukka, Jahrgang 1981, ist eine junge Autorin, die sich mit preisgekrönten Jugendbüchern in Finnland einen Namen gemacht hat. Sie arbeitet außerdem als literarische Übersetzerin sowie Rezensentin und Redakteurin für verschiedene finnische Zeitungen. Ihre Trilogie um Lumikki hat sie zu internationalem Erfolg geführt. "So rot wie Blut"erscheint in mehr als 40 Ländern.

Foto © Karoliina Ek
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 15.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783401803944
Verlag Arena Verlag
Dateigröße 3242 KB
Übersetzer Elina Kritzokat
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Finnischer Jugendthriller bezugnehmend auf Schneewittchen. Hochspannend, gut geschrieben und stellenweise etwas brutal. Lesenswert. Für Jugendliche ab 17! Finnischer Jugendthriller bezugnehmend auf Schneewittchen. Hochspannend, gut geschrieben und stellenweise etwas brutal. Lesenswert. Für Jugendliche ab 17!

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ungewollt gerät Lumikki in eine misslungene Geldübergabe. Geldwäsche, Verrat. Lumikki begibt sich auf die Suche nach Wahrheit. Und somit in größte Gefahr. Ungewollt gerät Lumikki in eine misslungene Geldübergabe. Geldwäsche, Verrat. Lumikki begibt sich auf die Suche nach Wahrheit. Und somit in größte Gefahr.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein sehr spannendes Jugendbuch, dessen Story sich sehr flüssig wegliest. Ein sehr guter Schreibstil von einer neuen finnischen Autorin. Absolut lesenswert! Ein sehr spannendes Jugendbuch, dessen Story sich sehr flüssig wegliest. Ein sehr guter Schreibstil von einer neuen finnischen Autorin. Absolut lesenswert!

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Eine Außenseiterin mit durch jahrelange Gängeleien geschärften Sinnen soll das geheime Leben des Vaters ihrer Schulfreundin aufdecken und stößt dabei auf eine richtig große Sache. Eine Außenseiterin mit durch jahrelange Gängeleien geschärften Sinnen soll das geheime Leben des Vaters ihrer Schulfreundin aufdecken und stößt dabei auf eine richtig große Sache.

Monika Heinrich, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine taffe Heldin in einer harten, düsteren Story. Lisbeth Salander lässt grüßen. Eine taffe Heldin in einer harten, düsteren Story. Lisbeth Salander lässt grüßen.

„in Finnland ist es kalt“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Lumikki heißt auf finnisch Schneewittchen, aber die Heldin dieser spannenden Jugendbuch-Trilogie ist alles andere als eine kleine Prinzessin.Zwar muss sie in diesem ersten Teil durchaus auch in den (vereisten Winter)wald laufen, um ihr Leben zu retten, ansonsten jedoch ist diese Jugendliche eine taffe, junge Frau, die sich nicht "die Butter vom Brot nehmen läßt".Sie lebt seit 1 1/2 Jahren alleine in einem kleinen Apartment,übt Bodycombat als Sport aus und liebt Museumsbesuche mit Musikuntermalung.
Vor allem aber möchte Lumikki aber nur unbehelligt und selbstbestimmt erfolgreich durch die Oberstufe kommen und das gelingt ihr auch ganz ausgezeichnet, bis sie eines frühen Morgens in der Dunkelkammer der Schule frisch gewaschene ,teilweise aber noch blutig verfärbte 200-Euro-Scheine auf der Wäscheleine vorfindet....
Wie geht man mit solch einer Situation um ? Als sie beschließt zu überprüfen, wer alles an ihrer Schule in diese offensichtlich üble Sache verwickelt ist, hat sie eine unsichtbare Grenze überschritten...
Denn Drogendealer lassen sich nicht gerne in die Karten gucken....
Die junge finnische Autorin Salla Simukka hat mit ihrer "Schneewittchen"-Reihe in ihrer Heimat einen großen Erfolg gelandet, auch hierzulande gibt es sicherlich eine Menge Leser für ihre flüssig und spannend wegzulesende Story .
Bei der Hauptperson Lumikki stellen sich tatsächlich latente "Lisbeth-Salander"-Assoziationen ein,auch Lumikki mußte einiges einstecken in ihrem Leben, bis sie der Mensch geworden ist ,der uns am Anfang des Buches begegnet, aber kleine Rückblicke erklären so manches und machen das verschlossene Mädchen sympathisch.
Prinzipiell in sich abgeschlossen,könnte man den Roman so stehen lassen, aber ich denke, wer ihn gelesen hat, wird sich auch für den 2.Teil"So weiss wie Schnee" interessieren, wo Lumikki auf einmal mit einer unbekannten Schwester(?) konfrontiert wird...
Lumikki heißt auf finnisch Schneewittchen, aber die Heldin dieser spannenden Jugendbuch-Trilogie ist alles andere als eine kleine Prinzessin.Zwar muss sie in diesem ersten Teil durchaus auch in den (vereisten Winter)wald laufen, um ihr Leben zu retten, ansonsten jedoch ist diese Jugendliche eine taffe, junge Frau, die sich nicht "die Butter vom Brot nehmen läßt".Sie lebt seit 1 1/2 Jahren alleine in einem kleinen Apartment,übt Bodycombat als Sport aus und liebt Museumsbesuche mit Musikuntermalung.
Vor allem aber möchte Lumikki aber nur unbehelligt und selbstbestimmt erfolgreich durch die Oberstufe kommen und das gelingt ihr auch ganz ausgezeichnet, bis sie eines frühen Morgens in der Dunkelkammer der Schule frisch gewaschene ,teilweise aber noch blutig verfärbte 200-Euro-Scheine auf der Wäscheleine vorfindet....
Wie geht man mit solch einer Situation um ? Als sie beschließt zu überprüfen, wer alles an ihrer Schule in diese offensichtlich üble Sache verwickelt ist, hat sie eine unsichtbare Grenze überschritten...
Denn Drogendealer lassen sich nicht gerne in die Karten gucken....
Die junge finnische Autorin Salla Simukka hat mit ihrer "Schneewittchen"-Reihe in ihrer Heimat einen großen Erfolg gelandet, auch hierzulande gibt es sicherlich eine Menge Leser für ihre flüssig und spannend wegzulesende Story .
Bei der Hauptperson Lumikki stellen sich tatsächlich latente "Lisbeth-Salander"-Assoziationen ein,auch Lumikki mußte einiges einstecken in ihrem Leben, bis sie der Mensch geworden ist ,der uns am Anfang des Buches begegnet, aber kleine Rückblicke erklären so manches und machen das verschlossene Mädchen sympathisch.
Prinzipiell in sich abgeschlossen,könnte man den Roman so stehen lassen, aber ich denke, wer ihn gelesen hat, wird sich auch für den 2.Teil"So weiss wie Schnee" interessieren, wo Lumikki auf einmal mit einer unbekannten Schwester(?) konfrontiert wird...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
6
6
2
0
0

spannend und poetisch
von mithrandir am 21.02.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

Stets versucht sich Lumikki unsichtbar zu machen, doch als sie in der Dunkelkammer ihrer Schule blutige Geldscheine entdeckt, ringt sie mit sich, ihre Deckung aufzugeben, um das vermeintlich richtige zu tun, oder, ob sie sich lieber wieder schnell und hoffentlich ungesehen zurückziehen soll. Ihre Neugier siegt, wird ihr aber dabei... Stets versucht sich Lumikki unsichtbar zu machen, doch als sie in der Dunkelkammer ihrer Schule blutige Geldscheine entdeckt, ringt sie mit sich, ihre Deckung aufzugeben, um das vermeintlich richtige zu tun, oder, ob sie sich lieber wieder schnell und hoffentlich ungesehen zurückziehen soll. Ihre Neugier siegt, wird ihr aber dabei schnell zum Verhängnis. Plötzlich ist sie unmittelbar Teil des Geschehens und kann weder vor noch zurück. Mutig nimmt sie den Kampf auf und stellt sich dem, das auf sie zukommt. Meine Meinung: Eigentlich lese ich nicht so oft Jugendthriller, doch die bereits vorhandenen Rezensionen zu diesem Buch haben mich neugierig gemacht. Das Cover des Romans ist nicht nur schön anzusehen, sondern setzt auch inhaltlich viel um. Angelehnt an das Märchen Schneewittchen dominieren hier weiß, schwarz und rot. Gleichzeitig ist aber auch klar, welchem Genre dieses Buch angehört. Mit einer dramatisch beginnenden Sequenz am Anfang lässt die Autorin den Spannungsbogen gleich sehr hochfahren. Viele Fragen ergeben sich dabei, die erst im Laufe der tageweisen eingeteilten Geschichte beantwortet werden. Um auf das bekannte Märchen zurückzukommen, dreht sich in dem Roman alles um Lumikki, deren Name auch Schneewittchen bedeutet. Mal davon abgesehen, dass ich Eltern nicht verstehen kann, die ihrem Kind so einen Namen mit auf den Lebensweg geben, hat Lumikki nicht viel mit der Märchenfigur gemein. Weder äußerlich, noch standesmäßig spielen die beiden in einer Liga. Zudem umgibt Lumikki eine Aura von Unnahbarkeit, die tief in ihrer Vergangenheit verwurzelt ist. Erst im späteren Verlauf des Romans erfährt man als Leser mehr darüber, doch das scheint nicht das einzige Geheimnis in ihrer Familie zu sein. Aufgrund dieser Unnahbarkeit, die die Autorin sehr gut eingefangen hat, fällt es schwer, Lumikki zu mögen. Sie ist ein Mädchen, das tiefe, seelische Verletzungen erfahren hat, mit denen sie bis heute ganz allein klarkommen muss. Die Ereignisse, in die sie unfreiwillig mit hineingezogen wird, machen ihr Leben noch schwerer, locken sie aber auch gleichzeitig aus ihrem Schneckenhaus. Einige ihrer Taten kann ich persönlich nicht nachvollziehen, doch habe ich zum Glück nicht dasselbe durchmachen müssen wie sie. Die anderen Charaktere verblassen weit hinter Lumikki. Auch handlungstechnisch sind sie eher inaktiv und bilden mehr den Rahmen des Geschehens. Wenn ich den Klappentext der Fortsetzung richig interpretiere, werden sie auch dort keine vorgehobene Rolle spielen, falls sie überhaupt noch einmal in Aktion treten. Trotz der fehlenden Verbindung zu Lumikki übt ihre Geschichte dennoch einen Sog auf mich aus, der die Seiten nur so dahinfliegen ließ. Dabei streut die Autorin immer wieder Rücklicke aus Lumikkis Vergangenheit ein, die ihr Verhalten so nach und nach erklären. Zudem war ich auch davon fasziniert, wie die Autorin Märchenaspekte miteinfließen ließ. Obwohl es sich um ein relativ abgeschlossenes Ende handelt, spürt man als Leser, dass das noch nicht alles war und möchte unbedingt mehr von Lumikki erfahren. Deswegen bin ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. Fazit: "So rot wie blut" ist der spannende Auftakt einer Trilogie von Salla Simukka. Der flüssige und fast schon poetische Schreibstil der Autorin trägt einen durch die Seiten und fängt dabei geschickt die grundlegende Stimmung in diesem Roman ein. Gespannt warte ich nun auf die Fortsetzung der Jugendthriller-Reihe.

Ein lesenswerter Abstecher in den finnischen Winter
von Lotta am 17.02.2015

Die Einzelgängerin Lumikki hält sich aus allem heraus. Sie lebt alleine in einer finnischen Stadt und besucht die Kunstschule -nicht weil sie besonders begabt ist, sondern um zu Hause rauszukommen-. Sie genießt das Alleinsein und die damit verbundene Ruhe. Für diese Ruhe zieht sie sich vor der ersten Unterrichtsstunde... Die Einzelgängerin Lumikki hält sich aus allem heraus. Sie lebt alleine in einer finnischen Stadt und besucht die Kunstschule -nicht weil sie besonders begabt ist, sondern um zu Hause rauszukommen-. Sie genießt das Alleinsein und die damit verbundene Ruhe. Für diese Ruhe zieht sie sich vor der ersten Unterrichtsstunde in die Dunkelkammer zurück, einfach um zu entspannen. Jedoch findet sie diesmal nasse 200? Scheine auf der Leine vor, anstatt Fotos... Lumikki bedeutet Schneewittchen und mit dem Anfang des Märchens leitet die Autorin in das Geschehen ein. Weitere Abstecher in die Welt der Märchen sind da natürlich vorprogrammiert. Dieses Geschehen wird von den Erinnerungen und Empfindungen der Wandelbaren Lumikki begleitet. Traurig und auch humorvoll zugleich. Dieser Triologie Auftakt hat etwas an sich, das schwierig in Worte zu fassen ist. Die bildhafte Sprache ist auffallend und unterstützt das Geschehen auf wundersame Weise, sodass man einfach mit Lumikki erlebt und hofft, dass sie alles übersteht. Da ich das Buch verschlungen habe. Den sonnigen Tag im Urlaub im finnischen Winter bei Lumikki verbracht habe, kann ich das Buch nur weiter empfehlen. Einfach weil es irgendwie anders ist, ist es so lesenswert.

sehr gut umgesetzer Jugendthriller
von Manja Teichner aus Krefeld am 04.01.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

Kurzbeschreibung: Als Einzelgängerin hält sie sich aus allem raus – bis Lumikki die tropfnassen Geldscheine auf einer Wäscheleine entdeckt und in eine gefährliche Geschichte hineingezogen wird. Was für ihre Mitschüler als dummer Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer Hetzjagd auf Leben und Tod. Die 17-Jährige muss sich im gnadenlosen... Kurzbeschreibung: Als Einzelgängerin hält sie sich aus allem raus – bis Lumikki die tropfnassen Geldscheine auf einer Wäscheleine entdeckt und in eine gefährliche Geschichte hineingezogen wird. Was für ihre Mitschüler als dummer Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer Hetzjagd auf Leben und Tod. Die 17-Jährige muss sich im gnadenlosen Drogengeschäft zurechtfinden, in dem nur eine Währung zählt: Blut. Wem kann sie noch trauen? (Quelle: Arena) Meine Meinung: Lumikki ist eine typische Einzelgängerin. Sie hält sich aus allem raus, geht allem immer aus dem Weg. Das aber ändert sich als sie im Fotolabor der Schule mysteriöse Geldscheine findet, die dort zum Trocknen aufgehangen sind. Doch was hat es damit auf sich? Kurz darauf läuft Lumikki einem Trio aus ihrer Klasse über den Weg. Haben sie etwas mit den Scheinen zu tun? Es beginnt eine spannende und auch gefährliche Geschichte … Der Jugendthriller „So rot wie Blut“ stammt von der Autorin Salla Simukka. Es ist das erste Buch der Autorin, das auf Deutsch erschienen ist und zugleich auch der Auftakt einer Trilogie. Lumikki ist 17 Jahre alt und eine echt tolle Protagonistin. Zu Beginn ist Lumikki, was übrigens Schneewittchen bedeutet, eher schwierig zu verstehen. Sie lebt sehr zurückgezogen und lässt niemanden an sich heran. Vertrauen fasst sie nur schwer. Durch Rückblicke erfährt man als Leser was und wie viel sie durchgemacht hat. Im Verlauf der Handlung aber lernt Lumikki sich mehr und mehr zu öffnen, geht Freundschaften ein und fast Vertrauen. Elisa ist das komplette Gegenteil von Lumikki. Sie ist offen, modebewusst und selbstbewusst. Dieser Gegensatz kommt gut zum Tragen. Es gibt noch weitere Personen im Buch, die an und für sich ganz okay sind. Wirklich Sympathieträger aber sind sie nicht unbedingt. Der Schreibstil der Autorin ist ganz flüssig zu lesen. Manchmal ist dieser sogar recht poetisch. Sie beschreibt die Dinge klar und recht ungeschönt. Die Handlung an sich ist angehaucht mit allerlei verschiedenen Märchen. Das wurde von Salla Simukka ganz bewusst so gewählt. Die Idee ist gut umgesetzt und es geht auch spannend zu. Es geht nicht zu brutal zu, eben dem Genre entsprechend. Und neben spannenden Stellen gibt es humorvolle Szenen, die das Ganze ein wenig auflockern. Allerdings gerade zu Beginn hatte ich doch ein paar Probleme mit den finnischen Namen und Plätzen. Das Ende ist ganz gut und wirkt sehr rund. Es gibt nur ganz wenig Fragen, die offen bleiben. Somit könnte das Buch auch locker als Einzelband stehen. Es wird aber wohl eine Fortsetzung geben, auf die ich schon gespannt bin. Fazit: Abschließend gesagt ist „So rot wie Blut“ von Salla Simukka ein sehr gut umgesetzter Jugendthriller, der angehaucht ist mit Märchenelementen. Die zunächst etwas schwierig zu nehmende Protagonistin, der gut zu lesende Stil der Autorin und eine spannende Handlung haben mich hier doch recht gut unterhalten und macht zudem Lust auf mehr von der Autorin. Durchaus lesenswert!