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Shuffle Wer ist es? Kartenspiel

Der Klassiker

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Shuffle – eine neue Kategorie von Kartenspielen. Hasbros berühmteste Kultmarken unter den Familienspielen wie Monopoly, Wer ist es? Und Cluedo bilden die Basis für eine neue Spielkategorie: Klassische Kartenspiele mit spannender Mechanik, zielgruppenübergreifende Titelauswahl – für Mädchen und Jungen, Familien und Erwachsene, Möglichkeit der digitalen Spielerweiterung über eine kostenfreie App, auffallende und langlebige Verpackung 60 Karten.
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung ab 6
Erscheinungsdatum 01.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 5411068020193
Hersteller Spielkartenfabrik Altenburg
Maße (L/B/H) 8,8/5,1/14,4 cm
Gewicht 157 g
Verkaufsrang 1.644
Spielwaren
4,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Bekanntes „Wer ist es?“ als Kartenspiel
von Karlheinz aus Frankfurt am 11.04.2017

Unsere Kinder lieben das Spiel „Wer ist es?“, wir haben es als Reisespiel, da es damals (die Kinder waren noch sehr klein) für unsere Zwecke handlicher und robuster war (Karten hatten die Kinder gerne angeknabbert, verknickt, verschlampt, etc.). Diese Zeiten sind GsD vorbei. Das Spiel aber immer noch beliebt,... Unsere Kinder lieben das Spiel „Wer ist es?“, wir haben es als Reisespiel, da es damals (die Kinder waren noch sehr klein) für unsere Zwecke handlicher und robuster war (Karten hatten die Kinder gerne angeknabbert, verknickt, verschlampt, etc.). Diese Zeiten sind GsD vorbei. Das Spiel aber immer noch beliebt, gerade da es als Knobelspiel das Denken fördert bzw. im Bereich „freies Sprechen“ spielerisch fordert (wegen der Sprachentwicklungsstörung unseres Kindes kamen wir damals zu dem Spiel; da war spielen und fördern gut kombiniert, ohne dass sich das Kind unter (Lern-)Druck gesetzt sah). Das Set im praktischen Kunststoffköfferchen enthält eine Spielanleitung, die leicht verständlich ist und 60 Karten (je 20 Karten in rot, blau und gelb). Die beiden Spieler (oder Teams) verteilen vor sich die 20 Karten in rot bzw. blau in 4 Reihen zu 5 Personenkarten. Dann zieht jeder Spiele eine der gelben Karten mit seiner Person. Der andere Spieler muss nun durch geschickte Fragen, die nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden dürfen herauszufinden, welche Personenkarte der andere hat. Durch Ausschlussverfahren kommt man so mit jeder Frage der Lösung näher. Wer zuerst das Rätsel gelöst hat, hat gewonnen und eine neue Raterunde kann beginnen. Das Spiel ist laut Herstellerangabe ab 4 Jahren. Es ist schnell aufgebaut und recht zügig zu spielen. Wir haben früher immer ein paar Runden vor dem zu Bett gehen gespielt als Abendritual und da war das Spiel immer gerne gesehen, selbst mir als Erwachsene ist es nicht so schnell langweilig oder überdrüssig geworden, wie manch anderes Spiel. Zudem fiel es den Kindern als „Lernspiel“ gar nicht auf und sie konnten damit gut abschalten. Selbst heute ist es auf Urlaubsfahren immer noch gerne dabei, einfach so für zwischendurch. Diese Kartenversion wartet nun zudem mit einer kostenlosen App auf, die problemlos heruntergeladen werden konnte. Mit dieser App kann man die Spielanleitung nochmals als Video anschauen, was ganz nett, dennoch eigentlich unnötig ist. So schwer ist das Spielprinzip ja nun nicht. Ferner kann man weitere, persönliche Karten mit Fotos individuell gestalten und dann ausdrucken, sofern man über das dafür notwendige Equipment verfügt. Wenn man weiß, was eine App bieten kann weiß man, dass hier noch reichlich Potential ungenutzt ist. Allerdings braucht m.E. auch nicht jedes Kinderspiel eineApp…

Bekanntes Spiel - jetzt als Kartenspiel
von Karlheinz aus Frankfurt am 06.01.2015

Unsere Kinder lieben das Spiel „Wer ist es?“, wir haben es als Reisespiel, da es damals (die Kinder waren noch sehr klein) für unsere Zwecke handlicher und robuster war (Karten hatten die Kinder gerne angeknabbert, verknickt, verschlampt, etc.). Diese Zeiten sind GsD vorbei. Das Spiel aber immer noch beliebt,... Unsere Kinder lieben das Spiel „Wer ist es?“, wir haben es als Reisespiel, da es damals (die Kinder waren noch sehr klein) für unsere Zwecke handlicher und robuster war (Karten hatten die Kinder gerne angeknabbert, verknickt, verschlampt, etc.). Diese Zeiten sind GsD vorbei. Das Spiel aber immer noch beliebt, gerade da es als Knobelspiel das Denken fördert bzw. im Bereich „freies Sprechen“ spielerisch fordert (wegen der Sprachentwicklungsstörung unseres Kindes kamen wir damals zu dem Spiel; da war spielen und fördern gut kombiniert, ohne dass sich das Kind unter (Lern-)Druck gesetzt sah). Das Set im praktischen Kunststoffköfferchen enthält eine Spielanleitung, die leicht verständlich ist und 60 Karten (je 20 Karten in rot, blau und gelb). Die beiden Spieler (oder Teams) verteilen vor sich die 20 Karten in rot bzw. blau in 4 Reihen zu 5 Personenkarten. Dann zieht jeder Spiele eine der gelben Karten mit seiner Person. Der andere Spieler muss nun durch geschickte Fragen, die nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden dürfen herauszufinden, welche Personenkarte der andere hat. Durch Ausschlussverfahren kommt man so mit jeder Frage der Lösung näher. Wer zuerst das Rätsel gelöst hat, hat gewonnen und eine neue Raterunde kann beginnen. Das Spiel ist laut Herstellerangabe ab 4 Jahren. Es ist schnell aufgebaut und recht zügig zu spielen. Wir haben früher immer ein paar Runden vor dem zu Bett gehen gespielt als Abendritual und da war das Spiel immer gerne gesehen, selbst mir als Erwachsene ist es nicht so schnell langweilig oder überdrüssig geworden, wie manch anderes Spiel. Zudem fiel es den Kindern als „Lernspiel“ gar nicht auf und sie konnten damit gut abschalten. Selbst heute ist es auf Urlaubsfahren immer noch gerne dabei, einfach so für zwischendurch. Diese Kartenversion wartet nun zudem mit einer kostenlosen App auf, die problemlos heruntergeladen werden konnte. Mit dieser App kann man die Spielanleitung nochmals als Video anschauen, was ganz nett, dennoch eigentlich unnötig ist. So schwer ist das Spielprinzip ja nun nicht. Ferner kann man weitere, persönliche Karten mit Fotos individuell gestalten und dann ausdrucken, sofern man über das dafür notwendige Equipment verfügt. Wenn man weiß, was eine App bieten kann weiß man, dass hier noch reichlich Potential ungenutzt ist. Allerdings braucht m.E. auch nicht jedes Kinderspiel eineApp…