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Alice im Hungerland

Leben mit Bulimie und Magersucht. Eine Autobiographie

(8)
Marya Hornbacher ist durch die Hölle gegangen: Mit neun Jahren wird sie bulimisch, später magersüchtig - bis sie mit 23 Jahren nur noch 26 Kilo wiegt. Die Ärzte geben ihr noch eine Woche, aber Marya überlebt dank ihrer Willenskraft. Ohne auf gängige Erklärungsmuster zu vertrauen, schildert sie rückhaltlos offen eine schreckliche Odyssee, die doch noch ein gutes Ende nimmt.

Portrait
Marya Hornbacher (1974 in Kalifornien geboren) ist Autorin und freie Journalistin. 1998 wurde sie für ihre Abrechnung mit ihrer Essstörung für den Pulitzer-Preis in der Kategorie Sachliteratur nominiert. Glücklicherweise überlebte sie ihren Leidensweg und ist heute von ihrer Essstörung „geheilt“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843708616
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3780 KB
Verkaufsrang 24.817
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8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Es geht nicht ums Schönsein “

Daniela Julia Parau, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Marya Hornbachers Biografie gibt einen Einblick in das Krankheitsbild von Anorexie und Bulimie und räumt mit den Vorurteilen auf. Es geht eben nicht darum dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Dem „Magerwahn“ gehen grundlegende psychische Störungen voraus, die Hornbacher authentisch und mitreißend schildert.
Nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Umfeld und Interessierte geeignet.
Marya Hornbachers Biografie gibt einen Einblick in das Krankheitsbild von Anorexie und Bulimie und räumt mit den Vorurteilen auf. Es geht eben nicht darum dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Dem „Magerwahn“ gehen grundlegende psychische Störungen voraus, die Hornbacher authentisch und mitreißend schildert.
Nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Umfeld und Interessierte geeignet.

„Geht einem sehr unter die Haut“

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Marya Hornbacher schildert schonungslos den Verlauf ihrer Krankheit, der beinahe tödlich geendet hätte. In dieser Autobiografie geht es nicht nur um Magersucht, sondern auch um Bulimie, Drogenmissbrauch, Sex, sowie den Druck, den die Gesellschaft auf junge Menschen ausübt. Der Schreibstil ist einfach umwerfend, jedoch handelt es sich hierbei um kein Buch, das man mal eben weglesen kann, da es einen sehr mitnimmt. Marya Hornbacher schildert schonungslos den Verlauf ihrer Krankheit, der beinahe tödlich geendet hätte. In dieser Autobiografie geht es nicht nur um Magersucht, sondern auch um Bulimie, Drogenmissbrauch, Sex, sowie den Druck, den die Gesellschaft auf junge Menschen ausübt. Der Schreibstil ist einfach umwerfend, jedoch handelt es sich hierbei um kein Buch, das man mal eben weglesen kann, da es einen sehr mitnimmt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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1

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Tolles Buch, sehr unterhaltsam.

von Anna Erhardt aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Schockierend offen geht's die Autorin mit dem Tabu-Thema "Magersucht" um und zeigt, wie gefährlich diese Krankheit ist.

Sehr gutes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sehr gutes Buch! Jemand, der selber unter Magersucht leidet oder litt, wird die Gedankengänge nachvollziehen koennen. Außenstehende eventuell weniger. Marya Hornbacher erzählt alles, bis ins kleinste Detail.