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Der Schrei der Zypressen. Ein Provence-Umwelt-Krimi

Ein Provence-Umwelt-Krimi

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Die Gier droht Châteauromain zu vernichten. Ein idyllischer Ort in der Provence. Die Zikaden lärmen, die Zypressen bewegen sich leicht im Wind. Am Nachmittag vertreibt die Sonne die Menschen aus den Straßen. Im Schatten vor dem Bistro sitzt man bei einem Pastis und diskutiert über die Zeitläufe. So war es seit Generationen – und so soll es bleiben, denken einige junge Leute.
Aber der Bürgermeister hat anderes im Sinn und will neben dem Ort ein Luxusresort bauen lassen. Die Ortsansässigen spüren, dass ihnen die Heimat verlorengehen kann. Die Ruhe des kleinen Ortes ist jäh vorbei, als einer der Umweltschützer erschossen wird. Und dies bleibt nicht der einzige Tote. Eine Tragödie von archaischer Wucht bahnt sich an. Zwei Frauen nehmen den Kampf gegen die Geschäftemacher auf. Die Situation eskaliert.
Der Privatdetektiv Peter Gernot aus Berlin wollte nur seinem Freund und Partner beim Renovieren seines Ferienhauses helfen und gerät unfreiwillig in den Sog der Ereignisse. Durch seine Liebe zur schönen Ismene wird er immer tiefer in das komplizierte Geflecht der Dorfgemeinschaft hineingezogen. In einem Kampf auf Leben und Tod gegen die globale Investmentmafia tritt Peter Gernot für die Umwelt ein.

Ein Buch für das Urlaubsgepäck
Portrait
Heinz-Joachim Simon lebt in der Nähe von Stuttgart. Seit geraumer Zeit geht er in spannenden Erzählungen der Frage nach, warum die deutsche Geschichte, besonders seit dem 19. Jahrhundert, immer wieder auf Irrwege geriet. Der Bogen des sechsbändigen Zyklus umspannt 150 Jahre deutscher Geschichte und gipfelt in den Romanen Die Blumen der Wilhelmstraße und Letztes Requiem in Berlin.
Nun legt Simon mit Der Schrei der Zypressen einen Provence-Krimi vor, der engagiert für die Bewahrung der Umwelt eintritt. Ein Stoff, der die Antigone des Sophokles neu interpretiert. Der Kampf zweier Frauen gegen die Macht und Gier einer Generation, die nicht zum Umdenken bereit ist.
Mit dem Privatermittler Peter Gernot hat Simon eine Figur erschaffen, die in ihrer Coolness an die amerikanischen Thriller der Vierziger Jahre erinnert. Auch dieses Buch beweist Simons Devise:

Ein Roman ist nur dann gut, wenn der Leser glaubt dabei zu sein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 252
Erscheinungsdatum 27.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-286-7
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,9/2,2 cm
Gewicht 277 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Gerührt oder geschüttelt?
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2017

Der Autor fühlt sich wohl wie James Bond, bloß hat J.B. Charme und ist glaubwürdig, was man von der Geschichte nicht sagen kann. Konstruiert, gestelzt, und hölzern, alles, was sich gut verkaufen lässt (?!) in einer Geschichte: etwas Umweltschutz.... etwas Aussteigertum.... etwas High Society... etwas Deutschenhass (oder wieso werden... Der Autor fühlt sich wohl wie James Bond, bloß hat J.B. Charme und ist glaubwürdig, was man von der Geschichte nicht sagen kann. Konstruiert, gestelzt, und hölzern, alles, was sich gut verkaufen lässt (?!) in einer Geschichte: etwas Umweltschutz.... etwas Aussteigertum.... etwas High Society... etwas Deutschenhass (oder wieso werden im ganzen Buch immer wieder - nicht wie im wahren Leben in Frankreich - die Deutschen als Boche bezeichnet?)...und viele Morde mit Selbstjustiz... Das Buch ist völlig überspannt und hat mit der schönen Landschaft, in der es spielen soll, gar nichts zu tun. Da läuft einer mit permanent gezogener Knarre durch einen Provence-Ort und schießt alles ab, was ihm begegnet. Nach 12 Morden habe ich aufgehört zu zählen. Schade, um das schöne Papier für das Buch.