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Brennerova

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Ob du es glaubst oder nicht. Zuerst wird der Brenner von einem Zehnjährigen bewusstlos geschlagen. Und dann versucht seine Freundin, ihn vor den Traualtar zu schleppen. Es läuft nämlich gerade ausgesprochen gut zwischen den beiden. Einziges Problem: Mit seiner anderen Freundin läuft es auch sehr gut. Da ist es für den Brenner ein Glück, dass noch eine dritte Frau in sein Leben tritt, indem sie verschwindet. Vermutlich ist sie von Mädchenhändlern entführt worden, und die Suche nach ihr hilft dem Detektiv bei der Lösung seiner privaten Probleme, sprich Flucht in die Arbeit. Denn nie kannst du besser über das Glück nachdenken, das ein Ehering bietet, als wenn der berüchtigtste Zuhälter der Stadt gerade dazu ansetzt, dir die Hände abzuhacken.
Portrait
Wolf Haas' Krimis um Privatdetektiv Brenner erreichten eine Millionenauflage und wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman "Das Wetter vor 15 Jahren", der Roman "Verteidigung der Missionarsstellung" (2012) wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Ein neuer Brenner-Roman erscheint im Herbst 2014 bei Hoffmann und Campe: "Brennerova". Wolf Haas lebt in Wien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783455813296
Verlag Hoffmann und Campe
Dateigröße 664 KB
Verkaufsrang 8.253
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Toll, toll, toll! Wolf Haas ist sooo genial! Toll, toll, toll! Wolf Haas ist sooo genial!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Brenner liebt man oder nicht. Obwohl man ihn eigentlich nur lieben kann. Brenner liebt man oder nicht. Obwohl man ihn eigentlich nur lieben kann.

„Hat was...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Brenner, österr.Kriminalbeamter im Ruhestand auf Freiersfüßen, kann das angehen? Eigentlich war`s ja nur so eine Rumspielerei am Pc und eigentlich hat er ja auch die Herta wiedergetroffen und die gibt`s ja sozusagen leibhaftig und nicht weit weg und grantelig ist sie auch nicht mehr ,seitdem sie einem Schüler eine geschmiert hat und deshalb vorzeitig aus dem Staatsdienst ausgeschieden ist.
Im Gegenteil, der Herta geht`s super, sie ist Wanderfreundin geworden, den Brenner hat sie auch wieder ins Herz geschlossen und wenn sie nicht nach Marrakesch zur nächsten Wandertour aufgebrochen wär, hätt der Brenner vielleicht nicht mehr im PC nach russ.Superweibern schaun müssen...Aber so fährt er nach Moskau und trifft die Nadeshda, die ihre verschwundene Schwester sucht, die bestimmt unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als Model(?) nach Wien verschwunden ist. Und schwups sitzt der alte Hund Brenner nicht nur mit der feschen Nadeshda auf einmal in Wien, sondern steckt seine Nase auch noch in Zuhälterangelegenheiten,geht eine Scheinehe ein und sucht eine russische Schönheit, während die Herta auf einer schamanischen Mongolei-Tour in ein ganz anderes Abenteuer verwickelt wird...
Man muss Wolf Haas und seinen ganz speziellen Stil schon lieben, aber wenn man dann Fuß gefasst hat in seinen schrägen Geschichten, ja dann....
Zitat: "Natürlich, die große Liebe war es nicht,weil nach mehreren Wochen immer noch kein böses Wort,kein Schreiduell,kein Würgemal,aber der Brenner trotzdem sehr zufrieden,sprich Altersweisheit".
Dann wollen wir Leser doch für den altersweisen Herren hoffen, das ihm die Herta noch eine Weile erhalten bleibt,oder :-) ?
Also, wer mag, sollte sich diesen "russisch/wienerischen" Krimi-Schmäh ruhig gönnen (Fans werden ihn eh schon haben), durchgelesen hat man ihn viel zu schnell und Witz hat er natürlich auch !
Der Brenner, österr.Kriminalbeamter im Ruhestand auf Freiersfüßen, kann das angehen? Eigentlich war`s ja nur so eine Rumspielerei am Pc und eigentlich hat er ja auch die Herta wiedergetroffen und die gibt`s ja sozusagen leibhaftig und nicht weit weg und grantelig ist sie auch nicht mehr ,seitdem sie einem Schüler eine geschmiert hat und deshalb vorzeitig aus dem Staatsdienst ausgeschieden ist.
Im Gegenteil, der Herta geht`s super, sie ist Wanderfreundin geworden, den Brenner hat sie auch wieder ins Herz geschlossen und wenn sie nicht nach Marrakesch zur nächsten Wandertour aufgebrochen wär, hätt der Brenner vielleicht nicht mehr im PC nach russ.Superweibern schaun müssen...Aber so fährt er nach Moskau und trifft die Nadeshda, die ihre verschwundene Schwester sucht, die bestimmt unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als Model(?) nach Wien verschwunden ist. Und schwups sitzt der alte Hund Brenner nicht nur mit der feschen Nadeshda auf einmal in Wien, sondern steckt seine Nase auch noch in Zuhälterangelegenheiten,geht eine Scheinehe ein und sucht eine russische Schönheit, während die Herta auf einer schamanischen Mongolei-Tour in ein ganz anderes Abenteuer verwickelt wird...
Man muss Wolf Haas und seinen ganz speziellen Stil schon lieben, aber wenn man dann Fuß gefasst hat in seinen schrägen Geschichten, ja dann....
Zitat: "Natürlich, die große Liebe war es nicht,weil nach mehreren Wochen immer noch kein böses Wort,kein Schreiduell,kein Würgemal,aber der Brenner trotzdem sehr zufrieden,sprich Altersweisheit".
Dann wollen wir Leser doch für den altersweisen Herren hoffen, das ihm die Herta noch eine Weile erhalten bleibt,oder :-) ?
Also, wer mag, sollte sich diesen "russisch/wienerischen" Krimi-Schmäh ruhig gönnen (Fans werden ihn eh schon haben), durchgelesen hat man ihn viel zu schnell und Witz hat er natürlich auch !

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Krimi !! Sehr spannender Krimi !!

„Der Brenner, Frauentränerversteher nichts dagegen“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Letzten Endes Gespür, das sagt dir jeder, der eine Ahnung hat. Hauptgefahr Sympathie! Bei der Polizeiarbeit wie bei der Partnerwahl. Und der Brenner mehr Achillesfersen als Füße. Jetzt pass auf. Seine Gutmütigkeit, wohl angeborene Charakterschwäche. Und plötzlich Hochzeit. Gezwungenermaßen quasi. Aber immer schon: Ausweglose Situation das, wo Brenner auf Betriebstemperatur kommt. Letzten Endes Gespür, das sagt dir jeder, der eine Ahnung hat. Hauptgefahr Sympathie! Bei der Polizeiarbeit wie bei der Partnerwahl. Und der Brenner mehr Achillesfersen als Füße. Jetzt pass auf. Seine Gutmütigkeit, wohl angeborene Charakterschwäche. Und plötzlich Hochzeit. Gezwungenermaßen quasi. Aber immer schon: Ausweglose Situation das, wo Brenner auf Betriebstemperatur kommt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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..typisch Brenner halt...
von Doris Lesebegeistert am 12.01.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Der Brenner und die Frauen. Da will plötzlich die Freundin heiraten. Na so was und eine Frau aus Russland verschwindet plötzlich Eine abenteuerliche Odyssee beginnt. Der Brenner wie immer ein Leseerlebnis!!! Witzig und spannend! Leider war das Buch viel zu schnell gelesen!

Witzig, spannend, schräg!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Zwei Wörter: Dieser. Schreibstil. Mein erster Brenner-Roman und ich kann nur sagen, dass man sich an Wolf Haas' Art zu schreiben gewöhnen muss, aber wenn man das mal getan hat, will man nicht mehr zu lesen aufhören! Der Brenner ist ein Polizist in Pension, hat aber für einen Pensionisten trotzdem ziemlich... Zwei Wörter: Dieser. Schreibstil. Mein erster Brenner-Roman und ich kann nur sagen, dass man sich an Wolf Haas' Art zu schreiben gewöhnen muss, aber wenn man das mal getan hat, will man nicht mehr zu lesen aufhören! Der Brenner ist ein Polizist in Pension, hat aber für einen Pensionisten trotzdem ziemlich viel um die Ohren - großteils Frauen, abgehakte Hände und Tätowierungen. Zuerst tritt die Herta, sein Ex-"Gschichtl" wieder in sein Leben und zwar vom Charakter her so verändert, dass sich langsam wieder was anbahnt. Gleichzeitig möchte er sich online eine nette russische Frau angeln, aber als das wirklich klappt, nehmen die Geschehnisse ihren Lauf und plötzlich ist der Brenner wieder mittendrin in einem Mordfall! So spannend! Wendungen, die mich positiv überrascht haben und bis zum Ende einfach toll :)

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Meins ist der Herr Haas nicht. Läßt sich nicht flüssig lesen, abgehackter Schreibstil und nicht wirklich spannend und witzig.