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Das Kapital

Ein Plädoyer für den Menschen

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Ruiniert das Kapital unsere Gesellschaft? Oder gibt es im 21. Jahrhundert die Chance zu sozialem Ausgleich und Wohlstand für alle? Der Erzbischof von München und Freising Reinhard Marx sucht nach Antworten auf diese drängenden Fragen und entwirft eine Vision sozialer Gerechtigkeit für die Welt von heute. Seine Analyse: Nie triumphierte das Kapital schamloser als heute, die Armen werden ärmer und die Reichen immer reicher. Um dem einen Riegel vorzuschieben, fordert Marx vom Staat klare Regeln für die Wirtschaft. Und er appelliert an jeden Einzelnen, sich wieder mehr für die Gemeinschaft einzusetzen, denn »ein Kapitalismus ohne Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit hat keine Moral und auch keine Zukunft«.

Das Kapital von Reinhard Marx im eBook!
Portrait
Reinhard Marx, Jahrgang 1953, war 6 Jahre lang Bischof der Diözese Trier, bevor er 2008 Erzbischof von München und Freising wurde. Als ehemaliger Professor für Christliche Sozialethik, als langjähriger Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax („Gerechtigkeit und Frieden“) und als Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen. Das Fundament seines Denkens ist die Katholische Soziallehre, die mit ihren Fragen und Antworten weiterhin aktuell ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.04.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783629320018
Verlag Pattloch eBook
Dateigröße 690 KB
eBook
10,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Kapital“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Nein, Reinhard Marx ist kein Verfechter des Kommunismus wie Karl Marx. Er ist der Erzbischof von München und Freising. Aus religiöser Verantwortung denkt er über eine christliche Ethik als Grundlage im Kapitalismus nach. Das diese Grundlage möglich ist, zeigt er mit dieser Streitschrift. Lesenswert!
Nein, Reinhard Marx ist kein Verfechter des Kommunismus wie Karl Marx. Er ist der Erzbischof von München und Freising. Aus religiöser Verantwortung denkt er über eine christliche Ethik als Grundlage im Kapitalismus nach. Das diese Grundlage möglich ist, zeigt er mit dieser Streitschrift. Lesenswert!

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Marx vs Marx
von Hans G. Hilbert aus Berlin-Marzahn am 15.09.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor schenkt uns eine sehr tiefgründige Analyse der nationalen Gesellschaft und der Weltwirtschaft. Als Einstieg nutzt er einen fiktiven Brief an Karl Marx. Natürlich ist Kardinal Marx kein Marxist, kann es und will es nicht sein. Und doch muß er dem großen Philosophen in weiten Teilen bei Betrachtung... Der Autor schenkt uns eine sehr tiefgründige Analyse der nationalen Gesellschaft und der Weltwirtschaft. Als Einstieg nutzt er einen fiktiven Brief an Karl Marx. Natürlich ist Kardinal Marx kein Marxist, kann es und will es nicht sein. Und doch muß er dem großen Philosophen in weiten Teilen bei Betrachtung der damaligen und heutigen wirtschaftlichen und sozialen Situation zustimmen. Er benennt die unzähligen wirtschaftlichen und sozialen heute herrschenden z.T. schreienden Ungerechtigkeiten in der Welt und bietet als Lösungen gedankliche Vorschläge, Visionen und Appelle an die Verantwortung der Verantwortlichen und Politiker an. Den Zusammenbruch des europäischen "Sozialismus" nimmt er als Beweis für die Untauglichkeit der kommunistischen Idee. K. Marx hoffte mit seinem Manifest auf die Weltrevolution. Lenin wich 1917 mit der Oktoberrevolution davon ab und begründete dies mit der Idee der friedlichen Koexistenz zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Diese Idee ist 1989 gescheitert, nicht aber die Idee von K. Marx. Letztendlich, und da ist der eine mit dem anderen Marx einig, gilt es, für alle Menschen der Erde ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Das Buch scheint mir sehr wichtig. Es beleuchtet die sehr wichtige Rolle der Kirche in der heutigen Zeit. Lesen Sie selbst. Urteilen Sie selbst.