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Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno

Roman

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Ein wunderbar spritziger Liebesroman

Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin aus Hamburg, hat ein Geheimnis: Unter dem Namen Cecil Elliott veröffentlicht sie Erotikromane für Frauen. Aber ihr Verlagschef will ein männliches Gesicht hinter dem Pseudonym. Ab sofort gibt sich ein attraktiver Enddreißiger als Autor ihrer Romane aus. Der Plan geht auf, die Leserinnen sind begeistert. Doch Conny fühlt sich verraten. Das sind schließlich ihre Bücher! Gut, dass es da noch ihren heißen Online-Flirt Christian gibt. Doch dann bekommt Conny plötzlich Drohbriefe. Was für ein Chaos! Sie merkt, dass das Leben voller Überraschungen ist.

"Ich fand es wirklich traumhaft zu lesen und hab meinen Reader nur ungern aus der Hand gelegt. Ich kann es wirklich empfehlen. Eine schöne Geschichte mit Witz und Charme.“ (sunny1991 auf vorablesen.de)

Portrait
Dorothea Stiller, geboren 1974, arbeitet als Lehrerin für Deutsch und Englisch und schreibt, wann immer sie dazu Zeit findet. Die verheiratete Mutter von zwei kleinen Kindern lebt mit ihrer Familie und der Katze Schnappi am Rande des Ruhrgebiets, fühlt sich aber auch in Großbritannien zuhause, wo sie ein Jahr als Assistant Teacher verbrachte. Die Autorin liebt Finnland, Desert Rock und ist ein Serien-Junkie.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958180024
Verlag Forever
Dateigröße 2045 KB
Verkaufsrang 41.003
eBook
3,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Ein lockerleichter Roman für Zwischendurch mit kleinen Schwächen
von Katharina P. am 21.07.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno – Dorothea Stiller Inhalt: Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin aus Hamburg, hat ein Geheimnis: Unter dem Namen Cecil Elliott veröffentlicht sie Erotikromane für Frauen. Aber ihr Verlagschef will ein männliches Gesicht hinter dem Pseudonym. Ab sofort gibt sich ein attraktiver Enddreißiger als Autor ihrer Romane... Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno – Dorothea Stiller Inhalt: Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin aus Hamburg, hat ein Geheimnis: Unter dem Namen Cecil Elliott veröffentlicht sie Erotikromane für Frauen. Aber ihr Verlagschef will ein männliches Gesicht hinter dem Pseudonym. Ab sofort gibt sich ein attraktiver Enddreißiger als Autor ihrer Romane aus. Der Plan geht auf, die Leserinnen sind begeistert. Doch Conny fühlt sich verraten. Das sind schließlich ihre Bücher! Gut, dass es da noch ihren heißen Online-Flirt Christian gibt. Doch dann bekommt Conny plötzlich Drohbriefe. Was für ein Chaos! Sie merkt, dass das Leben voller Überraschungen ist. Meine Meinung: „Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno“ ist ein kurzweiliger, lockerleichter und unterhaltsamer Roman für Zwischendurch. Der Schreibstil ist flüssig, jedoch an einigen Stellen in der direkten Rede ein wenig holprig und wirkt somit teilweise unnatürlich. Das Thema und der Inhalt haben mir sehr gut gefallen, auch wenn es mir persönlich etwas vorhersehbar war. Die Charaktere sind sympathisch und gut beschrieben. Die Freundinnen sind von Grund auf verschieden, was es interessant macht etwas über sie zu erfahren. Manche unwichtige Dialoge sind zu detailliert beschrieben. Dennoch hat es dieser Roman aufgrund des interessanten Inhalts geschafft, mich zu fesseln. Daher 4 Sterne! Fazit: Unterhaltsamer Roman für Zwischendurch mit kleinen Schwächen. Wer einen Roman sucht, der lockerleicht und unterhaltsam ist, der sollte „Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno“ lesen.

bücher schreiben gar nicht so einfach
von Silja Ritzau aus Berlin am 28.04.2015

das leben als alleinerziehende mutter mit zwei gören ist wohl sehr schwierig und trotzdem hat conny die sache mit dem hausfrauenporno super hinbekommen. die sache mit dem verlag und den buchmessen ist da schon schwieriger aber auch das schaft sie nur halt nicht im handumdrehen. pseudonyme sind gut aber... das leben als alleinerziehende mutter mit zwei gören ist wohl sehr schwierig und trotzdem hat conny die sache mit dem hausfrauenporno super hinbekommen. die sache mit dem verlag und den buchmessen ist da schon schwieriger aber auch das schaft sie nur halt nicht im handumdrehen. pseudonyme sind gut aber können einen zu ungeahnten schwierigkeiten bringen und verwechselte email accounts sind manchmal helfer von amor und consorten. das buch hab ich schon öfter weiter empfohlen trotzdem es leider noch nicht als printexemplar gibt. ich finde es aber gut das die autorin und der verlag jetzt mit hochdruck am print arbeiten.

Unterhaltend, frech, Conny
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 20.04.2015

Conny ist alleinerziehend, lebt in Hamburg und arbeitet als Lehrerin. Und Conny hat ein Geheimnis, denn am Abend, wenn die Kinder schlafen, schreibt sie Romane. Dabei handelt es sich um Erotikliteratur, welche sie unter dem Pseudonym C.L. Elliott veröffentlicht. Der Verkauf läuft gut und doch... ihr Verlag hat eine... Conny ist alleinerziehend, lebt in Hamburg und arbeitet als Lehrerin. Und Conny hat ein Geheimnis, denn am Abend, wenn die Kinder schlafen, schreibt sie Romane. Dabei handelt es sich um Erotikliteratur, welche sie unter dem Pseudonym C.L. Elliott veröffentlicht. Der Verkauf läuft gut und doch... ihr Verlag hat eine neue Marketingstrategie und möchte dem Pseudonym ein Gesicht geben. Allerdings ist Connys Gesicht dabei nicht gefragt, sondern das eines sehr attraktiven Mannes. Ihre Leserinnen sind begeistert und die Euphorie um den attraktiven „C.L. Elliott“ artet immer weiter aus... doch ist es richtig, dass ein Fremder die Lorbeeren für Connys Arbeit einstreicht? Erst einmal eine kleine Information. Als „Hausfrauenporno“ werden u.a. die erotischen Romane der amerikanischen „Hausfrauen“ bezeichnet. Dies kann man natürlich auf jedes andere Land ausbreiten. Doch zunächst einmal die Reihenfolge der bisherigen Bücher: Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno Einmal, keinmal, immer wieder Ich selber hatte bei „Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno“ von Dorothea Stiller unheimlich viel Spaß. Nicht nur, dass ich mich mit ihrer Lebenssituation gut identifizieren konnte, nein, ich fand es vor allem toll, dass sie ihre Leidenschaft für das Schreiben, aber auch ihre Kinder gut unter einen Hut bekommt. Auch Connys Entscheidungen im Laufe des Buches, sei es ein Pseudonym zu verwenden, aber auch in anderen Belangen, fand ich immer schlüssig. Gerade dieser Aspekt ist auch ein Pluspunkt. Dorothea Stiller zeigt deutlich, wie es ihrer Protagonistin geht, aber nicht als Super-Frau, sondern mit helfenden Händen und sehr realistisch. Der Schreibstil war unterhaltend. Mal lustig und quirlig, dann ruhiger, aber immer fesselnd. Ich habe ihr einfach alles abgenommen, was mir sehr wichtig war. Besonders gefallen haben mir Connys Freundinnen, die ich sehr mochte. Jede von ihnen ist anders, aber alle gemeinsam halten so sehr zusammen, dass sie alles schaffen können. Solche Freundschaften wünscht man sich einfach. Auch in Sachen Liebe hat dieses Buch etwas zu bieten. Die E-Mail-Bekanntschaft Christian schleicht sich plötzlich in Connys Leben. Dieser Teil hat mir besonders gefallen, auch wenn es für mich noch etwas mehr hätte sein können. Insgesamt ist aber dieser Part der Geschichte so sympathisch geschrieben, dass nicht nur Conny auf die nächste Mail von Christian wartete, sondern auch ich. Mein Fazit: Ein frecher, unterhaltender und schöner Roman mit einer tollen Protagonistin. Conny ist sicherlich nicht perfekt, aber sie hat so schöne Unterstützung und meistert ihr (Buch-)Leben einfach glaubwürdig. Ich bin begeistert.