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Die Organuhr

Leben im Rhythmus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

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Der Mensch im 21. Jahrhundert hat sich von seinem natürlichen Lebensrhythmus immer weiter entfremdet. Unsere Tagesplanung wird häufig nicht mehr durch den natürlichen Wechsel von Tag und Nacht bestimmt, sondern strukturiert sich durch eine Vielzahl von Verpflichtungen und drängenden Aufgaben, denen der Tagesablauf täglich neu angepasst werden muss. Viele Menschen fühlen sich deshalb gehetzt, überreizt und irgendwann einfach nur noch erschöpft. Oder sie entwickeln typische Stresssymptome, die dann - getrennt von den eigentlichen Ursachen - medikamentös "verarztet" werden.
Nach dem jahrtausendealten Heilwissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist selbst der unendliche Kosmos einem ständigen Wandel unterworfen - einem Wechselspiel von Aktivitäts- und Ruhephasen, von Yin und Yang, dem dynamischen Zusammenspiel der Gegensätze. Wenn dieses sensible Gleichgewicht gestört ist, gerät das ganze System aus dem Takt. Psychosomatische Beschwerden sollten deshalb immer als Warnsignale gedeutet werden. Sie weisen uns darauf hin, dass wir wieder mehr auf den eigenen Körper, auf unsere innere Uhr hören sollten. Auch der Mensch ist eingebettet in die rhythmischen Prozesse der Natur, in den Lauf der Jahreszeiten, von Sonne und Mond, von Tag und Nacht. In gleicher Weise hat auch jedes unserer Organe seine aktiven Phasen und seine Ruhephasen.
Der renommierte TCM-Experte Li Wu zeigt in diesem Ratgeber, auf welche Organe Beschwerden zu bestimmten Tageszeiten verweisen, wann welche Behandlungen am wirkungsvollsten sind und wann jeweils die beste Zeit für Arbeits- oder Ruhephasen ist. Richten Sie Ihren Alltag mit den wirksamen Methoden und Heilmitteln der TCM wieder nach den natürlichen Bedürfnissen aus: Nur wenn wir achtsam und im Einklang mit unserer inneren Uhr leben, finden wir zu unserem natürlichen Biorhythmus zurück - und damit zu Wohlbefinden und Gesundheit.
- Kurze Einführung in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
- Die Hauptaktivitätszeiten unserer zwölf wichtigsten Organe
- Vorbeugen und Behandeln - mit natürlichen Heilmitteln und Methoden
- Tabellarische Übersichtstafel mit Zeiten und Funktionen der jeweiligen Organe
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 188 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783863741457
Verlag Mankau
Dateigröße 3243 KB
eBook
6,99
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Unsere innere biologische Uhr
von einer Kundin/einem Kunden aus Halfing am 31.07.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sehr viele wertvolle Erkenntnisse, was meinen inneren Biorhythmus angeht, habe ich durch das übersichtliche und gut verständliche Buch des chinesischen TCM-Experten Prof Li Wu gewonnen. Das Buch ist sehr nützlich, wenn es darum geht, zukünftig in Übereinstimmung mit dem eigenen Biorhythmus zu leben und dadurch Krankheiten zu vermeiden (sofern... Sehr viele wertvolle Erkenntnisse, was meinen inneren Biorhythmus angeht, habe ich durch das übersichtliche und gut verständliche Buch des chinesischen TCM-Experten Prof Li Wu gewonnen. Das Buch ist sehr nützlich, wenn es darum geht, zukünftig in Übereinstimmung mit dem eigenen Biorhythmus zu leben und dadurch Krankheiten zu vermeiden (sofern das überhaupt möglich ist). Kurz gesagt geht es bei der inneren Organuhr darum, das unser Tagesablauf von einem ständigen Auf und Ab, einem Hoch und einem Tief, einer Maximal-Energie und einer Minimal-Energie unseres Körpers bestimmt ist. Unsere Organe durchlaufen also wechselnde Phasen niedriger und hoher Aktivität, und wenn ich weiß, wann welche Organe ihre aktiven Phasen und ihre Ruhephasen haben, kann ich mich danach richten und lebe gesünder und mehr in Balance mit meiner inneren Organuhr. In der TCM geht man davon aus, dass jeder Organkreis (es gibt 12 davon) einem zweistündigen phasenweisen Wechsel unterliegt, zu dem er einen energetischen Höhepunkt hat und 12 Stunden später in eine energetische Ruhephase eintritt. So ist zum Beispiel der Organkreis Leber in der Nacht zwischen 1 und 3 Uhr am aktivsten und zwischen 13 und 15 Uhr am Tag am schwächsten, während der Organkreis Dünndarm von 1 bis 3 Uhr die schwächste Aktivität aufweist und zwischen 13 und 15 Uhr am stärksten arbeitet. Wache ich oft zwischen 1 und 3 Uhr in der Nacht auf, kann das daran liegen, dass mein Organkreis Leber oder mein Organkreis Dünndarm gestört ist, also die Organe, die entweder zu dieser Zeit ihre Maximal- oder ihre Minimalzeit haben. Bei mir war es eine Mischung aus beiden Organkreisen, und das lag letztlich daran, dass ich chronisch viel zu spät (nämlich nach 18 Uhr) meine Hauptmahlzeit zu mir genommen habe, wo mein Dickdarm (17 bis 19 Uhr) und mein Magen (19 bis 21 Uhr) schon in die Ruhephase eingetreten sind. Ich halte mich bei meinen Ruhe- und Aktivitätsphasen jetzt viel stärker an meine innere Organuhr, und mein Organismus dankt es mir mit erholsamerem Schlaf, mehr Ausgeglichenheit und Belastbarkeit. So habe ich mein Essen auf die Hauptmahlzeit Frühstück umgestellt, weil der Organkreis Magen von 7 bis 9 Uhr am aktivsten ist und so viel Energie in den Stoffwechsel kommt. Auch meine Hauptarbeitszeiten lehne ich an die Organuhr an, denn um 10, 14 und 16 Uhr kann ich mich laut TCM-Organuhr am besten konzentrieren.