Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Die Schönheitslinie

Roman

(1)
Sommer 1983. Als der zwanzigjährige Nick Guest eine Dachkammer bei den Feddens im reichen Londoner Stadtteil Notting Hill bezieht, taucht er in eine ihm bis dahin völlig fremde Welt ein. Nicks Entwicklung vom kleinbürgerlichen Provinzler zum dandyhaften Kosmopoliten ist gleichzeitig ein großartiges Sittengemälde der Thatcher-Ära, für das Hollinghurst mit dem Booker-Preis ausgezeichnet wurde.

Rezension
»Schillernd, lasziv und formvollendet.«
Portrait
Alan Hollinghurst wurde 1954 in Stroud geboren. Er studierte in Oxford und arbeitete anschließend als Literaturkritiker für das Times Literary Supplement. Hollinghurst hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Sommerset Maugham Award und 2004 den Booker Prize für seinen Roman Die Schönheitslinie. Alan Hollinghurst lebt in London.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 16.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641150174
Verlag Karl Blessing Verlag
Übersetzer Thomas Stegers
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
0
0
1
0
0

Gesellschaftsroman aus England
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 02.12.2014

Alan Hollinghurst lässt in seinem Roman die Achtziger Jahre wiederauferstehen. Student Nick, Anfang Zwanzig, zieht im Elternhaus seines Studienfreunds Toby Fedden zur Untermiete ein. Tobys Eltern gehören der Upper-Class an. Der Vater ist Parlamentsabgeordneter der Torys, die Mutter stammt aus einer Adelsfamilie. Schon bald gehört Nick zur Familie, zumindest... Alan Hollinghurst lässt in seinem Roman die Achtziger Jahre wiederauferstehen. Student Nick, Anfang Zwanzig, zieht im Elternhaus seines Studienfreunds Toby Fedden zur Untermiete ein. Tobys Eltern gehören der Upper-Class an. Der Vater ist Parlamentsabgeordneter der Torys, die Mutter stammt aus einer Adelsfamilie. Schon bald gehört Nick zur Familie, zumindest hat es den Anschein. Er nimmt an ihren Parties teil, hütet das Haus bei Abwesenheit der Feddens, verreist mit ihnen in die Ferien und kümmert sich um die manisch depressive Tochter Catherine. Nicks Homosexualität wird stillschweigend geduldet - ja bis es dann doch irgendwann zum Eklat kommt. In erster Linie ist dies ein Gesellschaftsroman der Upper-Class aus dem England der Achtziger zur Blütezeit der Thatcher-Ära. Politik ist ein großes Thema in dem Roman. Das zweite große Thema ist das Leben eines Homosexuellen im neuen Zeitalter von AIDS, wobei mir Nicks Sexualleben in dem Roman leider zu stark in die Details beschrieben wird. Das macht ihn unnötig vulgär und zieht die ansonsten schöne Sprache Hollinghursts auf ein niederes Niveau herab.