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Brombeerwinter

Roman

(7)
Das Geheimnis einer Sturmnacht

Die Journalistin Claire Aldridge traut ihren Augen kaum: Es ist Mai, die Brombeeren blühen schon, doch vor ihrem Fenster tobt ein Schneesturm. Das gab es in Seattle zuletzt vor achtzig Jahren. Bei ihren Recherchen stößt Claire auf die Geschichte eines kleinen Jungen, der in dem Unwetter damals spurlos verschwand. Sein Schicksal lässt sie nicht mehr los, denn auch sie muss einen tragischen Verlust verwinden. Immer tiefer taucht Claire in die Vergangenheit ein und ahnt noch nicht, wie sehr diese Spurensuche auch ihre eigene Zukunft bestimmen wird …

Rezension
»Ein mitreißender Roman über Liebe, Verlust und Versöhnung.«
Portrait
Sarah Jio ist New-York-Times-Bestsellerautorin, Journalistin und Kolumnistin. Ihre Romane werden in über 30 Ländern veröffentlicht. Sie lebt mit ihren drei Söhnen und ihrem Golden Retriever in Seattle, USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 08.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641101985
Verlag Diana Verlag
Dateigröße 761 KB
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 51.272
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

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"Brombeerwinter“ ist ein Buch,was man nicht so schnell aus der Hand legt,eben ein besonderes Buch,empfehlenswert.eine wunderbare Geschichte, die mit einer Überraschung aufwartet "Brombeerwinter“ ist ein Buch,was man nicht so schnell aus der Hand legt,eben ein besonderes Buch,empfehlenswert.eine wunderbare Geschichte, die mit einer Überraschung aufwartet

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Wunderschön! Wunderschön!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von Doris Lesebegeistert am 19.11.2016
Bewertet: anderes Format

Ein großartiger Roman! Spannend und leicht zu lesen! Unbedingt auch die anderen Bücher von dieser Autorin lesen! Ich kann diese nur empfehlen!

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Das Wetter spielt verrückt in Seattle. Bei einer Recherche zu dem seltsamen Wetter stößt Claire auf eine tragische Geschichte...Genau die richtige Lektüre für stürmische Tage.

Fesselnde und bewegende Geschichte....
von Marakkaram aus dem Emsland am 07.04.2015
Bewertet: Klappenbroschur

>>"Nein, Claire", fuhr er fort, "hör mir zu. Einen derart späten Schneesturm hat es schon einmal 1933 gegeben und zwar an exakt dem gleichen Datum!" Ich hörte wieder Papier rascheln. "Das ist echt der Hammer. Vor fast 80 Jahren hat plötzlich eintretender Schneefall die ganze Stadt lahmgelegt.">> Eigentlich steht der... >>"Nein, Claire", fuhr er fort, "hör mir zu. Einen derart späten Schneesturm hat es schon einmal 1933 gegeben und zwar an exakt dem gleichen Datum!" Ich hörte wieder Papier rascheln. "Das ist echt der Hammer. Vor fast 80 Jahren hat plötzlich eintretender Schneefall die ganze Stadt lahmgelegt.">> Eigentlich steht der Frühling schon vor der Tür und plötzlich schneit es, im Mai! Brombeerwinter nennt man jenen ungewöhnlichen Wintereinbruch. Von diesem Phänomen hat die Journalistin Claire noch nie gehört, aber mit den Worten den letzten Brombeerwinter gab es 1933 drückt Ihr Chef ihr einen 6000-Wörter Artikel aufs Auge. Claire begibt sich ziemlich unmotiviert auf Spurensuche. Als sie aber entdeckt, dass in der Mai-Nacht 1933 ein dreijähriger Junge verschwand, ist ihre Neugierde geweckt und sie setzt alles daran Licht in diese dunkle Geschichte zu bringen. Sie weiß, wie unvorstellbar die Mutter damals gelitten haben muss, denn niemand wollte ihr helfen, der Fall wurde einfach mit dem Vermerk, der Junge sei fortgelaufen, geschlossen. Aber 3-jährige Kinder laufen nicht mitten in der Nacht von alleine fort und schon gar nicht ohne ihren heißgeliebten Teddy.... ~ ~ ~ Ich habe eigentlich gar nicht so viel von dem Buch erwartet, aber die Art und Weise wie Sarah Jio die Geschichte erzählt, völlig unverkitscht, sowohl in der heutigen Zeit als auch 1933 während der Wirtschaftskrise, ist sehr realitätsnah und lässt einen so schnell nicht mehr los. Die Autorin schafft es, den Roman nicht nur auf die beiden (starken) Frauenfiguren zu stützen, sondern sie gibt allen Charakteren, damals wie heute, und der jeweiligen Umgebung ein Gesicht. Selten hat man so einen Bezug zu Nebenfiguren und Schauplätzen. Das macht für mich sehr viel von dem Charme des Buches aus. Auch wenn manche Personen nur kurze Randauftritte haben, bekommt man sofort ihre Präsenz und einen Eindruck ihrer Persönlichkeit. Beeindruckend. Die Geschichte spielt auf 2 Zeitebenen, die immer wieder perfekt aneinander anknüpfen und auch von der jeweiligen Länge her gut abgestimmt sind. Dazu ein sehr flüssiger, angenehm klarer Schreibstil, der umgehend das Kopfkino anwirft. Ich bin regelrecht in dieses Buch versunken und habe es an einem Nachmittag verschlungen. Fazit: Brombeerwinter ist ein großartiger, menschlicher Roman über Familie und die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Mein erstes Lesehighlight 2015.