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DSA 155: Lemiran

Das Schwarze Auge Roman Nr. 155

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Vor 8.000 Jahren: Das Heldenzeitalter der Elfen ist angebrochen und das alte Volk hat seinen Geburtsort in den Salamandersteinen verlassen und sich aufgemacht, die Welt zu erobern. Der größte Held jener Zeit ist Lemiran mit-dem-Sternenmal, ein Kampfgefährte des legendären ersten Hochkönigs der Elfen, Simia der-aus-dem-Licht-trat.

Lemiran ist ein vollendeter Meister mit Speer und Bogen, und die Götter jener Zeit streben danach, ihn zu ihrem Streiter zu machen. Sie buhlen um seine Verehrung, doch der stolze Krieger will sich nicht beugen. Schon bald befindet er sich nicht nur im Kampf mit Riesen, Orks und Goblins, sondern auch mit den Göttern und mit seinem eigenen Schicksal.

Lemiran ist eine Erzählung aus dem legendären Faedhari, dem magischen Geschichtsbuch der Elfen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783868898941
Verlag Ulisses Spiele
Dateigröße 936 KB
Verkaufsrang 31.008
eBook
9,99
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Aldarin in Grün
von Ein Schelm aus Aventurien am 30.07.2014
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Es ist eine Weile her, seit die ersten Elfen aus der Lichtwelt getreten sind, und jetzt beginnen sie, ein Reich zu gründen. Dabei kommt es zu zahlreichen Kämpfen gegen andere Rassen, vor allem gegen Orks und Goblins. Der größte elfische Kämpfer dabei ist Lemiran, der das zerza so gut... Es ist eine Weile her, seit die ersten Elfen aus der Lichtwelt getreten sind, und jetzt beginnen sie, ein Reich zu gründen. Dabei kommt es zu zahlreichen Kämpfen gegen andere Rassen, vor allem gegen Orks und Goblins. Der größte elfische Kämpfer dabei ist Lemiran, der das zerza so gut beherrscht, dass sogar Götter auf ihn aufmerksam werden... Lieber Leser, sollten Sie das Buch 'Aldarin' oder meine Rezension dieses Buchs kennen, können Sie gleich zum letzten Absatz springen. Wie auch bei 'Aldarin' handelt es sich bei 'Lemiran' um Ingame-Text, nämlich Erzählungen aus dem lebenden elfischen Geschichtsbuch Faedhari. Kenntnisse des Vorgängers sind hilfreich, aber zum Verständnis der Geschichte nicht erforderlich. Leider hat der Autor alle Fehler wiederholt, die schon 'Aldarin' als Roman haben scheitern lassen. Der Plot lässt wieder in einem Satz zusammenfassen: Lemiran schlachtet Gegner, lernt dadurch, wie man noch besser Gegner schlachtet und benimmt sich ansonsten wie trotziger Teenager, der alles besser weiß. Der Bibel hat nach wie vor nicht den Anspruch, ein flüssig lesbarer Roman zu sein. Man hat erneut den Eindruck, der Autor habe ganze Passagen abgeschrieben und nur ein paar Namen ausgetauscht - leider trägt der verwendete Bibelstil nicht dazu bei, einen Lesefluss aufkommen zu lassen oder Spannung zu erzeugen. Selbst die Szenen, die man wunderbar als Spannungsspitzen hätte nutzen können, wie Gumbalad oder die Bestie von Togotha, lesen sich durch den sperrigen und leiernden Schreibstil so interessant wie das Telefonbuch von Bielefeld. Einen dramaturgischen Bogen sucht man in dem Buch vergeblich. Der Schreibstil ist außerdem immer noch nicht besonders elfisch. Zwar wird durch den Bibelstil der Eindruck erweckt, ein altertümliches Werk übersetzt zu haben, doch das Faedhari speist sich aus den Liedern der aktuellen Legendensänger und müsste daher näher an der Sprache der heutigen Elfen sein. 'Lemiran' leidet unter dem gleichen Problem wie 'Aldarin': Das Buch ist eigentlich eine Fluff-Spielhilfe, die Ingame-Informationen zu den Hintergründen und Ursprüngen der Elfen liefert und damit besonders für Elfenspieler interessant ist. Wäre 'Lemiran' im Stil eines Vademecums als Ingame-Buch erschienen, wäre die Bewertung besser ausgefallen. Als Roman dagegen enttäuscht 'Lemiran' mit einem eindimensionalen Protagonisten, einem Minimal-Plot, einem gestelzten Stil und einem Mangel an Dramaturgie. Wer 'Aldarin' mochte, wird auch 'Lemian' mögen. Wer 'Aldarin' nicht mochte, sollte die Finger von 'Lemiran' lassen.