Ein Blatt Liebe

8. Band des Rougon-Macquart-Romanzyklus

Emile Zola

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Beschreibung

Émile Édouard Charles Antoine Zola wurde am 2. April 1840 in der Rue Saint-Joseph in Paris als Sohn eines italienischen Vaters und einer französischen Mutter geboren. Als großer Romancier der Literaturgeschichte verfasste er einen 20 Bände umfassenden Romanzyklus. \"Ein Blatt Liebe\" ist hieraus der 8. Band.
Hélène ist bereits Witwe und lebt mit ihrer kranken Tochter Jeanne alleine. Der verheiratete Arzt, Doktor Deberle verliebt sich leidenschaftlich in Hélène, auch sie fühlt sich stark zu ihm hingezogen. Doch das Schicksal lässt diese Leidenschaft nur von kurzer Weile sein...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 22.07.2014
Verlag BeBest PoD
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 21/14,8/1,3 cm
Gewicht 286 g
Auflage Nachdruck der Ausgabe von 1878
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95816-162-7

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Seitensprung ohne bleibende Wirkung!
von Eva Lemberger aus Linz am 04.08.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle... Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle um Hilfe für ihre Tochter Jeanette, dabei entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe von beiden Seiten. Nur: Henri Deberle ist natürlich verheiratet. Was tun? Man wagt den fürchterlichen Schritt des Ehebruchs. Als Leser ersehnt man eine Fortsetzung. Doch weit gefehlt. Die Tochter erliegt schließlich ihrer Schwindsucht und der genüßliche Ehebruch wird sich nicht mehr wiederholen. Helene ergibt sich in ein mittelmäßiges Eheglück mit einem Mann für den sie keine Leidenschaft empfindet. Soviel zur Handlung. Doch dieser Roman weist noch viele andere Stärken auf. Da Zola mit den Malern seiner Zeit verkehrte. ( Paul Cezanne etc.) beschreibt er Paris in allen vier Jahreszeiten sehr malerisch.


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