Mord mit Stil ist auch nicht besser

Julianna Deering

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Beschreibung

Südengland in den Dreißigerjahren. Drew Fathering, ein junger Lord aus besten Kreisen, liebt Kriminalgeschichten. Doch bis jetzt sind sie ihm nur zwischen zwei Buchdeckeln begegnet. Wer kann denn auch ahnen, dass sich auf seinem friedlichen Anwesen ein Mord ereignen wird? Was hat es mit den Gerüchten über die dunkle Vergangenheit der Fatherings auf sich? Gemeinsam mit seinem Freund Nick und der charmanten Amerikanerin Madeline wendet er sein gesamtes Wissen aus Kriminalromanen an, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 392 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783775172295
Verlag SCM Hänssler
Dateigröße 4194 KB
Verkaufsrang 22927

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tod
von eskimo81 am 20.10.2014
Bewertet: Taschenbuch

Südengland in den Dreissigerjahren. Drew Farthering, ein junger Lord aus besten Kreisen, und sein Freund Nick Dennison geniessen das Leben und lieben Krimis. Als ein Mord auf dem Gut der Farthering verübt wird, können sie es nicht lassen und versuchen natürlich den Fall selber zu lösen. Leider hält sich der Mörder nicht an d... Südengland in den Dreissigerjahren. Drew Farthering, ein junger Lord aus besten Kreisen, und sein Freund Nick Dennison geniessen das Leben und lieben Krimis. Als ein Mord auf dem Gut der Farthering verübt wird, können sie es nicht lassen und versuchen natürlich den Fall selber zu lösen. Leider hält sich der Mörder nicht an die zehn Regeln des fairen Krimi-Romans und die Nichte des Stiefvaters, Madeline, hat Drew so richtig den Kopf verdreht. Wer ist schneller beim lösen des Falls? Die Polizei oder die "Möchtegern-Detektive"? Interessant sind diese zehn Regeln, die es scheinbar wirklich gibt. Die ersten paar Seiten verwirrten mich sehr, dann klärte es sich bald und es offenbarte sich mir ein spannender und schlüssiger Krimi. Gespickt mit einer Liebesgeschichte und einem recht offenem Schluss. Als Fan von Agatha Christie würde ich nicht sagen, dass dieses Buch vergleichbar mit ihren ist, aber jeder Schriftsteller ist anders und das ist auch gut so. An Agatha Christie kommt man einfach nicht heran. Es ist ein wundervoller Krimi zum schwelgen. Einfach "altmodisch". Ohne DNA, ohne diese neumodische Ermittlungen, einfach noch nach dem "alten" Stil auf eine recht gemütliche Art. Fazit: Ein guter, historischer Krimi bei dem auch die Romanze nicht zu kurz kommt.

Sehr guter Krimi im englischen Stil
von mabuerele am 18.08.2014
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch beginnt mit zehn Regeln für einen fairen Kriminalroman. Farthering Place ist ein altes Herrenhaus in der Landschaft von Hampshire. Wir befinden uns in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Drew, der junge Hausherr, und sein Freund Nick kehren unangemeldet nach Hause zurück. Seine Mutter Constance aber hat... Das Buch beginnt mit zehn Regeln für einen fairen Kriminalroman. Farthering Place ist ein altes Herrenhaus in der Landschaft von Hampshire. Wir befinden uns in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Drew, der junge Hausherr, und sein Freund Nick kehren unangemeldet nach Hause zurück. Seine Mutter Constance aber hat Gäste im Haus und auch die Zimmer von Drew belegt. Dort ist ausgerechnet Lincoln unterbracht, dem man ein Verhältnis mit Constance nachsagt. Am nächsten Tag erscheinen drei junge Mädchen aus Amerika, die auf ihrer Europareise hier Station machen. Zu ihnen gehört Madeline, die Nichte von Drews Stiefvater. Noch am gleichen Abend gibt es am Haus einen Mord. Die Autorin hat einen lockerleichten Kriminalroman im typisch englischen Stil geschrieben. Trotzdem hat sie der Geschichte ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Drew ist ein lebenslustiger junger Mann. Zu seinem Hobby gehört das Lesen, insbesondere der Krimis von Knox. Von dem stammen auch die Regeln zu Beginn des Buches. Er hat keinerlei Starallüren und bildet sich auf seine Herkunft nichts ein. Das zeigt sich nicht nur in dem Umgang mit den Dienstboten, sondern auch in seiner Freundschaft zu Nick. Der ist der Sohn des Butlers. Seine Ausbildung verdankt er Drews Vater. Deshalb nimmt er seine Aufgaben für die Familie ernst, ist aber zusammen mit Drew für manchen Schabernack zu haben. Madeline bringt ihr amerikanisches Lebensgefühl in die Geschichte. Dazu gehört insbesondere ihr fester Glaube. Besonders bemerkenswert ist außerdem, dass selbst die Nebenfiguren ihre Eigenheiten hatten. Das aber möge der künftige Leser selbst genauer herausfinden. Was wie ein normaler Kriminalroman beginnt, wird immer verzwickter. Die Autorin schickt mich auf einen Irrweg nach dem anderen. Auch Drew und Nick, die sich natürlich in die Ermittlungen einmischen, stellen sehr schnell fest, dass sich das wirkliche Leben und ein realer Mordfall nicht nach den Regeln von Knox richten. Das Buch ließ sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Grund dafür war nicht nur die spannende Handlung, sondern auch der Schriftstil. Die Autorin hat es ausgezeichnet verstanden, das Flair der englischen Gesellschaft zu beschreiben. Das Buch beginnt mit einer gewissen Leichtigkeit, die zwischendurch umschlägt, aber sich immer wieder durchsetzen kann. Der leise Humor der Protagonisten und ihre Lebensfreude trotz aller Probleme hinterlassen positive Eindrücke. Natürlich darf eine zarte Liebesgeschichte nicht fehlen, die sich sehr behutsam entwickelt. Christliche Fragen werden an passender Stelle angesprochen und somit geschickt in die Handlung integriert. Ausgezeichnet gelungen finde ich das Cover. Es deutet für mich schon an, dass es nicht nur um ernste Fragen geht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. So gekonnt hat mich selten eine Krimiautorin auf falsche Fährten geführt. Dazu hat eine abwechslungsreiche Handlung mit vielen Überraschungen beigetragen.

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