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One Second After - Die Welt ohne Strom

Der US-Bestseller. Mit einem Vorwort von Newt Gingrich. Was wäre, wenn jemand vorhätte, die USA anzugreifen? Wäre es da nicht strategisch klug, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zunächst den Schutz durch die überlegene Technologie zu rauben? Was wäre, wenn es eine Waffe gäbe, die alles Elektronische ausschalten könnte? Diese Waffe könnte bereits in den Händen der Feinde sein ... John Matherson, Geschichtsprofessor und Ex-Colonel, lebt mit seiner Familie in einer friedlichen Kleinstadt in den Bergen North Carolinas. Doch die Idylle findet ein jähes Ende, als ein EMP die kompletten Vereinigten Staaten lahmlegt. Alle elektronischen Geräte - Autos, Computer, Radios, Flugzeuge - funktionieren von einer Sekunde auf die andere nicht mehr. Die Gesellschaft bricht erschreckend schnell zusammen, und John muss sich eine entscheidende Frage stellen: Wie weit würdest du gehen, um deine Familie und deine Heimat zu schützen? Dieser Roman ist eine Warnung. Eine Warnung vor einer Gefahr, die schon morgen Realität sein könnte: Einem Angriff mit einer EMP-Waffe. Der elektromagnetische Impuls kann in einer Sekunde jede Form von Elektronik außer Gefecht setzen - und die Zivilisation, wie wir sie kennen, komplett ausradieren ... William B. Scott: »Ein Weckruf, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Chaos und Tod sind nur einen Stromausfall entfernt ... Hortet sofort Essen, Wasser, Medikamente und Batterien. Dieser Horror könnte schon morgen Wirklichkeit werden!« Harry Turtledove: »Einer der faszinierendsten Autoren auf dem Gebiet der historischen Romane und der Military-SF.« Booklist: »Ein fesselndes, warnendes Beispiel.«

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783940626189
Verlag Deltus.de
Dateigröße 740 KB
Verkaufsrang 33228
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Was wäre wenn.....
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 28.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

One Second After - William R. Forstchen Die Welt ohne Strom Verlag: Festa Kategorie: Action ISBN: 978-3-86552-719-6 Erscheinungsdatum: 27. Februar 2019 Genre: Action Seiten: 512 Inhalt: Was wäre, wenn jemand vorhätte, die USA anzugreifen? Wäre es da nicht strategisch klug, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zunächs... One Second After - William R. Forstchen Die Welt ohne Strom Verlag: Festa Kategorie: Action ISBN: 978-3-86552-719-6 Erscheinungsdatum: 27. Februar 2019 Genre: Action Seiten: 512 Inhalt: Was wäre, wenn jemand vorhätte, die USA anzugreifen? Wäre es da nicht strategisch klug, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zunächst den Schutz durch die überlegene Technologie zu rauben? Was wäre, wenn es eine Waffe gäbe, die alles Elektronische ausschalten könnte? Diese Waffe könnte bereits in den Händen der Feinde sein … John Matherson, Geschichtsprofessor und Ex-Colonel, lebt mit seiner Familie in einer friedlichen Kleinstadt in den Bergen North Carolinas. Doch die Idylle findet ein jähes Ende, als ein EMP die kompletten Vereinigten Staaten lahmlegt. Alle elektronischen Geräte – Autos, Computer, Radios, Flugzeuge – funktionieren von einer Sekunde auf die andere nicht mehr. Die Gesellschaft bricht erschreckend schnell zusammen, und John muss sich eine entscheidende Frage stellen: Wie weit würdest du gehen, um deine Familie und deine Heimat zu schützen? Dieser Roman ist eine Warnung. Eine Warnung vor einer Gefahr, die schon morgen Realität sein könnte: ein Angriff mit einer EMP-Waffe. Der elektromagnetische Impuls kann in einer Sekunde jede Form von Elektronik außer Gefecht setzen – und die Zivilisation, wie wir sie kennen, komplett ausradieren … Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover finde ich hier passend und wirklich gut gewählt. Allein die Farben sind ein Hingucker. Ein Buch das definitiv auffällt. Zum Buch: Stellt euch vor, von einer Minute auf die andere gehen überall die Lichter aus, die Autos bleiben stehen und überhaupt alles was mit Strom betrieben wir, funktioniert nicht mehr. Ein Alptraum meint ihr, ich denke genau das ist es und diesen erleben besonders John und seine Familie. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil ich die Thematik sehr spannend finde und ich wurde auch nicht enttäuscht vom Buch. Hier ist vielleicht nicht allzu viel Thrill, aber das Buch lebt vom psychologischen Grauen, zumindest erging es mir so. von Seite zu Seite vertiefte ich immer mehr in dieser Geschichte. Ich stellte mi vor, ich wäre an dieser Stelle und ganz ehrlich, wir wären alle sowas von aufgeschmissen ohne Strom. Selbst die kleinsten Dinge wären nicht mehr möglich. Der Autor schafft hier eine Welt, die im Grauen versinkt. Auf der Suche nach Nahrung, sieht man erst einmal, was der Mensch beriet ist zu tun. Wie weit würdest du gehen? Die Protagonisten sind sehr gut erzählt und dargestellt und gerade John, hat sich sehr schnell in mein Herz geschlichen. In seiner Haut möchte ich niemals stecken. Doch auch die anderen sind toll, Makala zum Beispiel, wächst über sich hinaus oder aber auch Jen. Eigentlich jeder Charakter ist stark und muss ums überleben kämpfen. Komm ich nun zur bildlichen Darstellung. Wir haben hier eine Endzeit – Stimmung und die bringt der Autor sehr realistisch rüber. Manches Mal dachte ich, ja das kann wirklich passieren und was dann? Dann stehen wir am Abgrund der menschlichen Zivilisation. Wenn Freunde zu Feinden werden, wenn du dir selbst am nächsten bist und wenn du bereit bist über Leichen zu gehen, dann weißt du, das entweder Krieg herrscht oder aber die Menschheit zugrunde geht. Dieses Buch hat alles, was ein spannendes und Gänsehaut erzeugendes Buch braucht. Von mir gibt es eine klare Lese – Empfehlung und ich kann Euch sagen, hier ist noch nicht das Ende erreicht. Es gibt noch zwei weitere Bücher, One Year After und The Final Day, wobei letzteres noch nicht erschienen ist. Ich freu mich darauf und gebe hier ganz klar 5 von 5 Sternen. Ein wahnsinnig gutes Buch.

Ohne Strom nixx los...
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronnenberg am 10.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Viele Menschen verstehen unter dem Begriff „Dystopie“ zumeist die Geschichten, welche sich mit Zombies und anderen übernatürlichen Dingen befassen, oder aber komplett weltumspannende Katastrophen, welche die Menschheit an den Rand der Auslöschung führen, sei es nun durch Krankheiten oder Kriege. Doch geht es auch kleiner und vie... Viele Menschen verstehen unter dem Begriff „Dystopie“ zumeist die Geschichten, welche sich mit Zombies und anderen übernatürlichen Dingen befassen, oder aber komplett weltumspannende Katastrophen, welche die Menschheit an den Rand der Auslöschung führen, sei es nun durch Krankheiten oder Kriege. Doch geht es auch kleiner und viel einfacher… …denn was wäre, wenn man uns den Strom wegnehmen würde? Die komplette Zivilisation wie wir sie kennen, ist von den elektrischen Ladungen abhängig, die wir beliebig aus den Steckdosen ziehen können um unser Leben zu erleichtern und unseren Lebensstandard zu erhalten. Fiel nur diese eine Sache weg, bräche das planetare Chaos über uns herein und wir wären recht schnell zurück auf dem Weg ins Mittelalter. Und genau diese Idee liegt William R. Forstchens Roman „One Second After“ zugrunden. Die USA werden durch die Explosionen mehrerer Atombomben in der oberen Schicht der Stratosphäre mit einem EMP überflutet und von einer auf die andere Sekunde versagen sämtliche elektrischen Geräte. Kommunikation ist unmöglich und auch die Versorgung der Bevölkerung mit den existentiellsten Dingen wie Wasser oder Nahrung bricht vollkommen zusammen. Nach wenigen Tagen bereits herrscht das Gesetz des Stärkeren und die moralischen Werte der Zivilisation bröckeln auf erschreckende Art und Weise von der Fassade der Menschlichkeit ab. Kein großes Abschlachten von wandelnden Toten oder brutale Revierkämpfe bestimmen die Handlung des Romans. Forstchen verlässt sich komplett auf die Emotionswelt seiner Protagonisten und deren Entsetzen über die Dinge, welche sie tun müssen und das Erkennen dazu überhaupt fähig zu sein. Und wer sich nun denken mag, das dies ein Festa-Buch sein könnte in dem nichts unappetitliches passiert, der wird sich spätestens dann eines Besseren belehrt sehen, sobald es daran geht das die Protagonisten ein paar wenige Tage nach dem Stromsaufall ein Altenpflegeheim besuchen und die dort geschilderten Zustände recht ausführlich beschrieben werden. Die Tage in der Apokalypse sind lang und anstrengend. Und genauso empfand ich die Kapitellängen des Buches. Nicht dass es nicht spannend wäre und man sich während der Lektüre langweilen würde, aber es gibt kaum Absätze innerhalb der umfangreichen Kapitel und man ist gezwungen mitten im Fluss eine Pause einzulegen, so man denn muss. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, aber es fiel mir doch „negativ“ auf. Eine Dystopie, die jederzeit problemlos Wirklichkeit werde kann. Schon das Vorwort von Newt Gingrich treibt einem Schauer über den Rücken. Auch wenn er betont, dass dieser Roman keine reine Fiktion ist, so wünscht man sich es trotzdem.

William R. Forstchen hat hier ein verdammtes Meisterwerk geschaffen, das einfach auf ganzer Linie überzeugt
von Susi Aly am 06.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hab schon einige Dystopien mit wirklich erschreckenden Zukunftsszenarien gelesen. Einige haben mich begeistert, ja förmlich geflasht, andere weniger. Aber niemals, absolut niemals hat sich jemals etwas so verheerend und so realistisch angefühlt. Ich bin wirklich fast zusammengebrochen und hab Sturzbäche an Tränen vergossen... Ich hab schon einige Dystopien mit wirklich erschreckenden Zukunftsszenarien gelesen. Einige haben mich begeistert, ja förmlich geflasht, andere weniger. Aber niemals, absolut niemals hat sich jemals etwas so verheerend und so realistisch angefühlt. Ich bin wirklich fast zusammengebrochen und hab Sturzbäche an Tränen vergossen. Vor Verzweiflung, vor Wut. Vor Angst und Trauer. Es ist kein einfaches Buch. Es ist ziemlich schwer, drückend und so unendlich voller Trauer und Qual. Die einzelnen Schicksale berühren so unendlich tief. Doch man spürt nichts als eine quälende Ohnmacht, weil man diesem nichts entgegenzusetzen hat. Der Autor hat eine sehr brilliante und sehr gewaltige Art zu schreiben. Klar, direkt, schonungslos. Er zeigt mit brutaler Ehrlichkeit auf, was sein könnte. Er zeigt unsere Schwachstellen und das was uns als Menschen ausmacht. Klassifizierung gibt es nicht. Es gibt einfach nur Menschen, die versuchen zu überleben. Ein schier aussichtsloses Unterfangen und doch bleibt man an Johns Seite und kämpft. Immer wieder. Bis zur Erschöpfung und darüber hinaus. Ganz besonders John und sein nahes Umfeld haben mich wirklich berührt und ich hab so immens mit Ihnen gelitten und geweint. Es gibt niemanden in diesem Szenario, der nicht authentisch ist. Jeder trägt seinen Teil dazu bei, es zu etwas großem zu machen. Man hat das Gefühl dieses Buch nicht nur zu lesen, sondern als wäre man direkt unter Ihnen. Doch was tatsächlich enorm beängstigend ist, das es gar nicht mal so abwegig ist und sich so verdammt realistisch anfühlt. Es ist gefüllt mit Leben und man spürt es einfach bis ganz tief drinnen. Das Ausmaß, die Bedrohung ist so greifbar, das es mich wirklich unter sich begraben hat. Es ist erschreckend wie abhängig wir mittlerweile von Technik sind und vor allem dieser Aspekt hat die meiste Angst in mir ausgelöst. Wie würde unsere Welt ohne all das aussehen? Wir sind den Luxus so gewöhnt, das wir gar nicht wüssten, wie wir ohne all dem damit umgehen würde. Ein nachvollziehbares Szenario, denn so könnte es tatsächlich aussehen. Die Menschen reagieren, so wie es Menschen tun. Das mag schrecklich und barbarisch sein. Aber so ist es nun einmal. So ist die Wirklichkeit. Hier erfahren wir alles aus Johns Perspektive und dieser wirklich großartige und selbstlose Mann hat mich so oft zum weinen gebracht. Er ist jemand zu dem man aufschaut, den man einfach respektiert und liebt. Es gab einige Menschen in diesem Roman die mir wirklich ans Herz gingen. Aber niemand so sehr wie John. Außer Jennifer, Zach und Ginger. Die Handlung hat mich von erster Sekunde an gefesselt und förmlich in einen Sog gezogen. Es ist keine leichte Lektüre. Ich musste es immer wieder weglegen, weil ich so eine Angst und Ohnmacht verspürte. Ich wollte dem Ganzen Ausmaß nicht ins Auge sehen. Ich wollte die Kontrolle nicht verlieren. Denn wenn man John begleitet , spürt man wie sehr alles entgleitet, wie verzweifelt und hoffnungslos er ist. Verantwortung auf seinen Schultern, die kaum zu tragen ist. Zu schwer , für ihn. Für jeden. Wenn ich jetzt sage, dieses Buch hat mich total begeistert, dann wäre das zuviel an positiver Energie. Dieses Buch hat mich wahnsinnig beschäftigt und innerlich förmlich ausgesaugt. Das Beste , das ich je in dieser Form gelesen habe. Es klärt auf, zeigt auf, was Menschlichkeit letztendlich wirklich bedeutet. Jede Seite Kraftakt durch und durch. Jede Seite Hoffen und Bangen. Wie weit würde man fürs Überleben gehen? William R. Forstchen zeigt das auf sehr klare und brutale Art und Weise auf. Der Handlungsverlauf ist enorm gut durchstrukturiert und folgt einer klaren Linie. Es gab Überraschungen, die mich fertiggemacht haben. So viele Erkenntnisse, so viele Gedanken und Gefühle. Ich bin wirklich an meine Grenzen gestoßen und kann einfach nur sagen, das hier ein absolutes Meisterwerk vollbracht wurde und ich wirklich enorm gespannt bin , wie es weitergeht. Fazit: Puh. One Second After hat es wirklich in sich. Ein Zukunftsszenario, das sich erschreckend realistisch anfühlt und gar nicht mal so abwegig ist. Mich hat dieser Roman an meine Grenzen stoßen lassen. Er hat mich aufgewühlt und beschäftigt. Er hat mich schockiert und erschüttert. Und er hat mich unter sich begraben. Keine Worte wären diesem Buch gerecht, denn William R. Forstchen hat hier ein verdammtes Meisterwerk geschaffen, das einfach auf ganzer Linie überzeugt. Ein Buch , bei dem man Angst hat , die nächste Seite aufzuschlagen. Für mich jetzt schon das absolute Beste Buch in diesem Jahr. Etwas das jeder lesen sollte.