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Eine Geschichte von Land und Meer

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North Carolina um 1800: Helen wächst als Tochter eines Plantagenbesitzers behütet auf, doch ihre Mutter starb bei ihrer Geburt, der Vater ist zerfressen von Schuldgefühlen. Helen ist stark und unabhängig, bringt den Sklaven auf der Plantage das Alphabet bei und kümmert sich mehr und mehr um die väterlichen Geschäfte. Von Heirat hält sie nichts, sämtliche Verkupplungsversuche ihres Vaters schlagen fehl. Aber dann taucht John auf, ein einfacher Soldat ohne Herkunft, und noch ehe Helen weiß, wie ihr geschieht, entbrennt sie in Liebe zu ihm. Der Vater verweist ihn des Hauses, und so bleibt den beiden nur das Meer als Ort für ihre Liebe, sie heuern auf einem Schiff an und befahren ein ganzes Jahr den Ozean – doch als Helen ein Kind erwartet, müssen sie zurück an Land und sich der Realität stellen …

Katy Simpson Smith hat einen gewaltigen Roman geschrieben über Hingabe und Verlust, Leben und Tod, über die bedingungslose Liebe einer Frau zu einem Mann und eines Vaters zu seiner Tochter.
Portrait

Katy Simpson Smith lebt in New Orleans. Sie hat an der University of North Carolina amerikanische Geschichte studiert und über Mutterschaft in den frühen Jahren des amerikanischen Südens promoviert. Eine Geschichte von Land und Meer ist ihr erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 317 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783458739180
Verlag Insel Verlag
Dateigröße 4922 KB
Übersetzer Christel Dormagen
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Schicksal
von leseratte1310 am 06.09.2014
Bewertet: Paperback

Helen trifft in North Carolina um 1800 auf John und verliebt sich in ihn. Ihr Vater ist damit nicht einverstanden, er als Plantagenbesitzer hat sich für seine Tochter etwas Besseres gewünscht, denn der Soldat John hat nichts vorzuweisen. John heuert auf einem Schiff an und nimmt Helen mit. Als... Helen trifft in North Carolina um 1800 auf John und verliebt sich in ihn. Ihr Vater ist damit nicht einverstanden, er als Plantagenbesitzer hat sich für seine Tochter etwas Besseres gewünscht, denn der Soldat John hat nichts vorzuweisen. John heuert auf einem Schiff an und nimmt Helen mit. Als Helen schwanger ist, verlassen sie das Schiff und lassen sich in der Nähe von Asas Plantage nieder. Das Buch gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil erzählt von John und seiner Tochter Tabitha. Im zweiten Teil erfahren wir mehr über die Beziehung zwischen Helen und John. Im letzten Teil wird über John und Asa berichtet, wie sie mit den Verlusten umgehen. Ich muss sagen, dass mich die Buchbeschreibung in die Irre geführt hat. Ich haben einen Liebesroman erwartet, der an einem besonderen Ort in der Vergangenheit spielt. Das sehr schöne Cover verstärkte dies noch. Meine Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Bekommen habe ich einen Roman, der eine Familiengeschichte zwar wortgewaltig, aber trotzdem distanziert erzählt. Die Geschichte ist bedrückend und traurig. Asa, ein sehr religiöser Mann, bestimmt wo es langgeht. Seine Frau ordnet sich unter, seine Tochter Helen bricht aus. John liebt Helen unendlich. Nach ihrem Tod schenkt er seine Liebe der Tochter, sieht aber in ihr auch immer Helen. Tabitha wächst sehr frei auf. Sie versucht ihrem Vater den Geburtstagswunsch mitzuteilen, aber er ist so jenseits aller Realität, dass er das gar nicht mitbekommt. Die Sklavin Moll bekommt ein Kind nach dem anderen, aber nur beim ersten entwickelt sie Gefühle. Für mich reagieren alle Protagonisten seltsam und blieben mir dadurch fremd. Die Geschichte hat mich nicht angesprochen, vielleicht weil meine Erwartung eine andere war.

Absolut nicht meins...
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 02.09.2014
Bewertet: Paperback

Inhalt: „North Carolina um 1800: Helen wächst als Tochter eines Plantagenbesitzers behütet auf, doch ihre Mutter starb bei ihrer Geburt, der Vater ist zerfressen von Schuldgefühlen. Helen ist stark und unabhängig, bringt den Sklaven auf der Plantage das Alphabet bei und kümmert sich mehr und mehr um die väterlichen Geschäfte.... Inhalt: „North Carolina um 1800: Helen wächst als Tochter eines Plantagenbesitzers behütet auf, doch ihre Mutter starb bei ihrer Geburt, der Vater ist zerfressen von Schuldgefühlen. Helen ist stark und unabhängig, bringt den Sklaven auf der Plantage das Alphabet bei und kümmert sich mehr und mehr um die väterlichen Geschäfte. Von Heirat hält sie nichts, sämtliche Verkupplungsversuche ihres Vaters schlagen fehl. Aber dann taucht John auf, ein einfacher Soldat ohne Herkunft, und noch ehe Helen weiß, wie ihr geschieht, entbrennt sie in Liebe zu ihm. Der Vater verweist ihn des Hauses, und so bleibt den beiden nur das Meer als Ort für ihre Liebe, sie heuern auf einem Schiff an und befahren ein ganzes Jahr den Ozean – doch als Helen ein Kind erwartet, müssen sie zurück an Land und sich der Realität stellen …“ Dank einer Leserunde hatte ich die Gelegenheit das Debüt „Eine Geschichte von Land und Meer“ von Katy Simpson Smith zu lesen. Die Handlung gliedert sich in drei Teile und spielt zu unterschiedlichen Zeiten. Der 1. Abschnitt erzählt das Jahr 1793 und widmet sich schwerpunktmäßig John und Tabitha, aber auch der Großvater Asa hat seinen Auftritt. Der 2. Abschnitt widmet sich den Jahren 1771 – 1782 und berichtet über Helen, die Frau von John und Tochter von Asa. Den 3. Teil, der im Zeitraum 1793 – 1794 spielt, teilen sich John und Asa miteinander. Zum Inhalt will ich nicht zu viel verraten, da ich sonst evtl. dem ein oder anderen Leser die Spannung nehmen könnte. Wer die Inhaltsangabe des Buches liest erwartet, vielleicht ähnlich wie ich, eine Art Liebesgeschichte im historischen Gewand. Diese Erwartungen konnte die Geschichte ganz und gar nicht erfüllen. „Eine Geschichte von Land und Meer“ kommt mit einer sehr nüchternen, distanzierten und teilweise schon fast sachlichen Erzählweise daher. Dem gegenüber stehen, besonders im ersten Leseabschnitt, blumige bis poetische Wortmalereien, die mich zu Beginn über den traurigen Grundton der Geschichte hinweg getragen haben. Die Geschichte an sich ist im Grundtenor überwiegend traurig, melancholisch bzw. fast schon depressiv. Ich will ganz ehrlich sein, für mich war die Geschichte nichts. Trotz aller Bemühungen bin ich mit dem Buch nicht warm geworden, konnte zu keiner Zeit eine Beziehung zu den Charakteren aufbauen und habe mich während dem Lesen oft gefragt, warum nun dies oder das passiert. Leider keine Lektüre für mich, aber es gibt bestimmt auch andere Meinungen ;-)

zu viele Fragen bleiben ungeklärt...
von suggar am 19.08.2014
Bewertet: Paperback

... und die Geschichte von Land und Meer hinterlässt eine Leere und soviele Fragezeichen. Im ersten Teil tat ich mich schwer in die Geschichte rein zu finden. Der Schreibstil war mir einfach zu wirr und abgehackt und so konnte sich bei mir keine Stimmung bzw. Sympathie mit den Protagonisten aufbauen. Dies... ... und die Geschichte von Land und Meer hinterlässt eine Leere und soviele Fragezeichen. Im ersten Teil tat ich mich schwer in die Geschichte rein zu finden. Der Schreibstil war mir einfach zu wirr und abgehackt und so konnte sich bei mir keine Stimmung bzw. Sympathie mit den Protagonisten aufbauen. Dies besserte sich jedoch ab dem 2. Abschnitt, da nun die Liebesgeschichte von Helen & John im Mittelpunkt steht. Doch der Leser wird mit seinen Erwartungen und Hoffnungen, mehr über dieses Paar zu erfahren, allein gelassen. Auch die letzten Seiten konnten meine Neugier über die Vergangenheit von Helen & John nicht befriedigen, wurde doch die gerade auf dem Klappentext ausgelobte Seezeit und die Liebe der Beiden komplett ausgelassen. Fazit: Ich hatte mir aufgrund des Covers und des Klappentextes ein Mehr an Liebesgeschichte gewünscht. Eine Liebe die den Standesmässigkeiten und Erwartungen der damaligen Zeit trotzt. Eine Liebe geprägt durch Abenteuerlust & Hingabe. Leider ist mir ein trübsinniger und von der Handlung her flacher Roman begegnet, der zwar nett zu lesen war, aber doch nicht recht überzeugen konnte. Statt Antworten zu geben, hat die Geschichte noch mehr Fragen hervor gebracht.