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Die Frau auf der Treppe

detebe Band 24333

Bernhard Schlink

(11)
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Beschreibung

Das berühmte Bild einer Frau, lange verschollen, taucht plötzlich wieder auf. Überraschend für die Kunstwelt, aber auch für die drei Männer, die diese Frau einst liebten - und sich von ihr betrogen fühlen. In einer Bucht an der australischen Küste kommt es zu einem Wiedersehen: Die Männer wollen wiederhaben, was ihnen vermeintlich zusteht. Nur einer ergreift die Chance, der Frau neu zu begegnen, auch wenn ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt.

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Der 1995 erschienene Roman "Der Vorleser", 2009 von Stephen Daldry unter dem Titel "The Reader" mit Kate Winslet, David Cross und Ralph Fiennes verfilmt, in 51 Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, begründete seinen schriftstellerischen Weltruhm.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783257604399
Verlag Diogenes
Dateigröße 1469 KB
Verkaufsrang 36203

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Buchhändler-Empfehlungen

Dorothea Bereswill, Thalia-Buchhandlung Sindelfingen

Einer der schönsten Romane von Schlink! Drei Männer, eine Frau, ein Bild von ebendieser Frau und die Möglichkeit einer Neubegegnung nach langen Jahren. Wunderschön!

Bilderwelten, nachdenklich

Beatrice Plümer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wie immer erzählt Bernhard Schlink auch hier eine klar strukturierte Geschichte. Die Sprache ist schlank und präzise, der Plot zugleich spannend, hintergründig und gleichnishaft. Das Bild steht im Mittelpunkt, als Aufhänger für die Geschichte, aber auch als zentrales Thema: Bilder, in denen wir uns selber suchen und die wir selber schaffen, als Schutz vor den anderen. Leben in Rahmen, die uns definieren und das Gegenteil von Freiheit sind. Und die Frau auf der Treppe, die auf dem Weg ist, nach oben oder nach unten, aber nirgends angekommen. Eine schöne, philosophische Geschichte über eine Frau zwischen 3 Männern und drei Lebensentwürfen und einem Mann, der sich selber findet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
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Keine Pflichtlektüre für Schlink-Freunde
von Die Liebe am 26.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich mag Bernhard Schlink - ich mag, wie er schreibt, wie er nicht lange um den heissen Brei redet, sondern seine Geschichten rasch vorankommen lässt und trotzdem Zeit für Details hat, um beim Lesen Bilder entstehen zu lassen. Aber ich mag dieses Buch nicht. Die Idee der Dreiecksbeziehung ist so weit her geholt, die Emotionen of... Ich mag Bernhard Schlink - ich mag, wie er schreibt, wie er nicht lange um den heissen Brei redet, sondern seine Geschichten rasch vorankommen lässt und trotzdem Zeit für Details hat, um beim Lesen Bilder entstehen zu lassen. Aber ich mag dieses Buch nicht. Die Idee der Dreiecksbeziehung ist so weit her geholt, die Emotionen oft unglaubwürdig. Nur die Vergangenheit, in der der Erzähler von seiner Rolle als Ehemann und Vater berichtet, erschien mir nachvollziehbar. Der Strang, der die RAF-Vergangenheit von Irene andeutet, bleibt so wage, dass auch das kein Thema ist, an dem man sich abarbeiten könnte beim und nach dem Lesen. Die Geschichte hinterließ mich etwas bitter, emotional wenig involviert und damit sehr ratlos.

Ein lebensveränderndes Bild
von Karina aus Wien am 03.01.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Bild verschwindet. Es zeigt eine nackte Frau, die eine Treppe hinab steigt. Dann sind da auch ein Rechtsanwalt, ein reicher Unternehmer, ein Maler und eine junge Frau, die das Leben dieser Herren auf den Kopf stellt. 40 Jahre später treffen sich alle wieder. Der Zwist um das Bild geht von vorne los. Aber auch Emotionen u... Ein Bild verschwindet. Es zeigt eine nackte Frau, die eine Treppe hinab steigt. Dann sind da auch ein Rechtsanwalt, ein reicher Unternehmer, ein Maler und eine junge Frau, die das Leben dieser Herren auf den Kopf stellt. 40 Jahre später treffen sich alle wieder. Der Zwist um das Bild geht von vorne los. Aber auch Emotionen und festgefahrene Muster werden aufgearbeitet. Und dass das Leben vergänglich ist wird ihnen mehr als bewusst. Es ist eine schöne Geschichte, durchaus aber auch traurig. Sie stimmt nachdenklich und ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden.

Ausdrucksvolle Sprache
von einer Kundin/einem Kunden aus Burgdorf am 19.10.2014

Das Buch kommt nicht an den Vorleser heran, aber es zeichnet sich aus durch die gewohnt saubere deutsche bildhafte Sprache.

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