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Schwur der Vergangenheit (Into the dusk 1)

Into the dusk

Jede Nacht quält Melanie der gleiche schwermütige Traum aus einer längst vergangenen Zeit - ihr geliebter Ritter reitet mit wehenden Fahnen seiner nächsten Schlacht entgegen und lässt sie hoffnungslos auf ihrer Burg zurück.
Als sie im New York des 21. Jahrhunderts völlig überraschend genau diesem attraktiven Mann gegenübersteht, setzt sie alles daran, das Rätsel ihrer Träume zu lösen. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt ...

*** Eine romantische und spannende Geschichte (350.758 Zeichen, entspricht 234 Taschenbuchseiten im Format 12 x 19 cm) ***
Portrait
Ela van de Maan wurde im letzten Drittel des letzten Jahrhunderts im vorangegangenen Jahrtausend in einer Kleinstadt in Süddeutschland geboren. Seit sie lesen kann, wollte sie auch schreiben. Ihre größte Leidenschaft waren Fantasy und Abenteuerromane, die in ihrer eigenen Traumwelt immer neue Geschichten nach sich zogen. Irgendwann wurde der Geschichtenstapel in ihrem Kopf zu hoch und sie begann sie aufzuschreiben ... Ela van de Maan ist Mitglied in der DELIA - Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren und -autorinnen und im PAN - Phantastik-Autoren-Netzwerk.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 234 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963525812
Verlag Bookshouse ready-steady-go
Dateigröße 1437 KB
Verkaufsrang 87559
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Kundenbewertungen

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bis auf eine etwas lange einleitung, sehr entspannend...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.07.2016

wie in der überschrift geschrieben, eigentlich gut geschrieben, angenehm zu lesen, aber auch etwas langer vorspann bis es spannend wird... und dann ein etwas kurzes spannendes ende...

Nette Story, nervige Protagonisten
von Insi aus Saarbrücken am 04.11.2014

„Schwur der Vergangenheit“ war nicht so ganz mein Ding. Nach den vielen wirklich guten Büchern aus dem Bookshouse-Verlag, die ich bisher gelesen habe, leider eine ziemliche Enttäuschung. Zum Buch: Die Idee hinter Schwur der Vergangenheit ist nicht sonderlich neu – aber auch noch nicht total ausgelutscht und ich habe g... „Schwur der Vergangenheit“ war nicht so ganz mein Ding. Nach den vielen wirklich guten Büchern aus dem Bookshouse-Verlag, die ich bisher gelesen habe, leider eine ziemliche Enttäuschung. Zum Buch: Die Idee hinter Schwur der Vergangenheit ist nicht sonderlich neu – aber auch noch nicht total ausgelutscht und ich habe gehofft, einen leichten, aber spannenden Roman zu lesen. . Die Story an sich und die Ideen die die Autorin hatte sind auch gar nicht schlecht. Gehapert hat es aber bei der Umsetzung. Und das größte Problem dabei sind für mich die Protagonisten. Die beiden Hauptfiguren unterliegen ziemlichen Stimmungsschwankungen. Alexandre ist im ersten Moment traurig, einen Satz später ungehalten und im nächsten fleht er Melanie an. Und bei Melanie sieht das ganze ähnlich aus. Das macht es unglaublich schwer, sich in die Figuren hineinzuversetzen und deren Handlungen und Einstellung nachzuvollziehen. Ich habe leider überhaupt keinen Zugang zur Protagonistin gefunden, da ihr Verhalten in meinen Augen nicht nachvollziehbar ist.Wenn plötzlich ein fremder Mann, den ich bisher nur zwei Mal gesehen habe (ohne mit ihm zu sprechen, einmal davon auch noch in einer äußerst fragwürdigen Situation) in meine Wohnung eindringt… Ich würde komplett durchdrehen und nicht ein freundliches Pläuschchen halten, als wäre es nicht so sonderlich ungewöhnlich. Auch ansonsten ist ihr Charakter alles andere als konsistent. Einerseits ist sie das taffe Mädel, das in der Vergangenheit schon einige Erfahrungen mit kriminellen gemacht hat. Andererseits heult sie permanent los und wird schnell hysterisch. Das aber wiederum nur in Situationen, in denen es nicht unbedingt angebracht ist. In solchen, in denen man eine gewisse Hysterie nachvollziehen könnte, bleibt sie ganz ruhig - oder kippt um. Sorry, aber bei dieser Figur passt für mich hinten und vorne nichts wirklich zusammen. Durch diese nicht nachvollziehbaren Handlungsweisen wird mir auch die komplette Story, also Handlungsverlauf und die Verhaltensweisen, viel zu unrealistisch. Das nervt alles eher, als das es unterhält. Fazit: Den Schreibstil an sich fand ich weder schlecht noch besonders überragend. Die Story hat sich trotz den angesprochenen Kritikpunkten halbwegs flüssig lesen lassen, daher ist das ganze keine komplette Katastrophe.

wirklich guter Autakt
von Manja Teichner aus Krefeld am 28.10.2014

Kurzbeschreibung: Jede Nacht quält Melanie der gleiche schwermütige Traum aus einer längst vergangenen Zeit - ihr geliebter Ritter reitet mit wehenden Fahnen seiner nächsten Schlacht entgegen und lässt sie hoffnungslos auf ihrer Burg zurück. Als sie im New York des 21. Jahrhunderts völlig überraschend genau diesem attraktiven... Kurzbeschreibung: Jede Nacht quält Melanie der gleiche schwermütige Traum aus einer längst vergangenen Zeit - ihr geliebter Ritter reitet mit wehenden Fahnen seiner nächsten Schlacht entgegen und lässt sie hoffnungslos auf ihrer Burg zurück. Als sie im New York des 21. Jahrhunderts völlig überraschend genau diesem attraktiven Mann gegenübersteht, setzt sie alles daran, das Rätsel ihrer Träume zu lösen. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt ... (Quelle: bookshouse) Meine Meinung: Immer wieder hat Melanie die Träume. Sie träumt von einem Ritter, der sie liebt sie aber verlassen muss, weil er in eine Schlacht zieht. Als Melanie nach New York kommt steht sie eines Abends plötzlich einem gutaussehenden Mann vor einem Club gegenüber. Und erschrickt, denn es ist der Mann aus ihren Träumen. Doch wie kann das sein? Melanie setzt alles dran dies herauszufinden, ahnt allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf was sie sich da einlässt … Der Fantasyroman „Schwur der Vergangenheit“ stammt von der Autorin Ela van de Maan. Es ist der Auftaktband der „Into the Dusk“ – Reihe. Melanie ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist Journalistin und eine recht toughe Person. Manchmal ist sie vielleicht etwas naiv aber man erfährt als Leser auch warum sie so reagiert, wie sie reagiert. Sie flieht vor ihrem straffälligen Freund Carlos von London nach New York, wo sie letztlich Alexandre begegnet. Alexandre ist ein Vampir. Er sieht unheimlich gut aus, ist sexy aber auch ziemlich arrogant. Er hat mich sehr fasziniert und ich fand ihn sympathisch. Es gibt noch einige weitere Figuren im Buch. So zum Beispiel die Amazonen-Drachenschwestern Saphire, Amber und Pearl. Hier mochte ich Pearl recht gerne, während mir Saphire gänzlich unsympathisch war. Dann gibt es noch eine Hexe namens Megan, Alexandres Freund Tom, der ihn gleichzeitig auch erschaffen hat und Tamara, Melanies Freundin. Sie alle sind Ela van de Maan sehr gut gelungen. Der Schreibstil der Autorin ist zu Beginn doch ziemlich holprig. Das gibt sich aber und je weiter man vorankommt desto flüssiger wird es. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Melanie in der Ich-Perspektive. Zwischendrin gibt es aber auch Passagen, die aus Alexandres Sicht geschrieben sind. Die Handlung ans sich ist am Anfang etwas verhalten. Es passiert erst mal nicht so viel, doch es ist nicht langweilig. Dann aber ab circa 1/3 des Buches hat es mich dann gepackt. Es wurde immer fesselnder und interessanter, ich wollte eigentlich nur weiterlesen um zu erfahren was weiter passiert. Die Handlung wird immer komplexer je weiter man voranschreitet. Es ist alles wirklich gut durchdacht und auch nachvollziehbar. Das Ende ist ein ziemlicher Cliffhanger, der den Leser quasi aus dem Geschehen reißt. Er macht sehr neugierig auf den zweiten Teil der Reihe. Fazit: Alles in Allem ist „Schwur der Vergangenheit“ von Ela van de Maan ein wirklich sehr guter Auftakt der „Into the Dusk“ – Reihe. Die sympathisch beschriebenen Protagonisten, der zuerst etwas holprige dann aber gut zu lesende Stil und eine spannende Handlung, die mehr hergibt als man zunächst ahnt, haben mich hier wirklich sehr gut unterhalten können. Durchaus lesenswert!