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Roman

(16)
Der hinreißende Roman einer jungen Erzählerin aus England, die Leichtigkeit mit Ernst verbindet und die großen Träume des Lebens kennt.

Seit einem schrecklichen Schicksalsschlag liegt Claires Ehe in Trümmern. Es scheint, als könnte sie nie wieder Nähe oder Liebe empfinden. Bis sie eines Tages auf ein siebzig Jahre altes Foto zweier lebenslustiger junger Frauen und einige Briefe von Daisy stößt. In ihnen erzählt die junge Frau von ihrer Suche nach Lebensmut und Liebe im vom Krieg zerstörten London. Vor allem die wechselnden Gemälde, die die Londoner Nationalgalerie trotz Kriegsgefahr ausstellt, bringen neue Farben in Daisys Leben. Fasziniert von dem bunten Reigen aus Sorgen, Nöten und Verzweiflung, aber auch aus Mut, Hoffnung und neuen Anfängen folgt Claire den Lebensspuren Daisys – und findet für ihr eigenes Leben einen neuen Weg.
Portrait
Camilla Macpherson hat nach ihrem Studium in Oxford als Juristin in London und Mailand gearbeitet. Nach einigen z. T. preisgekrönten Kurzgeschichten ist Am Tag und in der Nacht ihr erster Roman. Camilla Macpherson ist mit einem kanadischen Musiker verheiratet, hat eine Tochter und lebt mit ihrer Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 08.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28717-1
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/12/3,2 cm
Gewicht 344 g
Originaltitel Pictures at an Exhibition
Abbildungen mit Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Theda Krohm-Linke
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Seichte Unterhaltung mit doch ernstem Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 25.01.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zum Cover: Da gibt es meiner Meinung nach nicht viel dazu zu sagen. Es ist ein typisch hübsch gestaltetes Frauenbuch-Cover. Nichts aufregendes. Zum Inhalt: Es geht um zwei Frauen, die zu zwei doch sehr unterschiedlichen Epochen in London leben und beide ihre Probleme mit dem Leben haben. Die eine muss... Zum Cover: Da gibt es meiner Meinung nach nicht viel dazu zu sagen. Es ist ein typisch hübsch gestaltetes Frauenbuch-Cover. Nichts aufregendes. Zum Inhalt: Es geht um zwei Frauen, die zu zwei doch sehr unterschiedlichen Epochen in London leben und beide ihre Probleme mit dem Leben haben. Die eine muss sich mit dem Krieg konfrontiert sehen und ihr einziger Lichtblick in dem Grau ist das jeden Monat in der Nationalgallerie ausgestellte "Bild des Monats". Die andere, in der heutigen Zeit, die einen schweren Verlust betrauert und sich darüber hinaus von ihrem Mann entfremdet. Die Verbindung zwischen den Beiden: Briefe, die die Zeit überdauert haben. Das Thema mit den zwei Frauen, in zwei Zeiten, verbunden durch Briefe, ist zwar ein alter Schuh, jedoch schafft es die Autorin das man sofort Sympathien zu ihren Protagonistinnen entwickelt und mit Ihnen leidet und fiebert. Ebenfalls als interessant empfinde ich das Einbringen der Kunst. Ich hoffe das nicht nur auf das erste so schön eingegangen wird! Ich bin gespannt, welches Schicksal die Beiden noch erwartet!!

Am Tag und in der Nacht
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Daisy und Claire hat mich von Anfang an fasziniert.Ich habe noch keinen Roman gelesen in dem eine Liebesgeschichte so geschickt mit Kunst und Zeitgeschehen verknüpft wurde. Es geht um Claire und Rob ,ein junges Ehepaar welches sein erstes Kind erwartet.Durch einen brutalen Überfall verliert Claire ihr Baby... Die Geschichte von Daisy und Claire hat mich von Anfang an fasziniert.Ich habe noch keinen Roman gelesen in dem eine Liebesgeschichte so geschickt mit Kunst und Zeitgeschehen verknüpft wurde. Es geht um Claire und Rob ,ein junges Ehepaar welches sein erstes Kind erwartet.Durch einen brutalen Überfall verliert Claire ihr Baby und kann sich von diesem Schicksalsschlag nicht erholen.Sie gibt Rob die Schuld,weil er zum Zeitpunkt des Überfalls nicht bei ihr war.Die Ehe gerät in eine tiefe Krise.In dieser Situation erhält Rob ein Paket aus dem Nachlaß seiner verstorbenen Großmutter.Hierin befindet sich ein Foto eines jungen Paares,sowie ein Bündel Briefe .Es stellt sich heraus ,daß die Briefe im Jahre 1943 von Daisy aus London an ihre Cousine Elizabeth,die Robs Großmutter war, in Kanada geschickt wurden.Sie beschreibt in jedem Brief ein Gemälde ,welches in der National Gallery ausgestellt war.Sie berichtet in anschaulicher Weise von den schlimmen Kriegszeiten ,ihrer großen Liebe Richard ,sowie von Charles mit dem sie verlobt war.Die monatlichen Museumsbesuche gaben ihr die Kraft,die schweren Zeiten zu überstehen. Rob zeigt zuerst kein Interesse an der Korrespondenz,Claire beschließt nach dem Lesen des ersten Briefes,sich auf die Spurensuche zu begeben. Sie schaut sich jeden Monat das gleiche Bild an ,welches Daisy gesehen hat und liest paralell dazu den jeweiligen Brief.Im Museum begegnet sie Dominic ,sie verabreden weitere gemeinsame Museumsbesuche.Als sie sich in einer ähnlichen Situation wie Daisy befindet und sich zwischen zwei Männern entscheiden muß,gibt sie ihrer Ehe eine neue Chance.Gemeinsam mit Rob versucht sie die komplette Geschichte von Daisy zu entschlüsseln.Als sie erneut schwanger wird,ist auch ihre Ehe auf einem guten neuen Weg. Der Autorin ist ihr Debütroman sehr gut gelungen,ich freue mich schon auf ein neues Buch. Buchtitel: Am Tag und in der Nacht

Ein Leben in Bildern
von leserattebremen aus Bremen am 16.04.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Claire und Rob haben gerade ihr Kind verloren, als sie von Robs Großmutter die Briefe ihrer Cousine Daisy erben. Daisy beschreibt ihr Leben während des Zweiten Weltkriegs in London, die Angst vor den Bomben und jeden Monat das Gemälde, dass in der National Gallery ausgestellt wird. Claire stürzt sich... Claire und Rob haben gerade ihr Kind verloren, als sie von Robs Großmutter die Briefe ihrer Cousine Daisy erben. Daisy beschreibt ihr Leben während des Zweiten Weltkriegs in London, die Angst vor den Bomben und jeden Monat das Gemälde, dass in der National Gallery ausgestellt wird. Claire stürzt sich auf diese Briefe und beschließt, sich jeden Monat das Bild anzusehen, dass Daisy in einem Brief beschreibt. Was ursprünglich gedacht war, um ihrem Mann zu entfliehen, dem sie die Schuld am Tod ihres Sohnes gibt, wird schnell zum Symbol für Hoffnung, denn wenn Daisy sich von ihrem Leben im Krieg nicht unterkriegen lässt, muss es auch für Claire noch Hoffnung geben. Camilla Macpherson ist mit ihrem Debutroman ein wunderbares Werk über Liebe, Hoffnung und Trauer gelungen. Die Bilder, die Claire Monat für Monat mit den Briefen von Daisy besucht, zeigen das Leben in all seinen Facetten, von der Geburt bis zum Tod, fröhliche und traurige Menschen, Kinder und alte, einsame Leute. Gleichzeitig verdeutlichen die Bilder die Entwicklung die Claire durchmacht, während die Monate vergehen, wie sie sich mit ihrem eigenen Schicksal auseinandersetzt. Immer wieder entdeckt sie parallelen zu Daisys Leben, gleichzeitig bewundert sie deren ungebrochenen Optimismus in einer Zeit, die bedeutend schwerer war als das, was sie alltäglich erlebt. Der Roman strahlt eine unglaubliche Wärme aus und die Liebe der Autorin zu diesen beiden Frauen, die ihr Leben auf so unterschiedliche Weise meistern und auch zu den Männern, die sie in ihrem Leben begleiten. Ein wunderschönes Buch über zwei Frauen, die sich ähnlicher sind, als Claire am Anfang glauben mag.