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Keks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi

Ein Hanseaten-Krimi

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Dass ihm ausgerechnet seine Leidenschaft für Weihnachtsgebäck zum Verhängnis werden würde, damit hätte Gerth Roggen aus Flensburg wohl nicht gerechnet. Denn die Kekse, die er an diesem Tag im Dezember isst, haben es in sich – Gift!
Kommissar Frieder Westermann wird mit dem Fall beauftragt und begibt sich auf die Suche in Gerth Roggens Vergangenheit. Doch wo soll er anfangen zu suchen? Hat Roggens Tod etwa mit dem geplanten Bau eines Putenmaststalls in Taby zu tun? Oder ist die Giftbäckerin unter seinen Frauengeschichten zu suchen? Die Sekretärin, die Ex-Frau, die neue Partnerin und die Affären – alle scheinen ein Motiv zu haben.
Dieser Fall verursacht dem kochenden Kommissar zusätzlichen Stress in der Adventszeit. Erst vor kurzem wurde er Vater von Zwillingsmädchen, seine Hochzeit steht bevor, mehrere Diätversuche sind bereits gescheitert und der übliche Vorweihnachtstrubel hält die junge Familie in Atem. Entspannung findet Frieder nur noch beim Kochen und bei der Suche nach dem perfekten Familien-Segelschiff. Das plötzliche Auftauchen von Annas Verflossenem aus Husum, der Frieder bei den Ermittlungen helfen soll, macht das Chaos perfekt …

Auch der neue Krimi der Syker Autorin Stella Michels wartet neben nervenaufreibender Hochspannung mit leckeren Rezepten zum Nachkochen und tollen Segeltörns auf!
Portrait

Stella Michels ist in ihrer Geburtsstadt Bremen an der Weser aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie ist ausgebildete Bürokauffrau und lebt mit ihrem Mann im niedersächsischen Syke.
Als Teenager wurde die Autorin mit dem Segelvirus infiziert; sie hat auf der Weser und Nordsee das Segeln von ihrem Vater gelernt. Ende der 90er Jahre nach einer riskanten neurologischen Operation entdeckte die Autorin das Schreiben für sich; bald wurde der heimische Schreibplatz zum Lieblingsplatz und einer Oase der Ent-Spannung.
Stella Michels veröffentlicht Artikel zu kulinarischen Themen sowie touristisch ausgerichtete Texte über die Region zwischen der Oberweser und der Nordseeküste. Den Beweis für ihre großen Passionen, kochen und segeln, liefert Stella Michels mit ihrem Debütroman Hanseaten-Mord (Okt. 2013, ACABUS Verlag) und dessen Fortsetzung, dem Kriminalroman Keks-Mord (Okt. 2014, ACABUS Verlag).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 188
Erscheinungsdatum 26.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-319-2
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/14,1/1,5 cm
Gewicht 207 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 16.09.2016

wollte ich diesen Krimi aus Spaß an der Freude lesen, ohne Rezension und weil er in Schleswig Holstein spielt. Aber das Leben passiert eben, während wir Pläne machen. Kurz vor Weihnachten wird Gerth Roggen vergiftet, mit Keksen. Kommissar Westermann wird mit dem Fall betraut und irrt lange - auch wegen... wollte ich diesen Krimi aus Spaß an der Freude lesen, ohne Rezension und weil er in Schleswig Holstein spielt. Aber das Leben passiert eben, während wir Pläne machen. Kurz vor Weihnachten wird Gerth Roggen vergiftet, mit Keksen. Kommissar Westermann wird mit dem Fall betraut und irrt lange - auch wegen der Feiertage - auf verschlungenen Pfaden. Haben die Toten aus der Vergangenheit mit dem Mord zu tun? Stella Michels hat hier ein gutes Thema zugrunde gelegt, leider schweift sie aber erheblich ab, jedenfalls für Leser, die einen guten Krimi schmökern wollen. Ich meine, ich bin voll bei ihr, ich segle gerne, ich koche gerne, ich liebe Krimis, von mir auch alle drei Themen vereint in einem Buch, aber wenn Krimi drauf steht, sollte auch Krimi drin sein. Nicht, dass kein Krimi drin ist, im Keksmord, aber für mich zu wenig. Ich hab viel mehr über die Zubereitung - zugegeben - lecker klingenden Essens erfahren, wie man ein Segelboot kauft - so man denn das nötige Kleingeld hat, als über die Aufklärung eines Mordes, auf der laut angegebenem Genre doch der Hauptaugenmerk liegen sollte.

Keksmord
von dorli am 02.12.2014

Flensburg. Sophie Kehlenbeck findet ihren Chef Gerth Roggen leblos in seinem Büro vor – Gerth wurde ermordet, wie schnell feststeht. Keine leichte Aufgabe für Kommissar Frieder Westermann, seine Ermittlungen bringen mehrere Verdächtige hervor - denn Gerth Roggen war kein Kind von Traurigkeit und hat durch sein Verhalten den Unmut... Flensburg. Sophie Kehlenbeck findet ihren Chef Gerth Roggen leblos in seinem Büro vor – Gerth wurde ermordet, wie schnell feststeht. Keine leichte Aufgabe für Kommissar Frieder Westermann, seine Ermittlungen bringen mehrere Verdächtige hervor - denn Gerth Roggen war kein Kind von Traurigkeit und hat durch sein Verhalten den Unmut einiger Damen auf sich gezogen… „Keksmord“ ist bereits der zweite Fall für den Flensburger Kommissar Frieder Westermann. Für mich war dieser Krimi das erste Buch, das ich von Stella Michels gelesen habe. Auch ohne Kenntnis des ersten Bandes habe ich den Kommissar und seine Freundin und Kollegin Anna Thomsen gut kennengelernt und war schnell mittendrin im Geschehen. Stella Michels setzt Flensburg und Umgebung sehr schön in Szene und vermittelt dabei eine tolle norddeutsche Atmosphäre. Der Mordfall spielt in diesem Krimi keine zentrale Rolle, vielmehr erlebt man den Alltag eines Flensburger Kommissars, mit allem, was dazugehört. Neben seiner Arbeit übernimmt Frieder gerne das Kochen am heimischen Herd (Rezepte zum Nachkochen gibt’s im Anhang – prima!) und muss sich wegen der vielen Leckereien mit einer Diät anfreunden - ein Vorhaben, das ihm trotz mehrerer Anläufe nicht gelingt. Außerdem hält die Familie Westermann/Thomsen Ausschau nach einer geeigneten Segelyacht und die baldige Hochzeit muss geplant werden. Frieder Westermann war mir nicht durchweg sympathisch. Er hat eine sehr bestimmende Art und gibt auch zu Hause gerne den Ton an. Besonders seine Ansichten in punkto Familienleben und Urlaubsplanung haben mir nicht gefallen. Der Kriminalfall selbst erweist sich als knifflig – es gibt mehrere Verdächtige, die alle einen guten Grund gehabt hätten, Gerth Roggen zu vergiften. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin in die laufende Geschichte Rückblenden eingebaut hat, die Einblicke in die Beziehung zwischen Mordopfer und dem jeweiligen Verdächtigen ermöglichen. So kann man sehr gut über Täter und Motiv miträtseln und mitgrübeln. „Keksmord“ ist ein leichter Krimi, der gut in die Vorweihnachtszeit passt.