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Die Berufene

Roman

(29)
Spannender Endzeit-Horror-Roman vom internationalen Bestsellerautor M.R. Carey.

Großbritannien, in nicht allzu ferner Zukunft: Ein Parasit hat einen Großteil der Bevölkerung in menschenfressende Zombies verwandelt. Auf einer Militärbasis erforschen Wissenschaftler an infizierten Kindern, die trotz des Befalls noch logisch denken und ihr Verhalten kontrollieren können, den Verlauf der Infektion. Eines von ihnen ist Melanie, die Intelligenteste von allen. Kurz bevor auch sie auf dem Seziertisch landen kann, wird die Basis von einer Meute hungriger Infizierter angegriffen. Nur eine kleine Gruppe aus Soldaten und Wissenschaftlern überlebt. Verzweifelt kämpfen sie gemeinsam mit Melanie gegen die Infizierten – und gegeneinander. Denn auch wenn Melanie sich gegen ihre Instinkte wehrt, macht ihr Hunger sie sehr, sehr gefährlich …

»Wer auf The Walking Dead steht, für den ist dieses Buch was.« Radio 1 LIVE
»M.R. Carey ist eine Klasse für sich.« Daily Mail
»Einer der originellsten, spannendsten und stärksten Romane der letzten Zeit.« The Guardian
Rezension
"Die Berufene ist ein brutaler und erschütternder Roman. Menschen tun sich darin die schrecklichsten Dinge an. Aber Carey stellt nichts als gänzlich unentschuldbar dar – nur eins: Sich dem Offensichtlichen zu verschließen und sich nicht auf der Grundlage dessen, was man erlebt, weiterzuentwickeln. Auch wenn Carey viel Raum für intellektuelle Fragen lässt und sein Roman als spannender Thriller funktioniert: Im Herzen ist Die Berufene eine bitter-süße Coming-of-Age-Geschichte mit emotionaler Wucht und einem konsequenten, bewegenden Ende."

Pokulturschock.de, 13.11.2014
Portrait
M. R. Carey ist das Pseudonym eines britischen Fantasy-Autors, der bisher besonders im Comic-Bereich erfolgreich war ( er schrieb unter anderem für die Reihen "X-Men" und "Fantastic Four"). Seine eigenen Comics sind regelmäßig auf der New York Times Comic-Bestsellerliste vertreten. Außerdem hat er bereits weitere Romane und ein Hollywood-Drehbuch verfasst.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426423011
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 800 KB
Übersetzer Charlotte Lungstrass-Kapfer, Momo Evers
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die Welt wie wir sie kannten...“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

... existiert nun schon seit 20 Jahren nicht mehr. Allerdings weiß Melanie davon nichts. Sie ist eines der besonderen Kinder, die in einer ganz besonderen Schule unterrichtet werden und völlig überraschend erfährt, dass die Menschheit einer Zombieapokalypse zum Opfer gefallen ist. Und sie ein wesentlicher Bestandteil dieser ist. Spannende Lektüre für alle Fans des Genre, diesmal aus der Sicht einer Befallenen. Inklusive viel Blut, Eingeweiden und einem kleinen Mädchen das sich mit seiner Identität als Zombie auseinandersetzen muss und darum kämpft dennoch ihre Menschlichkeit nicht zu verlieren. ... existiert nun schon seit 20 Jahren nicht mehr. Allerdings weiß Melanie davon nichts. Sie ist eines der besonderen Kinder, die in einer ganz besonderen Schule unterrichtet werden und völlig überraschend erfährt, dass die Menschheit einer Zombieapokalypse zum Opfer gefallen ist. Und sie ein wesentlicher Bestandteil dieser ist. Spannende Lektüre für alle Fans des Genre, diesmal aus der Sicht einer Befallenen. Inklusive viel Blut, Eingeweiden und einem kleinen Mädchen das sich mit seiner Identität als Zombie auseinandersetzen muss und darum kämpft dennoch ihre Menschlichkeit nicht zu verlieren.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein Kind im Zentrum abstruser Wissenschaft. Spannend, unerwartet und unglaublich tiefgehend! Ein Kind im Zentrum abstruser Wissenschaft. Spannend, unerwartet und unglaublich tiefgehend!

„Endzeit-Roman mit Startschwierigkeiten“

Kevin Mele, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

“Die Berufene” ist die Romanvorlage zum Film “The girl with all the gifts” und spielt in einer postapokalyptischen Welt, die voll von hirntoten Zombies, den Hungernden, ist.
Mitten in Großbritannien liegt eine Militärbasis, in der mit “Hilfe” von immunen Kindern an einem Heilmittel geforscht wird, um die Menschheit zu retten. Auf dieser Militärbasis lebt auch die junge Melanie und das einzige, was ihrem tristen Leben einen Sinn gibt, ist der Schulunterricht bei Ms. Justineau. Doch als die Hungernden die Militärbasis stürmen, soll sich alles ändern…

Die Protagonistin Melanie ist ein zehnjähriges Mädchen, das außerhalb ihres Zimmers und Klassenraumes nichts kennt. Aus ihrer Sicht wird ein Großteil der Handlung beschrieben. Entsprechend einfach und kindlich ist der Erzählstil am Anfang des Buches. Dieser ändert sich jedoch je nach handelnder Person. Steht zum Beispiel die Wissenschaftlerin Dr. Caldwell im Mittelpunkt, so ist auch die Handlung nüchtern und analytisch beschrieben. So hat jede der fünf Hauptpersonen ihre eigene Sicht auf die Situation und gibt diese entsprechend wieder.
Im Laufe des Buches lernt man die einzelnen Personen besser kennen und ihre Handlungen zu verstehen. Ob man sie alle ins Herz schließt bleibt dabei aber jedem selbst überlassen.

Das Buch hat einige Startschwierigkeiten, da auf den ersten knapp 100 Seiten der Tagesablauf von Melanie sehr detailliert beschrieben wird. Danach geht es aber Schlag auf Schlag und actionreiche, bedrückende und spannende Szenen wechseln sich ab. Der Autor ist dabei auch nicht zimperlich, wenn es um die Essgewohnheiten und “Tischmanieren” der Zombies geht. Zwischendurch wird der Handlungsverlauf etwas ruhiger, damit die Charaktere auch mal verschnaufen können, nur um dann direkt nochmal Fahrt aufzunehmen. Trotz allem bleiben aber auch die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht auf der Strecke.

Normalerweise bin ich nicht der Leser von “Zombie”-Titeln, allerdings hat mir “Die Berufene” sehr gut gefallen. Die Entstehung der Hungernden wird wissenschaftlich und logisch erklärt und auch sonst ist der Autor sehr bemüht die wichtigen Fragen zu beantworten. Das in dieser Endzeitwelt nicht alle Überlebenden an einem Strang ziehen, ist eigentlich logisch und dadurch sind die Zombies nicht die einzige Bedrohung außerhalb der Militärbasis.
Für Fans von dystopischen Romanen ganz klar eine Empfehlung und auch Leser von Thrillern können durchaus Gefallen daran finden.
“Die Berufene” ist die Romanvorlage zum Film “The girl with all the gifts” und spielt in einer postapokalyptischen Welt, die voll von hirntoten Zombies, den Hungernden, ist.
Mitten in Großbritannien liegt eine Militärbasis, in der mit “Hilfe” von immunen Kindern an einem Heilmittel geforscht wird, um die Menschheit zu retten. Auf dieser Militärbasis lebt auch die junge Melanie und das einzige, was ihrem tristen Leben einen Sinn gibt, ist der Schulunterricht bei Ms. Justineau. Doch als die Hungernden die Militärbasis stürmen, soll sich alles ändern…

Die Protagonistin Melanie ist ein zehnjähriges Mädchen, das außerhalb ihres Zimmers und Klassenraumes nichts kennt. Aus ihrer Sicht wird ein Großteil der Handlung beschrieben. Entsprechend einfach und kindlich ist der Erzählstil am Anfang des Buches. Dieser ändert sich jedoch je nach handelnder Person. Steht zum Beispiel die Wissenschaftlerin Dr. Caldwell im Mittelpunkt, so ist auch die Handlung nüchtern und analytisch beschrieben. So hat jede der fünf Hauptpersonen ihre eigene Sicht auf die Situation und gibt diese entsprechend wieder.
Im Laufe des Buches lernt man die einzelnen Personen besser kennen und ihre Handlungen zu verstehen. Ob man sie alle ins Herz schließt bleibt dabei aber jedem selbst überlassen.

Das Buch hat einige Startschwierigkeiten, da auf den ersten knapp 100 Seiten der Tagesablauf von Melanie sehr detailliert beschrieben wird. Danach geht es aber Schlag auf Schlag und actionreiche, bedrückende und spannende Szenen wechseln sich ab. Der Autor ist dabei auch nicht zimperlich, wenn es um die Essgewohnheiten und “Tischmanieren” der Zombies geht. Zwischendurch wird der Handlungsverlauf etwas ruhiger, damit die Charaktere auch mal verschnaufen können, nur um dann direkt nochmal Fahrt aufzunehmen. Trotz allem bleiben aber auch die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht auf der Strecke.

Normalerweise bin ich nicht der Leser von “Zombie”-Titeln, allerdings hat mir “Die Berufene” sehr gut gefallen. Die Entstehung der Hungernden wird wissenschaftlich und logisch erklärt und auch sonst ist der Autor sehr bemüht die wichtigen Fragen zu beantworten. Das in dieser Endzeitwelt nicht alle Überlebenden an einem Strang ziehen, ist eigentlich logisch und dadurch sind die Zombies nicht die einzige Bedrohung außerhalb der Militärbasis.
Für Fans von dystopischen Romanen ganz klar eine Empfehlung und auch Leser von Thrillern können durchaus Gefallen daran finden.

„Klassisch, aber auch innovativ!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Großbritannien in einer nicht allzu fernen Zukunft: Die Menschheit wurde von einem Parasiten befallen, der Millionen infiziert und in so genannte „Hungernde“ verwandelt. Die Befallenen haben es nun auf die Gesunden abgesehen. Die wenigen Menschen, die bisher verschont geblieben sind, haben die Hoffnung jedoch noch nicht aufgegeben, denn eine kleine Anzahl an Kindern reagiert anders auf den Erreger, als gewohnt. Auf einer entlegenen Militärbasis werden sie von Wissenschaftlern untersucht, um einen möglichen Impfstoff zu entwickeln...

Der Autor M.R. Carey hat mit „Die Berufene“ einen Zombie-Roman auf die Menschheit losgelassen, der das Genre zwar nicht neu erfindet, aber dennoch an der ein oder anderen Stelle sehr innovativ daher kommt. Die Handlung ist in einer unbestimmten Zukunft in Großbritannien angesiedelt und es geht um nichts weniger, als den nahenden Untergang der Menschheit. Carey bewegt sich sehr sicher im Genre und serviert dem Leser den ein oder anderen sehr blutigen Moment, lässt aber auch immer Raum für die ruhigen Momente. Hier lässt er den Charakteren Zeit sich zu entfalten und zeigt immer wieder auf, wie weit Menschen gehen, um ihr eigenes Leben zu retten. Die Experimente an den Kindern sind zum Teil sehr drastisch, aber dadurch konfrontiert der Autor den Leser gekonnt mit der Frage: Wie weit würden Sie gehen? Die Abgründe der menschlichen Seele werden in diesem Endzeit-Roman wunderbar ausgelotet.
Die wirklich packende Geschichte und flüssige Erzählweise runden dieses kleine Genre-Highlight ab. Bald wird man diesen Lesestoff auch auf der großen Leinwand sehen können und ich bin sehr auf die Umsetzung gespannt. Das Buch hat mir jedenfalls sehr gut gefallen!
Großbritannien in einer nicht allzu fernen Zukunft: Die Menschheit wurde von einem Parasiten befallen, der Millionen infiziert und in so genannte „Hungernde“ verwandelt. Die Befallenen haben es nun auf die Gesunden abgesehen. Die wenigen Menschen, die bisher verschont geblieben sind, haben die Hoffnung jedoch noch nicht aufgegeben, denn eine kleine Anzahl an Kindern reagiert anders auf den Erreger, als gewohnt. Auf einer entlegenen Militärbasis werden sie von Wissenschaftlern untersucht, um einen möglichen Impfstoff zu entwickeln...

Der Autor M.R. Carey hat mit „Die Berufene“ einen Zombie-Roman auf die Menschheit losgelassen, der das Genre zwar nicht neu erfindet, aber dennoch an der ein oder anderen Stelle sehr innovativ daher kommt. Die Handlung ist in einer unbestimmten Zukunft in Großbritannien angesiedelt und es geht um nichts weniger, als den nahenden Untergang der Menschheit. Carey bewegt sich sehr sicher im Genre und serviert dem Leser den ein oder anderen sehr blutigen Moment, lässt aber auch immer Raum für die ruhigen Momente. Hier lässt er den Charakteren Zeit sich zu entfalten und zeigt immer wieder auf, wie weit Menschen gehen, um ihr eigenes Leben zu retten. Die Experimente an den Kindern sind zum Teil sehr drastisch, aber dadurch konfrontiert der Autor den Leser gekonnt mit der Frage: Wie weit würden Sie gehen? Die Abgründe der menschlichen Seele werden in diesem Endzeit-Roman wunderbar ausgelotet.
Die wirklich packende Geschichte und flüssige Erzählweise runden dieses kleine Genre-Highlight ab. Bald wird man diesen Lesestoff auch auf der großen Leinwand sehen können und ich bin sehr auf die Umsetzung gespannt. Das Buch hat mir jedenfalls sehr gut gefallen!

„Spannender Zukunftsroman mit Gefühl“

Ellen Marken, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

London in naher Zukunft, ein grauenhafter Parasit befällt die Menschheit und macht sie zu einer Art willenloser Zombies. Nur auf Kinder hat der Parasit andere Auswirkungen, sie behalten ihre menschlichen Züge.
Auch die kleine Melanie ist infiziert, weis es jedoch zu Anfang nicht. Sie kennt nur die abgelegene Militärbasis auf der sie lebt, die Außenwelt kennt sie nur aus Erzählungen ihrer Lehrerin Miss Justineau zu der sie sich sehr hingezogen fühlt. Anders als alle anderen Erwachsenen in der Militärbasis, behandelt Miss Justineau die Kinder mit Liebe und Zuneigung.
Doch eines Tages wird die Militärbasis von Infizierten überrannt und Melanie muss sich der Außenwelt und ihren Instinkten stellen.

Ein wirklich spannender Zombie Roman, ohne klischeehaft zu wirken.
Das Buch ist übrigens auch schon verfilmt worden unter dem original Titel "The Girl with all the gifts" :)
London in naher Zukunft, ein grauenhafter Parasit befällt die Menschheit und macht sie zu einer Art willenloser Zombies. Nur auf Kinder hat der Parasit andere Auswirkungen, sie behalten ihre menschlichen Züge.
Auch die kleine Melanie ist infiziert, weis es jedoch zu Anfang nicht. Sie kennt nur die abgelegene Militärbasis auf der sie lebt, die Außenwelt kennt sie nur aus Erzählungen ihrer Lehrerin Miss Justineau zu der sie sich sehr hingezogen fühlt. Anders als alle anderen Erwachsenen in der Militärbasis, behandelt Miss Justineau die Kinder mit Liebe und Zuneigung.
Doch eines Tages wird die Militärbasis von Infizierten überrannt und Melanie muss sich der Außenwelt und ihren Instinkten stellen.

Ein wirklich spannender Zombie Roman, ohne klischeehaft zu wirken.
Das Buch ist übrigens auch schon verfilmt worden unter dem original Titel "The Girl with all the gifts" :)

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Zombie-Thriller der ganz anderen Art. Stimmiges Endzeitsetting, eine ungewöhnliche Erzählerin und überraschend nachdenkliche Ansätze machen dieses Buch zur Genre-Empfehlung! Zombie-Thriller der ganz anderen Art. Stimmiges Endzeitsetting, eine ungewöhnliche Erzählerin und überraschend nachdenkliche Ansätze machen dieses Buch zur Genre-Empfehlung!

„Die Berufene“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Das Buch bietet spannende Zombie Unterhaltung für Genre Freunde, weiß aber auch durch innovative Ideen zu gefallen. Auch Genre Neulinge können getrost einen Blick riskieren, da sich der Gewaltgrad des Buches, im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres, sehr in Grenzen hält und es durch interessante Charaktere zu überzeugen weiß. Das Buch bietet spannende Zombie Unterhaltung für Genre Freunde, weiß aber auch durch innovative Ideen zu gefallen. Auch Genre Neulinge können getrost einen Blick riskieren, da sich der Gewaltgrad des Buches, im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres, sehr in Grenzen hält und es durch interessante Charaktere zu überzeugen weiß.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
17
6
6
0
0

empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Weßling am 27.12.2015
Bewertet: Einband: Paperback

Man sollte sich von diesem Buch nicht abschrecken lassen. Mir war nicht bewusst, dass es ein Buch über eine Krankheit ist, die aus den meisten Menschen Zombies macht. Ich hasse Zombie-Filme und habe noch nie sowas gelesen. Hätte ich wahrscheinlich auch nicht, wenn ich es gewusst hätte. So war... Man sollte sich von diesem Buch nicht abschrecken lassen. Mir war nicht bewusst, dass es ein Buch über eine Krankheit ist, die aus den meisten Menschen Zombies macht. Ich hasse Zombie-Filme und habe noch nie sowas gelesen. Hätte ich wahrscheinlich auch nicht, wenn ich es gewusst hätte. So war die Geschichte fürmich lediglicheine neue Dystophie und das mag ich ja sehr gerne. Und genauso liest es sich auch. Es ist kein Horrorbuch im eigentlichen Sinne auch wenn es Horror durchaus soweit gibt, dass Menschen andere Menschen töten und aufessen wollen und dass auch Kinder darin verwickelt sind. Aber für mich war es eher eine Entwicklungsgeschichte, die Suche nach der Wahrheit und nach einer Lösung für eine Reihe von Kindern, wie sie ihr Leben besser machen können und wie die anderen erkennen können, dass sie so nicht behandelt werden dürfen. Die Ausgangssituation ist die, dass einige Kinder durch die Infektion nicht erkranken und man sie als Versuchskaninchen benutzt, um eine Gegenmittel zu erfinden oder die KRankheit wenigstens besser zu verstehen. Die zehnjährigen Melanie erzählt also von ihrem seltsamen Leben. Sie kennt es ja ihr ganzes kurzes Leben nicht anders aber es ist ein Leben in einem Bunker wohl unter der Erde und sie ist mit 19 anderen Kindern gefangen. Jedes wird isoliert von den anderen in einer leeren Zelle gehalten wie Schwerverbrecher und sie dürfen nicht miteinander sprechen und nichts tun ausser warten und dröhnende Musik hören. Wenn sie Unterricht haben, werden sie auf Rollstühlen festgeschnallt und von Soldaten die sie wie Monster behandeln in den Klassensaal. gerollt. Ein beängstigendes Szenario. Vor allem, da Melanie so sympathisch und liebenswert scheint. und die Erwachsenen sie so abfällig und mit Furcht und gar Hass behandeln. Aber die Kinder kommen frei und versuchen ihr Leben selbst in die Hand zunehmen. Mir hat der Erzählstil sehr gut gefallen und auf ruhige Art und Weise kommt dennoch genug Spannung auf um immer weiterlesen zu wollen. Es ist nicht zu fantasy-lastig und nicht besonders wissenschaftlich. Die Kinder werden eindringlich und klar beschrieben und man möchte, dass sie am Ende glücklich werden und wie normale Kinder leben dürfen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auch das Cover passt. Es vermittelte mir Einsamkeit und Hilflosigkeit - einen Hilferuf sozusagen.

Grauenhafte Vorstellung
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2015
Bewertet: Einband: Paperback

Bei diesem Roman handelt es sich um eine Geschichte aus der nahen Zukunft Großbritaniens.Das ganze Land wurde von einem Parasiten heimgesucht ,der den größten Teil der Bevölkerung bereits dahingerafft hat.Die Überlebenden ,die sogenannten "Hungernden" überfallen ihre Mitmenschen ,um sie aufzufressen. Es gibt jedoch eine Gruppe Kinder ,die anders auf diesen... Bei diesem Roman handelt es sich um eine Geschichte aus der nahen Zukunft Großbritaniens.Das ganze Land wurde von einem Parasiten heimgesucht ,der den größten Teil der Bevölkerung bereits dahingerafft hat.Die Überlebenden ,die sogenannten "Hungernden" überfallen ihre Mitmenschen ,um sie aufzufressen. Es gibt jedoch eine Gruppe Kinder ,die anders auf diesen Erreger reagieren.Diese werden zu Forschungszwecken auf einer abgelegenen Militärbasis gefangengehalten und grausamen Tests unterzogen.Melanie ,ein Mädchen mit sehr viel Wissensdurst und einem hohen Intelligenzgrad ,hat sich mit der Lehrerin Helen Justineau angefreundet.Sie ist die einzige Person ,die sich mit den Kindern außerhalb der festgelegten Normen beschäftigt.Die Wissenschaftlerin Dr.Caldwell schreckt vor keinem noch so grausamen Tötungsritual zurück ,um Material für ihre Forschung zu bekommen.Nach einem Überfall auf das Camp befinden sich Melanie ,Dr Caldwell ,Miss Justineau und der Aufseher Parks auf der Flucht Auch bei Melanie wird das Verlangen zu töten immer stärker,gleichzeitig kämpft sie jedoch dagegen an um ihre heißgeliebte Lehrerin zu schützen. Beim Lesen stellten sich mir mehr als einmal die Nackenhaare auf ,weil die Schilderungen zu grausam waren.Definitiv kein Buch für mich. Buchtitel: Die Berufene

empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 06.08.2015
Bewertet: Paperback

Man sollte sich von diesem Buch nicht abschrecken lassen. Mir war nicht bewusst, dass es ein Buch über eine Krankheit ist, die aus den meisten Menschen Zombies macht. Ich hasse Zombie-Filme und habe noch nie sowas gelesen. Hätte ich wahrscheinlich auch nicht, wenn ich es gewusst hätte. So war... Man sollte sich von diesem Buch nicht abschrecken lassen. Mir war nicht bewusst, dass es ein Buch über eine Krankheit ist, die aus den meisten Menschen Zombies macht. Ich hasse Zombie-Filme und habe noch nie sowas gelesen. Hätte ich wahrscheinlich auch nicht, wenn ich es gewusst hätte. So war die Geschichte fürmich lediglicheine neue Dystophie und das mag ich ja sehr gerne. Und genauso liest es sich auch. Es ist kein Horrorbuch im eigentlichen Sinne auch wenn es Horror durchaus soweit gibt, dass Menschen andere Menschen töten und aufessen wollen und dass auch Kinder darin verwickelt sind. Aber für mich war es eher eine Entwicklungsgeschichte, die Suche nach der Wahrheit und nach einer Lösung für eine Reihe von Kindern, wie sie ihr Leben besser machen können und wie die anderen erkennen können, dass sie so nicht behandelt werden dürfen. Die Ausgangssituation ist die, dass einige Kinder durch die Infektion nicht erkranken und man sie als Versuchskaninchen benutzt, um eine Gegenmittel zu erfinden oder die KRankheit wenigstens besser zu verstehen. Die zehnjährigen Melanie erzählt also von ihrem seltsamen Leben. Sie kennt es ja ihr ganzes kurzes Leben nicht anders aber es ist ein Leben in einem Bunker wohl unter der Erde und sie ist mit 19 anderen Kindern gefangen. Jedes wird isoliert von den anderen in einer leeren Zelle gehalten wie Schwerverbrecher und sie dürfen nicht miteinander sprechen und nichts tun ausser warten und dröhnende Musik hören. Wenn sie Unterricht haben, werden sie auf Rollstühlen festgeschnallt und von Soldaten die sie wie Monster behandeln in den Klassensaal. gerollt. Ein beängstigendes Szenario. Vor allem, da Melanie so sympathisch und liebenswert scheint. und die Erwachsenen sie so abfällig und mit Furcht und gar Hass behandeln. Aber die Kinder kommen frei und versuchen ihr Leben selbst in die Hand zunehmen. Mir hat der Erzählstil sehr gut gefallen und auf ruhige Art und Weise kommt dennoch genug Spannung auf um immer weiterlesen zu wollen. Es ist nicht zu fantasy-lastig und nicht besonders wissenschaftlich. Die Kinder werden eindringlich und klar beschrieben und man möchte, dass sie am Ende glücklich werden und wie normale Kinder leben dürfen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auch das Cover passt. Es vermittelte mir Einsamkeit und Hilflosigkeit - einen Hilferuf sozusagen.