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Scotland Yard

Dobbs, Stéphane Perger

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Buch (gebundene Ausgabe)
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19,80
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Beschreibung

London 1890. Inspektor Tobias Gregson ist ein aufstrebender Beamter von Scotland Yard. Doch wird seine Karriere gleichsam durch sein zu humanistisches und sensibles Gemüt behindert wie auch durch seinen Vorgesetzten Lestrade, der sich nicht selten an ihm abreagiert. Als ein Gefangenentransport aus dem Ruder läuft, wird Gregson dafür verantwortlich gemacht und aufs Abstellgleis geschoben. Ein Verweis, der sich schnell als Gelegenheit eröffnet, seinen wahren Wert vor dem großen Boss, Commissioner Fix, unter Beweis zu stellen. An der Spitze eines recht ungewöhnlichen Teams, bestehend aus einem Straßenjungen und ehemaligen Informanten von Sherlock Holmes, einem Psychiater mit absonderlichen Methoden sowie seinem kuriosen Assistenten, wird Gregson eine Allianz mit dem Teufel eingehen: Er will mit der Londoner Unterwelt kooperieren, um zwei extrem gefährliche Irre zu jagen, die das Fiasko des Gefangenentransfers zur Flucht genutzt hatten. Zwei Wahnsinnige, die den Londoner Bürgern die Bedeutung des Worts Schrecken lehren sollen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Sprache Deutsch, Französisch
ISBN 978-3-95839-033-1
Verlag Splitter-Verlag
Maße (L/B/H) 32,5/23,6/1,5 cm
Gewicht 700 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 145108

Kundenbewertungen

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Ein Nachmittag im blutigen London
von creatio_ex_nihilo am 13.07.2018

[+] wunderbarer Zeichenstil [+] hochwertige Verarbeitung [+] keinerlei Selbstzensur in Bild und Text [~] das Yard ist nicht wirklich Teil der Geschichte, mehr Schauplatz [~] etwas konfuse Erzählweise [~] Subplot aufgrund der Namen vorhersehbar, aber dennoch gut gemacht [Fazit] Wer viktorianische Mordfälle auch ohne Holme... [+] wunderbarer Zeichenstil [+] hochwertige Verarbeitung [+] keinerlei Selbstzensur in Bild und Text [~] das Yard ist nicht wirklich Teil der Geschichte, mehr Schauplatz [~] etwas konfuse Erzählweise [~] Subplot aufgrund der Namen vorhersehbar, aber dennoch gut gemacht [Fazit] Wer viktorianische Mordfälle auch ohne Holmes interessant findet, wird auch hiermit seine Freude haben.

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