Warenkorb

Lesen Sie Ihre eBooks auf dem tolino eReader. Jetzt zu Weihnachten bis zu 16% sparen.**

Maistöcke - Bützer History

1889

Bevor sich Levke in ihrem neuen Zuhause im Havelland einleben kann, wird sie Witwe. Albträume quälen sie. Wieso glaubt sie, dieses fremde Dorf zu kennen?
Als sich unlösbare Todesfälle häufen, sucht Levke nach Antworten. Ist Jack the Ripper für das Morden verantwortlich? Welches Geheimnis birgt die Kräuterfrau Jordis? Und was hat es mit dem Quilt der verlorenen Seelen auf sich?
Das größte Rätsel aber gibt ihr der attraktive Seemann mit den violetten Augen auf: Silas Böttcher, der plötzlich wieder in Bützer lebt. Hoffentlich begeht Levke keinen folgenschweren Fehler, indem sie ihm vertraut, denn etwas an ihm geht ihr tief unter die Haut.

"Eine fesselnde, emotionale Geschichte - wie ein kraftvolles Gemälde aus einer vergangenen Zeit." Iny Lorentz
Portrait
Britta Orlowski wurde im Jahr 1966 geboren - eine Schnapszahl, ich weiß, meine Eltern hätten gleich stutzig werden sollen. Stattdessen zogen sie mich mit viel Liebe, Wärme und schönen Geschichten auf. Sie nahmen meine zahlreichen kreativen Experimente gelassen hin und nährten meine ohnehin uferlose Fantasie noch mit zauberhaften Erzählungen über Spielzeug, welches zum Leben erwacht, sobald ich des abends eingeschlafen sei.

So wuchs ich also in meiner Geburtsstadt Rathenow auf, absolvierte die zehnklassige polytechnische Oberschule und erlernte den Beruf der stomatologischen Schwester in der Kreispoliklinik.

Ich angelte mir einen netten Mann, dem ich sage und schreibe im taufrischen Alter von fünf Jahren zum ersten Mal begegnete und ihn sogleich aus tiefstem Herzen verabscheute. Zum Glück änderte ich später meine Meinung - wir heirateten und gründeten eine Familie. Ihm verdanke ich meine lieben Söhne, die überhaupt die schönsten Babys der Welt waren.

Im Erziehungsurlaub wurde mir rasch langweilig. Beim Aufräumen stieß ich auf die Manuskripte aus meiner jugendlichen Sturm- und Drangzeit. Ich begann erneut, Geschichten zu schreiben - nur so für mich. Wenige Jahre später infizierte ich mich mit dem Patchworkvirus und hänge seitdem an der Nadel. Doch auch das Schreiben ließ mich nicht mehr los. Nach einigen Überlegungen kam ich zu dem Schluss, dass es bestimmt einen Weg gibt, beide Hobbies zu verbinden. So entstand mein erster Roman "Rückkehr nach St. Elwine".

Da mir der Abschied von meinen Hauptfiguren am Ende so schwer fiel, war die Idee geboren, daraus mehr zu machen. Eine lockere Serie mit in sich abgeschlossenen Geschichten, die stets am gleichen Ort, dem fiktiven Küstenstädtchen in der Chesapeake Bay, spielen. Nach langem Suchen habe ich ein begeisterungsfähiges Verlagsteam gefunden.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 469 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963524907
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1932 KB
Verkaufsrang 119291
eBook
eBook
3,99
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
5
0
0
0
0

Ein toller, historischer Roman aus meinem Heimatdorf
von einer Kundin/einem Kunden aus Rathenow am 06.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie es dazu kam, das ich Maistöcke gelesen habe: Ich muss dazu sagen, dass unsere Buchhandlung viele Bücher von Britta Orlowski in der Auslage hat und muss gestehen - ich habe mich nie wirklich ran getraut, da ich einfach nicht wusste ob mich die Stories ansprechen würden.. Als wir dann 2017 im Zug nach Berlin zur "BuchBerli... Wie es dazu kam, das ich Maistöcke gelesen habe: Ich muss dazu sagen, dass unsere Buchhandlung viele Bücher von Britta Orlowski in der Auslage hat und muss gestehen - ich habe mich nie wirklich ran getraut, da ich einfach nicht wusste ob mich die Stories ansprechen würden.. Als wir dann 2017 im Zug nach Berlin zur "BuchBerlin" saßen und uns darüber unterhielten wo wir aus- und umsteigen müssen, sprach uns Britta Orlowski an ob wir zur BuchBerlin wollen. Daraus ergab sich eine sehr nette Unterhaltung und wir kamen auf "Maistöcke". Frau Orlowski machte mir so Appetit auf dieses Buch, dass ich es mir am Montag gleich gekauft habe und es nicht erwarten konnte es zu lesen. Dazu muss ich sagen, dass ich in Bützer in der Havelstr. aufgewachsen bin und die Mühle seit Jahren in den Köpfen meiner Familie umherschwirrt. Dieses wunderschöne gelbe Backsteingebäude, welches nicht mehr genutzt wurde und bald aus dem Dornröschenschlaf erwachen wird... Am ersten Abend saß ich kichernd auf der Couch, da ich die Namen einiger Figuren mit den Menschen hier im Dorf in Verbindung gebracht habe. Ich konnte mich richtig in die Geschichte rein versetzen. So wurde ich mehr und mehr in ihren Bann gezogen und konnte das Buch einfach nicht zur Seite legen. Es liest sich sehr flüssig und daher habe ich es in wenigen Tagen verschlungen. Ich für meinen Teil habe zwischendurch immer wieder andere Figuren mit den Morden in Verbindung gebracht habe aber bis zum Ende nicht den Gedanken gehabt wer der wirkliche Mörder war. Es wirklich lesenswertes Buch, nicht nur für Menschen aus der Region, welches Lust auf mehr davon macht...

schöner historischer Roman, der gut unterhält und fesselt
von Manja Teichner aus Krefeld am 13.01.2015

Kurzbeschreibung 1889 Bevor sich Levke in ihrem neuen Zuhause im Havelland einleben kann, wird sie Witwe. Albträume quälen sie. Wieso glaubt sie, dieses fremde Dorf zu kennen? Als sich unlösbare Todesfälle häufen, sucht Levke nach Antworten. Ist Jack the Ripper für das Morden verantwortlich? Welches Geheimnis birgt die Kräute... Kurzbeschreibung 1889 Bevor sich Levke in ihrem neuen Zuhause im Havelland einleben kann, wird sie Witwe. Albträume quälen sie. Wieso glaubt sie, dieses fremde Dorf zu kennen? Als sich unlösbare Todesfälle häufen, sucht Levke nach Antworten. Ist Jack the Ripper für das Morden verantwortlich? Welches Geheimnis birgt die Kräuterfrau Jordis? Und was hat es mit dem Quilt der verlorenen Seelen auf sich? Das größte Rätsel aber gibt ihr der attraktive Seemann mit den violetten Augen auf: Silas Böttcher, der plötzlich wieder in Bützer lebt. Hoffentlich begeht Levke keinen folgenschweren Fehler, indem sie ihm vertraut, denn etwas an ihm geht ihr tief unter die Haut. (Quelle: bookshouse) Meine Meinung Levke war 5 Jahre alt, als sie, damals wurde sie noch Lena gerufen, Annemie tot im Bach gefunden hat. Nach nun bereits 12 Jahren kehrt sie als Ehefrau zurück nach Bützer. Doch sie hat keinerlei Erinnerungen an damals. Ab und zu aber kommen Erinnerungsfetzen durch und sie erkennt bestimmte Dinge ohne sie mit irgendwas in Verbindung bringen zu können. Leider hält Levkes Glück nicht lange, denn ihr Ehemann stirbt. Von nun an ist Levke auf sich gestellt und lernt so Thure kennen, den Bruder von Annemie. Er hat das Tagebuch seiner Schwester gefunden, wo er glaubt Andeutungen darauf gefunden zu haben das Annemies Tod kein Selbstmord war. Er bittet Levke ihm dabei zu helfen den Mörder seiner Schwester zu finden. Allerdings geschehen noch weitere Morde und auch für Levke besteht Gefahr … Der historische Roman „Maistöcke“ stammt aus der Feder von Britta Orlowski. Von dieser Autorin habe ich bereits die „St. Elwine“ – Reihe gelesen und geliebt und so war ich nun gespannt darauf wie Britta Orlowski sich wohl in einem historischen Roman schlagen würde. Die Charaktere haben mir wirklich sehr gut gefallen. Da ist zum einen Levke, die nachdem sie ihren Mann erst kürzlich geehelicht hat unerwartet Witwe wird. Sie lebt in dem Haus, das ihr Mann in Bützer gekauft hat. Doch Levke lässt sich nicht unterkriegen. Nach angemessener Trauerzeit nimmt sie ihr Leben selbst in die Hand und wird in Bützer wieder heimisch. Sie bringt den Frauen das Quilten bei, eine ihrer Leidenschaften. An ihre frühere Zeit in Bützer hat Levke keinerlei Erinnerungen. Allerdings wird sie immer wieder von Alpräumen geplagt. Silas wirkt zu Beginn eher mürrisch und merkwürdig. Er hat Veilchenaugen, die vor allem Levke unweigerlich in ihren Bann ziehen. Mit der Zeit lernt man Silas besser kennen und kann ich schließlich recht gut einschätzen. Je weiter ich in der Geschichte vorankam, desto mehr mochte ich Silas. Auch die anderen Figuren, wie Thure, Annemies Bruder, oder auch Jordis, die Kräuterfrau, die ebenso wichtig wird, haben mir wirklich außerordentlich gut gefallen. Britta Orlowski versteht es sie facettenreich zu gestalten und ihnen Leben einzuhauchen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar leicht und locker. Ich kam flüssig durch die Seiten und ehe ich mich versah war ich, trotz des doch recht großen Umfangs, am Ende angelangt. Geschildert wird da Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So wird es komplex und eben umfangreich und man bekommt als Leser alles mit. Die Handlung ist von Beginn an spannend gehalten. Diese Spannung bleibt während des gesamten Buches konstant hoch. Man möchte als Leser wissen was haben die Morde, die geschehen nachdem Levke wieder in Bützer ist, mit dem Tod von Annemie zu tun. Wer steckt dahinter? Britta Orlowski hat für diesen Roman sehr gut recherchiert. Er spielt in der Heimat der Autorin, man merkt, dass hier viel Herzblut mit eingeflossen ist. Und sie schafft es gekonnt Jack the Ripper mit ins Geschehen einfließen zu lassen, der zu der Zeit, in der „Maistöcke“ spielt, in London sein Unwesen trieb. Das Ende ist spannend gehalten. Es passt sehr gut zum Gesamtgeschehen und löst die Fragen vollends auf, die während des Lesens im Kopf entstanden sind. Fazit Alles in Allem ist „Maistöcke“ von Britta Orlowski ein wirklich sehr schöner historischer Roman. Die gut beschriebenen vorstellbaren Charaktere, der flüssig lesbare gut verständliche Stil der Autorin und eine spannende Handlung haben mich hier sehr gut unterhalten und begeistert. Klare Leseempfehlung!

(Ent-)Spannende Lektüre
von smillas_booksworld aus Rheinland Pfalz am 08.01.2015

Bützer 1889: Die junge Holländerin Levke heiratet den älteren Kapitän Krömer, der sie nach der Hochzeit mit in seine Heimat Bützer nimmt. Doch schon kurz darauf stirbt er. Plötzlich auf sich allein gestellt, fällt es Levke dennoch nicht schwer, sich in dem beschaulichen Dörfchen einzuleben. Die Bewohner des kleinen Bauerndorfs a... Bützer 1889: Die junge Holländerin Levke heiratet den älteren Kapitän Krömer, der sie nach der Hochzeit mit in seine Heimat Bützer nimmt. Doch schon kurz darauf stirbt er. Plötzlich auf sich allein gestellt, fällt es Levke dennoch nicht schwer, sich in dem beschaulichen Dörfchen einzuleben. Die Bewohner des kleinen Bauerndorfs an der Havel nehmen sie mit offenen Armen auf. Vor allem der Bäckerssohn Thure kann sich Levkes Anziehungskraft nicht entziehen. Es dauert nicht lange, da bringen mehrere Mordfälle Unruhe in die Dorfgemeinschaft. Wer ist der Möder? Ist es der gutaussehende Silas mit den violetten Augen? Ein Geheimnis umgibt ihn, das spürt Levke deutlich. Hatte er ebenfalls seine Hand im Spiel, als seine Fast-Verlobte Annemie vor 12 Jahren in der Havel ertrank? Annemies Tagebuch, das Thure findet, birgt ebenfalls einige Rätsel... Was sind eigentlich Maistöcke? Das fragte ich mich, als ich den klangvollen Titel dieses Buches las. Hinter diesem – wahrscheinlich altmodischen – Begriff verbirgt sich nichts anderes als der wohlbekannte Löwenzahn! :) Auch mit „Maistöcke“ ist Britta Orlowski ihrem Schreibstil treu geblieben. Wer bisher ihre St. Elwine Reihe gelesen und geliebt hat, wird mit diesem Buch nicht auf die Nase fallen. Zwar spielt dieser Roman vor historischer Kulisse, aber die historischen Hintergründe bleiben hier unerwähnt. Vielmehr taucht man in das dörfliche Leben ein und erfährt nebenbei, wie das damals so war. Es gibt viele und oft wechselnde Perspektiven, was die Spannung anstachelt. Gerade zum Ende hin wollte ich unbedingt wissen, wer denn nun der Mörder ist – und kann verraten, dass es eine Überraschung gibt. Ich hatte zwar immer wieder den einen oder anderen im Verdacht, aber... tja, mehr verrate ich nicht! Die Romantik kommt ebenfalls nicht zu kurz. Ich hatte auch da eigentlich recht schnell einen Verdacht, wer denn Levkes Herz erobern wird. Allerdings schaffte die Autorin es, dass ich mir da zwischenzeitlich nicht mehr ganz sicher war. Wie man es von den St. Elwine Romanen kennt, flicht Britta Orlowski noch weitere Themen mit ins Geschehen ein, die ich der Spannung halber nicht erwähnen möchte. Das Quilten ist wieder eines der Themen, so viel kann ich schon mal verraten. Der Schreibstil ist sehr gut und leicht zu lesen, wobei mir ein paar Absätze mehr oder manchen Satz in kursiv gedruckt (so dass man es gleich als „Gedankengang“ identifizieren kann) noch besser gefallen hätten. Kann allerdings sein, dass zumindest das mit den Absätzen eBook bedingt ist. Die Sprache und Ausdrucksweise der Romanfiguren ist der damaligen Zeit angepasst und verpasst dem Roman den „historischen Touch“. Gemeinsam mit Levke habe ich mich in Bützer sehr gut eingelebt. Ich habe mich dort trotz der seltsamen Mordfälle wohl gefühlt, habe mich mit der jungen Witwe, Thure, Silas, Jordis und allen anderen angefreundet und bin jetzt traurig, dass ich sie alle ziehen lassen muss. Schade, dass der Ort so weit von uns weg ist, ich würde ihn mir wirklich gerne mal mit eigenen Augen anschauen.