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Wer nicht hören will, muss sterben

Kommissar Georg Stadler und Psychologin Liz Montario 2

(4)
Flieh, wohin du willst. Mir entkommst du nicht.
Ein jugendlicher Ausreißer wurde ermordet.
Zu Tode gefoltert. Verstümmelt.
Kriminalhauptkommissar Georg Stadler bittet die Psychologin Liz Montario um Hilfe, die darauf spezialisiert ist, Botschaften von Mördern zu analysieren. Denn auch dieser Täter scheint den Ermittlern etwas sagen zu wollen: In der Kehle des Toten findet sich eine Nachricht, auf Zeitungspapier geschrieben. Und Stadler bekommt per Post einen abgetrennten Finger zugeschickt.
Noch bevor das Team die Worte entschlüsseln kann, verschwindet ein junges Mädchen, das per Anhalter unterwegs war …
«Ein clever inszeniertes Katz-und-Maus-Spiel. Sanders Thriller lässt einen frösteln.» (BRF 1)
«Sander glänzt in ihrem Thrillerdebüt mit überraschenden Wendungen, einem schnörkellosen Stil und einem Ermittlerduo, das Serienreife besitzt.» (Rhein-Neckar-Zeitung)
Portrait
Karen Sander

Karen Sander arbeitete viele Jahre als Übersetzerin und unterrichtete an der Universität, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt mit ihrem Mann im Rheinland und hat über die britische Thriller-Autorin Val McDermid promoviert. Unter ihrem wahren Namen Sabine Klewe hat sie bereits zahlreiche Krimis und Thriller geschrieben.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644512818
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1256 KB
Verkaufsrang 33.220
eBook
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Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Deutliche Steigerung zum 1. Fall, waren die Charaktere dort noch etwas flach , gewinnen sie hier eindeutig an Tiefe, was der Spannung keinen Abbruch tut, im Gegenteil! Deutliche Steigerung zum 1. Fall, waren die Charaktere dort noch etwas flach , gewinnen sie hier eindeutig an Tiefe, was der Spannung keinen Abbruch tut, im Gegenteil!

Kundenbewertungen

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Spannender, psychologischer Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Haan am 27.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Der zweite Fall für Kriminalhauptkommissar Georg Stadler und Psychologin Liz Montario. Junge Menschen werden zu Tode gefoltert, ihnen werden Gliedmaßen abgetrennt und in ihren Mündern findet sich Zeitungspapier mit Sprüchen. Georg Stadler bekommt per Post zwei abgetrennte Finger zugeschickt. Wie passt das zusammen? Die Autorin versteht es, tiefgründige Figuren zu... Der zweite Fall für Kriminalhauptkommissar Georg Stadler und Psychologin Liz Montario. Junge Menschen werden zu Tode gefoltert, ihnen werden Gliedmaßen abgetrennt und in ihren Mündern findet sich Zeitungspapier mit Sprüchen. Georg Stadler bekommt per Post zwei abgetrennte Finger zugeschickt. Wie passt das zusammen? Die Autorin versteht es, tiefgründige Figuren zu zeichnen und mit geschickt gesetzten Cliffhanger Spannung aufzubauen. Durch die Pachologin Liz werden mögliche Täter auf psychologischer Ebene analysiert. Allerdings erschien mir der Showdown psychologisch zu konstruiert. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Fazit: Absolut empfehlenswert!

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Psychotrhiller der ganz besonderen Art! Spannend, schockierend und blutig.

Irreführend!
von Janine2610 am 08.01.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wer nicht hören will, muss sterben" ist das zweite Buch einer Thriller-Reihe um Kriminalhauptkommissar Georg Stadler und die Psychologin Liz Montario. Buch Nummer eins, "Schwesterlein, komm stirb mit mir", habe ich bereits gelesen und wenn ich die beiden allgemein gefühlsmäßig vergleiche, komme ich zu dem Schluss, dass dieses hier... "Wer nicht hören will, muss sterben" ist das zweite Buch einer Thriller-Reihe um Kriminalhauptkommissar Georg Stadler und die Psychologin Liz Montario. Buch Nummer eins, "Schwesterlein, komm stirb mit mir", habe ich bereits gelesen und wenn ich die beiden allgemein gefühlsmäßig vergleiche, komme ich zu dem Schluss, dass dieses hier schlechter abschneidet. Für einen Thriller habe ich mir etwas mehr Spannung erwartet und diese Art des in die Irreführens fand ich irgendwie ungut. Natürlich war es für mich, nach fast 1,5 Jahren Pause zwischen erstem und zweitem Buch, erfreulich, wieder von den wichtigsten Protagonisten zu lesen. Dazu zählt die Psychologin Liz Montario, die zur Zeit in England lebt und arbeitet, nun aber wegen einem Fall, bei dem man in Deutschland Hilfe von ihr benötigt, zurückkommt und für eine Weile wieder mit (den anderen wichtigen Charakteren) den Kommissaren Birgit und Miguel und deren Chef, dem Hauptkommissar Georg Stadler, zusammenarbeitet. Bei letzterem war ich übrigens recht überrascht, dass er mir so unsympathisch geworden ist. Sein ausschweifender Lebensstil, seitdem Liz nach England gegangen ist, mit viel Alkohol und schnellen Frauenbekanntschaften, wird wahrscheinlich niemand wirklich als positiv empfinden. So auch ich nicht. Das Buch besteht aus ganz vielen, ganz kurzen Kapiteln, die jeweils durchschnittlich 3-4 Seiten haben. Die Kapiteltitel waren immer mit Datum und genauer Uhrzeit versehen, was insofern ganz praktisch war, weil man, als man mit dem ein oder anderen Erzählstrang irregeführt wurde, damit dann einen kleinen Anhaltspunkt hatte. Bei den Erzählsträngen möchte ich auch gleich anknüpfen. Mir persönlich waren das einfach viel zu viele verschiedene. Das war anstrengend und verwirrend und teilweise hatten sie auch gar nichts mit dem Fall aus Deutschland zu tun. Auch ein bisschen was über das Brimborium aus England, mit dem Liz vor ihrer Abreise zu tun hatte, zu erfahren, war ja ganz nett und für mich wahrscheinlich auch spannender und interessanter zu lesen, letztendlich war es für Deutschland aber völlig irrelevant. In meinen Augen kann diese Fortsetzung dem ersten Buch nicht ganz das Wasser reichen und überhaupt hätte sie ganz gut eine Spur mehr Spannung vertragen. Lesenswert ist das Buch trotzdem, keine Frage. Ich persönlich hoffe jedoch, dass sich im dritten Buch, "Ich sehe was, und das ist tot" (erscheint im September 2015), eine etwas durchdachtere Story findet.