Der Höllenexpress

Roman

Christopher Fowler

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Beschreibung

Stellen Sie sich einen klassischen Horrorfilm vor, den Hammer Films nie gemacht hat. Ein grandioses Epos aus den Hochzeiten des Studios, eine Mischung aus den alten Dracula und Frankenstein Filmen und Dr. Terrors House Of Horrors …

Vier Passagiere treffen sich auf einer Zugreise durch Osteuropa während des Ersten Weltkrieges; konfrontiert mit einem Mysterium, das gelöst werden muss, wenn sie überleben wollen.
Was ist in dem Sarg, vor dem jeder so viel Angst hat? Was ist das tragische Geheimnis der verschleierten Roten Gräfin, die mit ihnen reist? Warum wird ihr Mitreisender, der Brigadegeneral, von seinen eigenen Soldaten so gefürchtet? Und was genau ist das Geheimnis des teuflischen Ärzengels selbst?
Bizarre Kreaturen, satanische Riten, verängstigte Passagiere und die Romantik einer Bahnreise … im Stile eines klassischen Horror-Romans.
Reisen Sie mit … wenn Sie sich trauen!

'Fowler schreibt teuflisch kluge und sarkastische Romane.' - Val McDermid, The Times

'Christopher Fowler ist ein preisgekrönter Schriftsteller, der auch einen guten Serienmörder abgeben würde.' - Time Out

'Fowler fordert seine Leser immer wieder auf, die Grenzen zwischen Unschuld und Bosheit, Rationalität und Paranoia neu zu finden. Er hat die unheimliche Fähigkeit, den Terror ans Tageslicht zu ziehen.' - The Guardian auf Demonised

"Fowler schreibt teuflisch kluge und sarkastische Romane." (Val McDermid, The Times)

"Christopher Fowler ist ein preisgekrönter Schriftsteller, der auch einen guten Serienmörder abgeben würde." (Time Out)

"Fowler fordert seine Leser immer wieder auf, die Grenzen zwischen Unschuld und Bosheit, Rationalität und Paranoia neu zu finden ... Er hat die unheimliche Fähigkeit, den Terror ans Tageslicht zu ziehen." (The Guardian auf Demonised)

Christopher Fowler ist in London (Greenwich) geboren und aufgewachsen. Für viele Jahre war er Leibeigener eines Top-Film-Marketing-Unternehmens in Großbritannien.
Er ist der Autor zahlreicher Romane und Kurzgeschichten-Sammlungen wie beispielsweise Roofworld und Spanky, der Horror-Persiflage Hell Train und der viel gelobten und preisgekrönten Kriminal-Serie Bryant and May - sowie seiner beiden gefeierten Autobiographien, Paperboy und Film-Freak.
Christopher lebt in Kings Cross.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Luzifer-Verlag
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 08.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95835-026-7
Verlag Luzifer-Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel Hell Train
Übersetzer Stefan Mommertz

Buchhändler-Empfehlungen

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Eine gute Story in einem ansprechenden Schreibstil. Was ich nicht ganz so gelungen finde, ist die Hintergrundstory mit dem Drehbuchschreiber. Ansonsten echt spannend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Im abgefahrenen Horror-Zug
von NiWa am 03.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Zugreise in Osteuropa während des ersten 1. Weltkriegs. Vier Passagiere steigen in einem Zug um den herannahenden Truppen zu entgehen. Doch sie ahnen nicht, dass auf dieser Reise der Horror erst seinen Anfang nimmt. Es handelt sich um einen Horror-Roman, der die typischen Filmelemente des Genres zu einer abgefahrenen Re... Eine Zugreise in Osteuropa während des ersten 1. Weltkriegs. Vier Passagiere steigen in einem Zug um den herannahenden Truppen zu entgehen. Doch sie ahnen nicht, dass auf dieser Reise der Horror erst seinen Anfang nimmt. Es handelt sich um einen Horror-Roman, der die typischen Filmelemente des Genres zu einer abgefahrenen Reise vermischt. Christopher Fowler spielt mit sämtlichen Elementen, die man aus Filmen kennt. Er nimmt eine Prise Dracula, mischt menschenfressende Käfer dazu, lässt Geister auferstehen und stiehlt mit einem Grinsen dem Teufel den Kochlöffel aus der Hand. Die Rahmenhandlung ist in der Blütezeit der klassischen Horrorfilme angesiedelt. Ein Drehbuchautor stellt sich bei den Hammer-Film-Studios vor und wird aufgefordert, einen neuen Film zu schreiben. In diesem Abschnitt erlebt die Welt der alten Horrorfilme eine Wiedergeburt. Man sieht, wie Filmkulissen kreiert und umgestaltet werden, erfährt, wie in den 1960er-Jahren Schauspieler und Filmschaffende familiär zusammengearbeitet haben, und wie sich der Horror-Film langsam schon schwer getan hat, weil es an frischen Ideen gemangelt hat. Kernstück der Handlung ist natürlich das Drehbuch, also die Fahrt im Höllenexpress. Hier steigen vier Passagiere in das dampfende Ungetüm ein, weil sie sich vor Soldaten retten wollen. Isabella ist eine osteuropäische Schönheit vom Land, die vom britischen Gentlemen und Abenteurer Nicholas errettet wird. Thomas wird von seiner herrschsüchtigen Frau Miranda - die sich von ihrem Eheleben mehr als die Tristesse an der Seite eines Pfarrers erträumte - in den Zug geschleift, wodurch alle auf der gleichen Reise sind, die in den Schlund der Hölle führen wird. Diese Reise ist von altbekannten Monstern, schaurigen Käfern und einer ausweglosen Situation geprägt. Das Mysterium des Zuges schlägt zu. Die Passagiere können nicht entkommen. Und der Zugführer zeigt sich an deren Elend nur leidlich interessiert. „… das hier ist mehr als ein Zug. Es ist eine Sammlung von Schrecken, die sich bis in die Unendlichkeit entfalten können.“ (S. 85) Durch das Aufflammen klassischer Horror-Elemente hat mir die Reise sehr großen Spaß gemacht. Der Stil und die Handlung ist an die alten Horror-Klassiker aus der Filmwelt angelehnt und ich habe mich ausgezeichnet unterhalten gefühlt. Es dauert bis die Passagiere ihre Misere begreifen, bis sie das Geschehen verarbeitet haben und man weiß beim Lesen, dass wohl bald Endstation ist. „Der Höllenexpress“ ist ein wahnsinnig unterhaltsames Werk, das durch das hohe Tempo und seine horrormäßigen Figuren brilliert. Christopher Fowler hat sich mit seinem „Der Höllenexpress“ von der Masse abgehoben und die Zugfahrt hat mir sehr großen Spaß gemacht! Wer also alte Filme und Monster mag, sich auf eine abgefahrene Reise begeben will und keine Angst vor Ekelszenen hat, sollte den nächsten Zug nehmen. Es ist eine Fahrt, die man nicht so schnell vergessen wird.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein klassischer Horrorfilm in Buchform. Christopher Fowler baut in seine liebevolle Hommage an das legendäre britische Studio Hammer ein, was Grusel ausmacht und erzeugt.


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