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Faking it - Alles nur ein Spiel

(13)
Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 02.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783802596575
Verlag LYX.digital
Dateigröße 980 KB
Übersetzer Sonja Häussler
Verkaufsrang 15.713
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

„Klischeebeladene Fortsetzung, die durch tolle Charaktere punkten kann“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Das Fehlen der Klischees, das ich bei Band eins noch gelobt habe, wurde im zweiten Teil mit geballter Kraft wieder „gut“ gemacht. Denn da tauchten so gut wie alle wieder auf, was mir natürlich nicht wirklich gefallen hat. Angefangen, bei der schrecklichen Vergangenheit der Protagonistin, die der Leser erst nach und nach erfährt, bis hin zum ewigen Hin und Her der Beziehung, weil keiner gut genug für den anderen zu sein scheint.
Das, was bei NA-Romanen wohl für Spannung sorgen soll, löst bei mir meist genau das gegenteilige Gefühl aus und ich bin eher genervt. So war es leider auch ein wenig bei Faking it.
Trotzdem hat mir die Handlung gut gefallen, denn es geht um dein punkiges Mädchen mit Tattoos einer Band und einem Job als Tänzerin in einer Bar und einen Schauspielstudenten, der wirklich ein wenig wie der perfekte Schwiegersohn wirkt. Eine Kombination, die auf viel Spannung und Knistern hindeutet. Und so war es auch im ganzen Verlauf des Buches und trotz der Klischees, konnte es in einigen Punkten überraschen.
Die Handlung hat mir also insgesamt gefallen, nur der Epilog war meiner Meinung nach etwas enttäuschend.

Charaktere:
Die Charaktere haben mir dafür viel besser als im ersten Band gefallen, wo ich sie noch ein wenig kritisiert habe, und sie waren meiner Meinung auch das, was das Buch doch noch interessant und spannend gemacht hat.
Den männlichen Protagonisten Cade kennen wir schon aus Band eins. Da hat er mir leider gar nicht so gut gefallen, bzw. man hat keinen wirklich Eindruck von ihm bekommen können. Er wirkte wie der heimliche Verehrer, der die Stimmung so ein bisschen gedrückt hat, weshalb ich auch einen eher negativen Eindruck hatte. Aber in Faking it hat sich das komplett geändert! Denn Cade ist toll. Er ist einfühlsam, humorvoll, ernst, kann auch aus sich herauskommen und nicht mehr so der „gute Junge“ sein. Meiner Meinung nach hat er einfach die perfekte Mischung, die einen männlichen Charakter interessant macht, und ich muss gestehen, dass ich mich ein klein wenig verknallt hab.
Max – oder auch Mackenzie, wie sie nicht genannt werden will – hat mir ebenso gut gefallen. Die Wankelmütigkeit ihres Charakters fand ich zwar nicht so gut und ging mir auch ein bisschen auf die Nerven, aber ihre taffe Art und wie sie mit Cade umgeht, hat mir außerordentlich gut gefallen. Sie ist eine starke Frau mit viel Selbstbewusstsein und war einfach nur interessant.

Schreibstil:
Der Schreibstil war genau wie im ersten Band sehr toll, allerdings gab es in jedem Kapitel einen Sichtwechsel der Protagonisten und das gefällt mir nicht so gut. Es steht zwar immer dran, aus welcher Sicht das Kapitel nun geschrieben ist, aber ich war ab und zu trotzdem verwirrt, wessen Gedanken ich denn gerade lese. Ein paar Sichtwechsel weniger wären daher ideal gewesen.
Den Kritikpunkt vom ersten Band, mit den zu ausführlichen Gedanken, kann ich diesmal weglassen, denn im zweiten Band war das perfekt.

Fazit:
Abschließend ist Faking it ein unterhaltendes Buch, das inhaltlich nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann, durch die Charaktere aber doch wieder genauso gut wirkt. Wer also noch nicht genug von New Adult-Romanen hat, sollte der Losing it-Reihe eine Chance geben und wem der erste Band schon gefallen hat, dem wird auch der zweite sehr gut gefallen.
Handlung & Umsetzung:
Das Fehlen der Klischees, das ich bei Band eins noch gelobt habe, wurde im zweiten Teil mit geballter Kraft wieder „gut“ gemacht. Denn da tauchten so gut wie alle wieder auf, was mir natürlich nicht wirklich gefallen hat. Angefangen, bei der schrecklichen Vergangenheit der Protagonistin, die der Leser erst nach und nach erfährt, bis hin zum ewigen Hin und Her der Beziehung, weil keiner gut genug für den anderen zu sein scheint.
Das, was bei NA-Romanen wohl für Spannung sorgen soll, löst bei mir meist genau das gegenteilige Gefühl aus und ich bin eher genervt. So war es leider auch ein wenig bei Faking it.
Trotzdem hat mir die Handlung gut gefallen, denn es geht um dein punkiges Mädchen mit Tattoos einer Band und einem Job als Tänzerin in einer Bar und einen Schauspielstudenten, der wirklich ein wenig wie der perfekte Schwiegersohn wirkt. Eine Kombination, die auf viel Spannung und Knistern hindeutet. Und so war es auch im ganzen Verlauf des Buches und trotz der Klischees, konnte es in einigen Punkten überraschen.
Die Handlung hat mir also insgesamt gefallen, nur der Epilog war meiner Meinung nach etwas enttäuschend.

Charaktere:
Die Charaktere haben mir dafür viel besser als im ersten Band gefallen, wo ich sie noch ein wenig kritisiert habe, und sie waren meiner Meinung auch das, was das Buch doch noch interessant und spannend gemacht hat.
Den männlichen Protagonisten Cade kennen wir schon aus Band eins. Da hat er mir leider gar nicht so gut gefallen, bzw. man hat keinen wirklich Eindruck von ihm bekommen können. Er wirkte wie der heimliche Verehrer, der die Stimmung so ein bisschen gedrückt hat, weshalb ich auch einen eher negativen Eindruck hatte. Aber in Faking it hat sich das komplett geändert! Denn Cade ist toll. Er ist einfühlsam, humorvoll, ernst, kann auch aus sich herauskommen und nicht mehr so der „gute Junge“ sein. Meiner Meinung nach hat er einfach die perfekte Mischung, die einen männlichen Charakter interessant macht, und ich muss gestehen, dass ich mich ein klein wenig verknallt hab.
Max – oder auch Mackenzie, wie sie nicht genannt werden will – hat mir ebenso gut gefallen. Die Wankelmütigkeit ihres Charakters fand ich zwar nicht so gut und ging mir auch ein bisschen auf die Nerven, aber ihre taffe Art und wie sie mit Cade umgeht, hat mir außerordentlich gut gefallen. Sie ist eine starke Frau mit viel Selbstbewusstsein und war einfach nur interessant.

Schreibstil:
Der Schreibstil war genau wie im ersten Band sehr toll, allerdings gab es in jedem Kapitel einen Sichtwechsel der Protagonisten und das gefällt mir nicht so gut. Es steht zwar immer dran, aus welcher Sicht das Kapitel nun geschrieben ist, aber ich war ab und zu trotzdem verwirrt, wessen Gedanken ich denn gerade lese. Ein paar Sichtwechsel weniger wären daher ideal gewesen.
Den Kritikpunkt vom ersten Band, mit den zu ausführlichen Gedanken, kann ich diesmal weglassen, denn im zweiten Band war das perfekt.

Fazit:
Abschließend ist Faking it ein unterhaltendes Buch, das inhaltlich nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann, durch die Charaktere aber doch wieder genauso gut wirkt. Wer also noch nicht genug von New Adult-Romanen hat, sollte der Losing it-Reihe eine Chance geben und wem der erste Band schon gefallen hat, dem wird auch der zweite sehr gut gefallen.

2. Teil der Trilogie... Genauso witzig und spannend zu lesen wie sein Vorgänger! Ein toller NewAdult Roman! 2. Teil der Trilogie... Genauso witzig und spannend zu lesen wie sein Vorgänger! Ein toller NewAdult Roman!

Katja Steuer, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Witzig und humorvoll. Rebellin trifft auf hübschen amateurhaften Schauspieler und gibt ihn als ihren Freund aus vor ihren peniblen Eltern. Chaos vorprogrammiert ^^ Witzig und humorvoll. Rebellin trifft auf hübschen amateurhaften Schauspieler und gibt ihn als ihren Freund aus vor ihren peniblen Eltern. Chaos vorprogrammiert ^^

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Das Buch hebt sich rein inhaltlich nicht von anderen Büchern des Genres ab, macht aber dennoch Freude und weckt die Spannung. Das Buch hebt sich rein inhaltlich nicht von anderen Büchern des Genres ab, macht aber dennoch Freude und weckt die Spannung.

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Gut erzählte Liebesgeschichte mit einigen erotischen Szenen. Romantisch, mit Irrungen und Wirrungen - alles, wie es sein soll. Unterhaltsam, sexy, für den Urlaub oder das Freibad! Gut erzählte Liebesgeschichte mit einigen erotischen Szenen. Romantisch, mit Irrungen und Wirrungen - alles, wie es sein soll. Unterhaltsam, sexy, für den Urlaub oder das Freibad!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
8
4
1
0
0

Bad Boy war gestern - Bad Girl ist heute
von Niknak am 05.08.2017

Inhalt: (Klappentext) Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler... Inhalt: (Klappentext) Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen. Mein Kommentar: Mein erster Gedanke zu dem Buch war: "Ein schönes Buch für zwischendurch". Je weiter ich jedoch gelesen hatte, desto mehr wurde ich eines Besseren belehrt. Das Buch hat sehr viel Tiefgang und extrem viele Gefühle. Die Autorin hat einen sehr gefühlsvollen Schreibstil, der angenehm zu lesen ist. Man bekommt sehr viel Einblick in die Gefühlswelt der beiden Protagonisten. Das Buch ist immer abwechselnd aus der Sicht von Max und Cade geschrieben. Dadurch konnte ich mich viel besser in die Charaktere hineinversetzen. Man erfährt sehr viel von der Vergangenheit von Max. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr, bis man anschließend auch den Rest erfährt. Von Cade erfährt man nicht ganz so viel, aber dennoch genug um ihn gut zu verstehen. Ich habe den ersten Band der Reihe noch nicht gelesen, dadurch kannte ich die Charaktere noch nicht. Dies hat beim Lesen aber nicht gestört. Der erste Teil handelt von Bliss und Garrick. Diese kommen in diesem Buch nur ganz selten vor, spielen jedoch trotzdem eine wichtige Rolle, vor allem am Anfang der Geschichte. Auch ohne ihre Geschichte zu kennen, kann man dieses Buch ganz super leicht lesen. Max Miller, die eigentlich Mackenzie heißt ist ein sehr schriller und liebenswerter Charakter. Sie ist tätowiert und gepierct, ihre Haare sind meistens bunt und ihr Markenzeichen ist ihr knallroter Lippenstift. Die Musik ist ihre Leidenschaft. Sie ist eine sehr taffe Persönlichkeit, die jedoch oft auch viel Angst hat, Angst alles zu vermasseln. Cade Winston ist ein sehr bodenständiger und netter Charakter. Er engagiert sich ehrenamtlich und gibt sozial benachteiligten Kindern Schauspielunterricht. Er möchte gerne Schauspieler werden, hat den Durchbruch jedoch noch nicht geschafft. Er versucht, auf Grund seiner Vergangenheit, perfekt zu sein, kämpft jedoch zu wenig. Die Beziehung der beiden ist sehr schwierig zu beschreiben. Sie ergänzen sich perfekt und unterstützen den Anderen bei seinen Schwächen. Gegenseitig ermutigen sie sich ihren Ängsten zu stellen. Das knistern und kribbeln zwischen den beiden ist bereits von der ersten Sekunde an zu spüren. Die Leidenschaft ist schier greifbar. Sie harmonieren einfach super zusammen. Mein Fazit: Bad Boy war gestern - Bad Girl ist heute. Das Buch hat mir unheimlich gut gefallen. Man fiebert mit den Protagonisten mit und will mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Den ersten Teil werde ich auf jeden Fall noch nachlesen, genauso wie ich mir auch den dritten Teil noch besorgen werde. Ganz liebe Grüße, Niknak

Chaos...
von einer Kundin/einem Kunden aus Haßfurt am 28.05.2017

Max Miller hat ein Problem, ihre Eltern kommen zu Besuch doch sie kann ihnen kaum ihren Freund Mace als Freund zeigen mit all seinen Tätowierungen. Da trifft sie auf Cade und bittet ihn um Hilfe. Solange ihrere Eltern in der Stadt sind soll er ihr Freund spielen. Cade spielt... Max Miller hat ein Problem, ihre Eltern kommen zu Besuch doch sie kann ihnen kaum ihren Freund Mace als Freund zeigen mit all seinen Tätowierungen. Da trifft sie auf Cade und bittet ihn um Hilfe. Solange ihrere Eltern in der Stadt sind soll er ihr Freund spielen. Cade spielt seine Rolle etwas zu gut... Ich habe schon das erste Band geliebt. Jetzt bekommt Cade auch mal Glück und eine Frau die evtl. auch ihn Lieben kann. :) Zwischen ihn und Max wird es ein hin und her der Gefühle. Max ist der bodenständige, einfach und guter Kerl. Max ist schrill, lebenslustig und bunt. Sie passen einfach super zusammen und man kann es kaum erwarten bis sie wieder aufeinander treffen. Ihre Wortgefechte sind der Hammer und natürlich dürfen ein paar überraschende Wendungen nicht fehlen. Ein paar Stunden sich einfach nur um nichts kümmern und andere beim Beseitigen des Chaos begleiten.

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbares, heißes Spiel. Oder eben nicht. Gefühlschaos ist vorprogrammiert und man kann nicht aufhören zu lesen.