Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Das Feengrottengeheimnis

Ein Thüringen-Krimi

(3)
Nur noch diesen einen Abend, dann kann Jonas seine Fenja wieder mit nach Hause nehmen. Den ganzen Sommer hat sie als Fee verkleidet Besuchergruppen durch die Saalfelder Feengrotten geführt und abends für ihr Geologiestudium die Höhle untersucht. Doch am Morgen ist Fenja spurlos verschwunden, der Schlüssel zur Grotte liegt im Briefkasten und niemand glaubt Jonas, dass seiner Freundin in dem dunklen Stollensystem etwas passiert sein muss, nicht einmal, als Fenjas blutverschmiertes Handy auftaucht. Doch dann geschehen im Umfeld der Feengrotten plötzlich mysteriöse Morde. Jonas, der verzweifelt nach seiner Freundin sucht, gerät selbst unter Verdacht – und ins Fadenkreuz eines kaltblütigen Mörders. Denn der Geschichtsstudent rüttelt an einem dunklen Geheimnis, das weit in die Vergangenheit des alten Bergwerks zurückführt.Der renommierte Filmregisseur und -autor Rolf Sakulowski ist mit dem einzigartigen Saalfelder Schaubergwerk von Kindesbeinen an vertraut. Bei der Arbeit an einer Dokumentation zum 100. Jubiläum der Feengrotten ließ er sich von der mystischen Atmosphäre zu seinem Krimidebüt inspirieren.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783954003907
Verlag Sutton
Verkaufsrang 19.511
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
3
0
0
0
0

Verschwunden
von leseratte1310 am 04.11.2014
Bewertet: Einband: Paperback

Den letzten Abend will Fenja noch nutzen, um am Ort ihres Sommerjobs Untersuchungen für ihr Geologiestudium durchzuführen. Ihr Freund Jonas wartet vergeblich auf ihre Rückkehr. Er ist der Meinung, dass ihr in den Stollen der Saalfelder Feengrotten etwas passiert sein muss. Die Suche dort bleibt erfolglos. Die Polizei dehnt... Den letzten Abend will Fenja noch nutzen, um am Ort ihres Sommerjobs Untersuchungen für ihr Geologiestudium durchzuführen. Ihr Freund Jonas wartet vergeblich auf ihre Rückkehr. Er ist der Meinung, dass ihr in den Stollen der Saalfelder Feengrotten etwas passiert sein muss. Die Suche dort bleibt erfolglos. Die Polizei dehnt ihre Suche auf die Umgebung aus, aber Fenja bleibt verschwunden. Aber Jonas gibt nicht auf. Die Kombination aus dem Krimi der heutigen Zeit und der Geschichte aus dem Tagebuch des Bergmanns aus der Zeit vor 100 Jahren ist spannend und mysteriös.Ein flüssiger und sehr angenehmer Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Im Laufe der Geschichte steigt die Spannung stetig an. Die Charaktere sind gut und glaubhaft herausgearbeitet. Jonas ist einem sehr sympathisch, weil er allen Widerständen zum Trotz mit seinen Mitteln versucht, Fenja zu finden. Selbst von dem wortkargen und bärbeißigen Hünninger lässt er sich nicht einschüchtern. Bis zum Schluss gibt es immer wieder unverhoffte Wendungen und damit immer wieder neue Verdächtige. Als sich dann herausstellte, wer wirklich der Täter war, war ich überrascht. Geheimnisvoll, spannend und absolut lesenswert.

Geheimnis der Feengrotte
von Thoras Bücherecke am 20.10.2014
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt/Klappentext: Nur noch diesen einen Abend, dann kann Jonas seine Fenja wieder mit nach Hause nehmen. Den ganzen Sommer hat sie als Fee verkleidet Besuchergruppen durch die Saalfelder Feengrotten geführt und abends für ihr Geologiestudium die Höhle untersucht. Doch am Morgen ist Fenja spurlos verschwunden, der Schlüssel zur Grotte... Inhalt/Klappentext: Nur noch diesen einen Abend, dann kann Jonas seine Fenja wieder mit nach Hause nehmen. Den ganzen Sommer hat sie als Fee verkleidet Besuchergruppen durch die Saalfelder Feengrotten geführt und abends für ihr Geologiestudium die Höhle untersucht. Doch am Morgen ist Fenja spurlos verschwunden, der Schlüssel zur Grotte liegt im Briefkasten und niemand glaubt Jonas, dass seiner Freundin in dem dunklen Stollensystem etwas passiert sein muss, nicht einmal, als Fenjas blutverschmiertes Handy auftaucht. Doch dann geschehen im Umfeld der Feengrotten plötzlich mysteriöse Morde. Jonas, der verzweifelt nach seiner Freundin sucht, gerät selbst unter Verdacht – und ins Fadenkreuz eines kaltblütigen Mörders. Denn der Geschichtsstudent rüttelt an einem dunklen Geheimnis, das weit in die Vergangenheit des alten Bergwerks zurückführt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich würde sicher mehr als 5 Sterne vergeben. Es ist sehr lehrreich und die Spannung wurde auch genau getroffen. Mir haben die Hauptcharaktere sehr gut gefallen. Ganz besonders hat es mir Jonas angetan. Er ist so symphatisch und hat biss. Er gibt einfach nicht auf Fenja zu suchen. Obwohl ihm von verschiedenen Seiten Steine in den Weg gelegt werden. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden. Die Handlung spielt im Umkreis eines realen Ortes. Die Gegend ist so gut beschrieben dass sich auch jemand der nicht dort lebt sehr gut sich die Umgebung vorstellen kann. Es wurde bei diesem Buch sehr gut die Begebenheiten recheriert. Das Cover ist sehr ansprechend. Es zeigt gleich in was für einer Umgebung die Handlung sich abspielt. Die Grundfarbe des Covers ist sehr dunkel, das bringt die Spannung zum Ausdruck. Mir hat auch die Schrift in den Rot bzw. Grautönen sehr gut gefallen.

Wo ist Fenja?
von mabuerele am 17.10.2014
Bewertet: Paperback

Der Prolog führt mich ins Jahr 1913. Am Heiligabend irrt ein alter Bergmann durch das Labyrinth der Feengrotten. Er sucht etwas Besonderes für seine kranke Frau. Dann wechselt die Geschichte in die Gegenwart. Jonas wartet auf seine Freundin Fenja. Die junge Frau hat als Fee in den Grotten gearbeitet und... Der Prolog führt mich ins Jahr 1913. Am Heiligabend irrt ein alter Bergmann durch das Labyrinth der Feengrotten. Er sucht etwas Besonderes für seine kranke Frau. Dann wechselt die Geschichte in die Gegenwart. Jonas wartet auf seine Freundin Fenja. Die junge Frau hat als Fee in den Grotten gearbeitet und war am Abend nochmals dorthin zurückgekehrt, um Untersuchungen für ihr Geologiestudium durchzuführen. Doch bis zum Morgen wartet Jonas vergebens. Der Autor hat einen fesselnden Krimi geschrieben. Dabei erwächst die Spannung weniger aus der äußeren Handlung, mehr aus den geschickten Ermittlungen von Jonas. Als Student der Geschichte kennt er sich in der Archivarbeit aus und ist in der Lage, mit Hilfe von Dokumenten logische Schlüsse zu ziehen. Hinzu kommt, dass es zwar eine Reihe von Verdächtigen mit unterschiedlichem Motiv gibt, Fenja aber nicht auffindbar ist. Fakten über die Feengrotten wurden gekonnt in das Geschehen integriert. So nimmt der Autor die Suche nach der jungen Frau zum Anlass, mir als Leser die einzelnen Abschnitte des unterirdischen Labyrinths vor Augen zu führen. Das ist auch eine der Stellen, wo sich das sprachliche Können des Autors zeigt. Die Faszination der Welt aus Seen und farbigen Tropfsteinen wurde mit schönen Bildern dargestellt. Jonas` Ermittlungen, die weder von der Polizei, noch von der Direktion der Feengrotten gern gesehen werden, bringen mir die Geschichte des Bergwerks in allen seinen Facetten nahe. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu trägt die abwechslungsreiche Geschichte bei, aber auch die detailgenaue Beschreibung der Abläufe. Als Leser befinde ich mich stets auf dem gleichen Wissensstand wie Jonas. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Dazu gehört auch, dass Fachbegriffe aus dem Bergbau an Ort und Stelle erklärt werden. Das vermeidet die Notwendigkeit, nachschlagen zu müssen. Im Zusammenhang mit dem Prolog durchzieht das Buch eine Spur von Mystik. Die geheimnisvolle Unterwelt lädt dazu fast ein. Das Cover mit dem Blick in die Höhle passt zum Buch. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich nicht nur ausgezeichnet unterhalten, sondern mir auch ein Stück Geschichte meiner näheren Heimat vermittelt.