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Xanthippe - Die Frau des Sokrates

Roman

Robert Gordian

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Beschreibung

Eine starke Frau, ein ungewöhnliches Paar und eine besondere Liebe: "Xanthippe - Die Frau des Sokrates" von Robert Gordian als eBook bei dotbooks.

Feinde muss man sich verdienen - und niemand beherrscht diese Kunst so vortrefflich wie die schöne Tochter des Neokles: Sie lässt sich nichts vorschreiben und sagt mit scharfem Verstand und spitzer Zunge jedem ihre Meinung. Kein Wunder, dass es unter den Männern Athens als größte Mutprobe gilt, Xanthippe zur Ehefrau zu nehmen. Genau dies macht Sokrates, der Philosoph. "Das kann nicht gutgehen", tuschelt die ganze Stadt voller Vorfreude auf den bevorstehenden Skandal. Xanthippe und Sokrates werden sie nicht enttäuschen: Sie streiten und debattieren voller Leidenschaft - und sind sich doch auf ganz besondere Weise in Liebe verbunden ...

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Xanthippe - Die Frau des Sokrates" von Robert Gordian ist ein ebenso humorvoller wie spannender historischer Roman über eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Antike. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 246 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783955207441
Verlag Dotbooks
Dateigröße 826 KB
Verkaufsrang 77192

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kluge Xanthippe, humorvoller Sokrates
von Ingrid Englahner aus Horn am 06.05.2007
Bewertet: Taschenbuch

Die Romanfigur Simon, Schuster im Athen des 4. Jhdt. vor Christus, erzählt von seinem berühmten Nachbarn Sokrates, welcher bei einem Wettstreit um mutige Taten, mit denen man(n) sich in Friedenszeiten auszeichnen kann, anbietet, als Mutprobe die als streitsüchtig, schwierig und unleidlich verrufene Xanthippe zu heiraten. Humor... Die Romanfigur Simon, Schuster im Athen des 4. Jhdt. vor Christus, erzählt von seinem berühmten Nachbarn Sokrates, welcher bei einem Wettstreit um mutige Taten, mit denen man(n) sich in Friedenszeiten auszeichnen kann, anbietet, als Mutprobe die als streitsüchtig, schwierig und unleidlich verrufene Xanthippe zu heiraten. Humorvoll schildert er, wie Sokrates es schafft, die Zustimmung Neokles, des Vaters von Xanthippe, zu gewinnen und mit Geduld und Grips auch die Zuneigung und Solidarität Xanthippes zu erringen. Dabei wird Sokrates nicht nur als einfallsreicher Mann sondern teils auch als heilloser Schwätzer und naiver Mann dargestellt, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und dabei nicht imstande ist, den Unterhalt für seine wachsende Familie zu erarbeiten. Xanthippe entwickelt sich von der hochnäsigen Aristokratentochter zur tatkräftigen Ehefrau und Mutter, die sowohl ihrem Ehemann gegenüber als auch in der Öffentlichkeit ihrem Ruf, einen klugen Geist und eine schlagfertige Zunge zu haben, alle Ehre macht. In Notzeiten verkauft sie nicht nur Schmuck und Mitgift, sondern arbeitet schwer körperlich, um die Familie mit dem Nötigsten zu versorgen. Nebenbei erfährt der Leser/die Leserin Namen und Fakten aus der griechischen Geschichte, z.B. wer auf der Akropolis die berühmten Prachtbauten errichten ließ, oder was der Begriff des Symposion ursprünglich bedeutete.


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