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Im Zentrum der Lust | Erotischer SM-Roman

Gegen ihren Willen wird sie Sklavin eines pikanten SM-Zirkels ...

Alissa Stone

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Beschreibung

Lydia liebt ihre
sexuelle Unabhängigkeit.
Ein One-Night-Stand
jagt den nächsten,
bis ihr einer zum Verhängnis wird ...

Gegen ihren Willen wird sie Sklavin eines pikanten SM-Zirkels.

Als sie dort auf den charismatischen Alex trifft, gerät sie in einen Strudel aus Dominanz und Unterwerfung.

Unter Alex’ Führung
begibt sie sich nur widerwillig
auf die Ebene einer Sklavin.

Hin- und hergerissen zwischen
Freiheitsdrang und Leidenschaft
ahnt sie nicht, dass noch mehr
hinter allem steckt ...Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-431-9
Verlag Blue Panther Books
Maße (L/B/H) 19/11,3/3 cm
Gewicht 292 g
Abbildungen mit Abbildung
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 57543

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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2
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War nicht meins
von spozal89 am 28.02.2021

War leider so gar nicht meins. Habe mir wegen des Klappentectes was anderes erhofft. Mir war es zu plump und auch nicht erotisch genug. Die Erotikszenen waren lieblos und grob.

Besser geht fast nicht
von J. Kaiser am 07.01.2021

Klapptext: Lydia liebt ihre sexuelle Unabhängigkeit. Ein One-Night-Stand jagt den nächsten. Bis ihr einer zum Verhängnis wird. Gegen ihren Willen wird sie Sklavin eines pikanten SM-Zirkels. Als sie dort auf den charismatischen Alex trifft, gerät sie in einen Strudel aus Dominanz und Unterwerfung. Unter Alex’ Führung begibt sie s... Klapptext: Lydia liebt ihre sexuelle Unabhängigkeit. Ein One-Night-Stand jagt den nächsten. Bis ihr einer zum Verhängnis wird. Gegen ihren Willen wird sie Sklavin eines pikanten SM-Zirkels. Als sie dort auf den charismatischen Alex trifft, gerät sie in einen Strudel aus Dominanz und Unterwerfung. Unter Alex’ Führung begibt sie sich nur widerwillig auf die Ebene einer Sklavin. Hin- und hergerissen zwischen Freiheitsdrang und Leidenschaft ahnt sie nicht, dass noch mehr hinter allem steckt. Fazit: Lydia hat meine volle Aufmerksamkeit von Beginn an. Alex war mir nicht so sympathisch. Das Verhalten von ihr ist schon Gewöhnungs bedürftig. Einerseits will sie frei sein, andererseits lockt sie das unbekannte. Ich glaube tief in ihrem Inneren wollte sie eine Sklavin sein. Es ist ein Buch für Liebhaber von SM. Das Buch kann man empfehlen zu Lesen. Wer den Reiz dieser Praktiken mag ist hier genau richtig.

"Die Welt ist so, wie du glaubst, dass sie zu sein hat. Bis du erkennst, dass du dich geirrt hast."
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilheim am 27.12.2019

Selten hat mich eine Geschichte so mitgerissen, schockiert und gefesselt wie diese. Alissa Stone schreibt flüssig, bildhaft und sehr sinnlich. Ich war ab der ersten Seite in der Geschichte gefangen und habe mit Lydia mitgefiebert, mitgelitten und gebangt. Lydia wurde facettenreich beschrieben. Sie wirkt sympathisch und authentis... Selten hat mich eine Geschichte so mitgerissen, schockiert und gefesselt wie diese. Alissa Stone schreibt flüssig, bildhaft und sehr sinnlich. Ich war ab der ersten Seite in der Geschichte gefangen und habe mit Lydia mitgefiebert, mitgelitten und gebangt. Lydia wurde facettenreich beschrieben. Sie wirkt sympathisch und authentisch. Ihre Entwicklung innerhalb der Story war nachvollziehbar und glaubhaft. Ihr Gefühlschaos, d. h. ihre Wünsche, Ängste und Zweifel, wurde toll beschrieben und wirkte realistisch. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall noch einmal lesen und habe es auch bereits im Freundeskreis empfohlen.


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  • "Zwanzig Schläge mit dem Paddle", sagte Alex. "Und bring den kleinen Stock mit."
    Alex löste meine Hände von der Säule und verband die Manschetten vor meinem Körper. Er fasste meine Hüften und drehte mich mit dem Gesicht zur Marmorsäule. Erneut fixierte er meine Handgelenke am Haken. Obwohl die Angst in mir flackerte, genoss ich jede seiner Berührungen. Seine Nähe erregte mich.
    "Geh zwei Schritte zurück und beuge dich nach vorn, sodass dein Rücken gerade ist."
    Ich neigte mich nach unten und öffnete die Beine. Ein kalter Luftzug streifte durch meine Mitte. Seine Hand lag sanft auf meinem durchgestreckten Rücken. Mehrmals streichelte er über meine Kehrseite. "Öffne deinen Mund."
    Ich riss die Augen auf und blickte auf den Stock, den er mir quer vors Gesicht hielt.
    "Ich möchte, dass du ihn im Mund behältst, während Mila dir die Strafe verabreicht. Hast du mich verstanden?"
    Eine Woge des Protestes erfasste mich, als er ihren Namen nannte. Warum musste ausgerechnet sie mich bestrafen?
    "Ich verspreche es", sagte ich. Denn ich wollte keine Schwäche zeigen, nicht vor ihr. Alex schob mir den Stock in den Mund und ich klemmte ihn zwischen die Zähne. Ich würde beweisen, dass ich Mumm besaß. Gegenüber Mila, Alex und mir selbst.
    Behutsam tätschelte sie mit dem Paddle mein Gesäß. Meine Muskeln verspannten sich, da holte sie aus und verpasste mir einen kräftigen Hieb. Ich sog scharf die Luft ein.
    "Eins", rief sie und machte mir die Tragweite meines Versprechens bewusst. Es folgte ein zweiter Schlag auf die andere Backe. "Zwei!"
    Ich wippte nach vorn und stemmte die Handflächen gegen den glatten Marmor. Unerwartet legte Alex seine warme Hand auf mein Rückgrat. Ich fragte mich, warum er das tat.
    Wieder trafen zwei Schläge meine Kehrseite, begleitet von Milas monotoner Stimme. Nach dem fünfzehnten Hieb stand mein Hintern in Flammen und jeder weitere brannte, als hätte man glühende Scheite draufgelegt. Am liebsten hätte ich den Schmerz hinausgeschrien, doch ich durfte und wollte den Stock nicht fallen lassen. Ich biss so fest zu, dass ich befürchtete, er würde jeden Moment zerbrechen. Meine Beine zitterten vor Anspannung, aber das war mir egal.
    "Mila", rief Alex plötzlich. "Gönn ihr eine Pause. Und bring sie auf andere Gedanken."
    Was? Warum musste er gerade jetzt die Strafe hinauszögern?
    Eine Handfläche rieb über mein loderndes Gesäß. Ein Finger strich durch die Furche meiner Pobacken und arbeitete sich bis zu meiner Mitte vor. Ich stieg von einem Fuß auf den anderen und atmete scharf ein.
    "Sieh mich an", sagte Alex und hob mein Kinn. "Deine Strafe ist noch nicht vorbei. Nutze die Zeit, um runterzukommen. Du bist viel zu verkrampft."
    Er lehnte an der Säule und hielt mit beiden Händen meinen Kopf, während Mila ihre Finger über meine Klitoris tanzen ließ. So lange, bis wohlige Schauer im Schoß das Brennen übertönten und ich nur mit Mühe ein Aufstöhnen zurückhielt. Deutlich spürte ich die Macht, die Alex über mich besaß. Ich spürte sie tief in mir. Sie erregte mich. In dem Moment war mir egal, ob es Mila war, die mich stimulierte. Ich sah nur Alex vor mir, spürte seine Hände an meinem Gesicht.