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Im Zentrum der Lust | Roman

Gegen ihren Willen wird sie Sklavin eines pikanten SM-Zirkels ...

BDSM-Romane

(4)
Dieses E-Book entspricht 416 Taschenbuchseiten

Lydia liebt ihre
sexuelle Unabhängigkeit.
Ein One-Night-Stand
jagt den nächsten,
bis ihr einer zum Verhängnis wird ...

Gegen ihren Willen wird sie Sklavin eines pikanten SM-Zirkels.

Als sie dort auf den charismatischen Alex trifft, gerät sie in einen Strudel aus Dominanz und Unterwerfung.

Unter Alex' Führung
begibt sie sich nur widerwillig
auf die Ebene einer Sklavin.

Hin- und hergerissen zwischen
Freiheitsdrang und Leidenschaft
ahnt sie nicht, dass noch mehr
hinter allem steckt ...

"Zwanzig Schläge mit dem Paddle", sagte Alex. "Und bring den kleinen Stock mit."
Alex löste meine Hände von der Säule und verband die Manschetten vor meinem Körper. Er fasste meine Hüften und drehte mich mit dem Gesicht zur Marmorsäule. Erneut fixierte er meine Handgelenke am Haken. Obwohl die Angst in mir flackerte, genoss ich jede seiner Berührungen. Seine Nähe erregte mich.
"Geh zwei Schritte zurück und beuge dich nach vorn, sodass dein Rücken gerade ist."
Ich neigte mich nach unten und öffnete die Beine. Ein kalter Luftzug streifte durch meine Mitte. Seine Hand lag sanft auf meinem durchgestreckten Rücken. Mehrmals streichelte er über meine Kehrseite. "Öffne deinen Mund."
Ich riss die Augen auf und blickte auf den Stock, den er mir quer vors Gesicht hielt.
"Ich möchte, dass du ihn im Mund behältst, während Mila dir die Strafe verabreicht. Hast du mich verstanden?"
Eine Woge des Protestes erfasste mich, als er ihren Namen nannte. Warum musste ausgerechnet sie mich bestrafen?
"Ich verspreche es", sagte ich. Denn ich wollte keine Schwäche zeigen, nicht vor ihr. Alex schob mir den Stock in den Mund und ich klemmte ihn zwischen die Zähne. Ich würde beweisen, dass ich Mumm besaß. Gegenüber Mila, Alex und mir selbst.
Behutsam tätschelte sie mit dem Paddle mein Gesäß. Meine Muskeln verspannten sich, da holte sie aus und verpasste mir einen kräftigen Hieb. Ich sog scharf die Luft ein.
Portrait
Alissa Stone wurde 1977 geboren und lebt im Süden Deutschlands. Neben ihrem Beruf als Grafikerin praktiziert sie seit Jahren BDSM. Doch die erregendsten Erlebnisse, so sagt sie, spielen sich meist im Kopf ab. Denn dort existieren keine Tabus. Alles, was im realen BDSM nicht möglich ist, weil es moralische Grenzen überschreitet, findet in der Fantasie seinen Platz.
In ihrem Debütroman "Im Zentrum der Lust" entführt sie den Leser in eine Welt, die sonst nur seiner sexuellen Fantasie vorbehalten bleibt. Sie schickt ihn durch ekstatische Höhen und Tiefen, unerwartete Wendungen und lässt ihn erst wieder frei, wenn er auf der letzten Seite angekommen ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783862774333
Verlag Blue panther books
Dateigröße 1073 KB
Verkaufsrang 9.354
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Unglaublich gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Ainring am 05.12.2018

Der beste BDSM-Roman, den ich bisher gelesen habe (ich habe schon sehr viele gelesen). Das Thema ist durchaus polarisierend, aber genau darin lag für mich der Reiz. Man sollte den Roman nicht mit der Realität vergleichen, sondern eher als Kopfkino betrachten. Die ganze Handlung, vermischt mit den erotischen Szenen ist... Der beste BDSM-Roman, den ich bisher gelesen habe (ich habe schon sehr viele gelesen). Das Thema ist durchaus polarisierend, aber genau darin lag für mich der Reiz. Man sollte den Roman nicht mit der Realität vergleichen, sondern eher als Kopfkino betrachten. Die ganze Handlung, vermischt mit den erotischen Szenen ist sehr gefühlvoll, erregend und vor allem abwechslungsreich. Flüssig und sehr spannend geschrieben. Ich werden den Roman bestimmt noch öfter lesen.

merkwürdiges Buch
von Leserin aus Weyhe aus Weyhe am 31.01.2018

Es ist kein Buch, welches ich einer Freundin empfehlen würde, um ehrlich zu sein. Nicht, dass ich mich jetzt als Frauenrechtlerin oder ähnliches darstellen will, aber diese ständige Unterdrückung und Endmündigung der Hauptdarstellerin nervt auf die Dauer. Mitunter wirkt die ganze Story auch sehr zusammenhanglos und gestelzt, um vielleicht... Es ist kein Buch, welches ich einer Freundin empfehlen würde, um ehrlich zu sein. Nicht, dass ich mich jetzt als Frauenrechtlerin oder ähnliches darstellen will, aber diese ständige Unterdrückung und Endmündigung der Hauptdarstellerin nervt auf die Dauer. Mitunter wirkt die ganze Story auch sehr zusammenhanglos und gestelzt, um vielleicht Klischees zu bedienen. Kalt und gefühllos, eine Aneinderreihngen von rohen und mitunter brutalen Gemeinheiten.

Hart an der Grenze
von Lesefieber aus der Baar am 01.07.2017
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Alissa Stone wurde 1977 geboren und lebt im Süden Deutschlands. Neben ihrem Beruf als Grafikerin praktiziert sie seit Jahren BDSM. Doch die erregendsten Erlebnisse, so sagt sie, spielen sich meist im Kopf ab. Denn dort existieren keine Tabus. Alles, was im realen BDSM nicht möglich ist, weil es moralische... Alissa Stone wurde 1977 geboren und lebt im Süden Deutschlands. Neben ihrem Beruf als Grafikerin praktiziert sie seit Jahren BDSM. Doch die erregendsten Erlebnisse, so sagt sie, spielen sich meist im Kopf ab. Denn dort existieren keine Tabus. Alles, was im realen BDSM nicht möglich ist, weil es moralische Grenzen überschreitet, findet in der Fantasie seinen Platz. Stimmt, in diesem Roman werden einige Grenzen überschritten - ob man das noch erregend finden kann, muss jedem selbst überlassen bleiben. Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil. Man kommt gut in die Geschichte rein, aber sobald Lydia in diesen Sexclub entführt wird, wird die Geschichte ziemlich heftig. Ich konnte mich der Geschichte nicht entziehen, war aber oft so geschockt, dass ich das Buch zur Seite legen musste. So faszinierend das Thema BDSM auch sein kann, so sehr sollte es doch auf gegenseitigem Einverständnis beruhen und das ist in dieser Geschichte definitiv nicht der Fall. Es geht um gewaltsames Unterwerfen und Macht. Das Buch bekommt nur deshalb 4 Sterne, weil es so gut und spannend geschrieben ist und weil das Ende, durch die gelungene Wendung, einiges wieder ausgleicht.