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Das Haus der Hebamme

Roman

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Wenn die Vergangenheit deine Zukunft ist: Der bewegende Schicksalsroman „Das Haus der Hebamme“ von Tanja Wekwerth jetzt als eBook bei dotbooks.

Anne lebt ihren Traum: Als erfolgreiche Architektin und mit einem tollen Mann an ihrer Seite, sollte sie eigentlich glücklich sein … doch stattdessen fühlt sie sich in ihrem perfekten Leben verloren. Eines Tages entdeckt sie jedoch ein altes Bauernhaus, das sie wie magisch anzieht und ihr ein Gefühl von Geborgenheit gibt. Dort findet sie ein Buch mit der Lebensgeschichte der Hebamme Maria, die einst hier gelebt hat. Kann ihre ebenso berührende wie schicksalsreiche Erzählung Anne einen Weg in die Zukunft weisen? Hals über Kopf stürzt sie sich in das Abenteuer, neue Träume einzufangen …

Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der gefühlvolle Roman „Das Haus der Hebamme“ von Tanja Wekwerth. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Tanja Wekwerth lebt und arbeitet in Berlin. Neben dem Schreiben widmet sie sich der Fotografie.

Bei dotbooks veröffentlichte Tanja Wekwerth ihre Romane „Die Zeit der Magnolien“, „Mitternachtsmädchen“ und „Das Haus der Hebamme“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 187 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783955207311
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 1081 KB
Verkaufsrang 57.273
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein schicksalträchtiges Haus
von Fredhel am 17.01.2015

Anne und Adam sind ein äußerst erfolgreiches Innenarchitektenduo, das außergewöhnliche Immobilien aufspürt und mit sicherer Hand zu hippen Wohnstätten für gutbetuchte Kunden umbaut. Die bereits kriselnde Beziehung zerbricht, als Anne sich im Alleingang für ein charmantes kleines Häuschen in der tiefsten Provinz entscheidet. Letztendlich modernisiert sie es schonend und... Anne und Adam sind ein äußerst erfolgreiches Innenarchitektenduo, das außergewöhnliche Immobilien aufspürt und mit sicherer Hand zu hippen Wohnstätten für gutbetuchte Kunden umbaut. Die bereits kriselnde Beziehung zerbricht, als Anne sich im Alleingang für ein charmantes kleines Häuschen in der tiefsten Provinz entscheidet. Letztendlich modernisiert sie es schonend und zieht selbst dort ein, um Abstand zu gewinnen und sich selbst zu finden. Das Haus hat seine eigene Geschichte, und nach und nach erschließt sich dem Leser das Schicksal seiner früheren Bewohner. Eine Mutter starb im Kindbett, die Halbwaisen hatten eine lieblose Kindheit unter einer schlampigen Stiefmutter, bis endlich die resolute und großherzige Hebamme Runa zum Retter der Familie wird..... "Das Haus der Hebamme" ist der erste Roman von Tanja Wekwerth. Sie fängt den Leser von der ersten Seite an ein und versteht es, die Spannung aufrecht zu erhalten. Man möchte unbedingt erfahren, wie es den Menschen in dem kleinen alten Haus ergangen ist, und auf der anderen Seite, was Anne in der Gegenwart erlebt. Eben weil es so spannend ist, hätte ich persönlich gern mehr über manche Personen erfahren, die leider aus dem Fokus geraten, aber dennoch handelt es sich um einen durchweg gelungenen, lesenswerten Roman.

Ein Haus - zwei Geschichten
von vielleser18 aus Hessen am 16.01.2015

Anne ist Innenarchitektin, doch nicht nur ihre Arbeit macht ihr in letzter Zeit keinen Spaß mehr, auch ihr Partner in Beruf und Liebe, Adam, ist nicht mehr ihr Traummann. Doch erst die Entdeckung eines alten Bauernhauses in einem kleinen Dorf lassen Anne umdenken. Schon auf den ersten Blick hat... Anne ist Innenarchitektin, doch nicht nur ihre Arbeit macht ihr in letzter Zeit keinen Spaß mehr, auch ihr Partner in Beruf und Liebe, Adam, ist nicht mehr ihr Traummann. Doch erst die Entdeckung eines alten Bauernhauses in einem kleinen Dorf lassen Anne umdenken. Schon auf den ersten Blick hat sich Anne in das Häuschen verliebt. Hals über Kopf stürzt sie sich in die Renovierung und ändert ihr Leben radikal. Über 100 Jahre vorher wurde in diesem Haus ein Mädchen geboren, deren Mutter bei der Geburt starb. Lotta und ihre zwei älteren Geschwister wachsen mit Vater und Stiefmutter auf. Einfach haben sie es nicht, im Gegenteil. Ungeliebt von der Stiefmutter, bei einem Vater, der vor lauter Arbeit keine Zeit hat, entwickeln die Mädchen einen ungeheuren Zusammenhalt. Tanja Wekwerth gelingt es diese beiden Erzählstränge erst abwechselnd zu erzählen, um sie hinterher miteinander zu verbinden. Dabei schafft sie es, die Gefühle, Emotionen und Leiden der Protagonisten aufleben zu lassen und den Leser in diese zwei Welten mitzunehmen. Gerade diese Wechsel von damals zu heute zeigen wieviel sich doch in diesen hundert Jahren verändert hat - und doch, das Haus ist dasselbe geblieben. Ein Ort, der vieles erlebt hat und erleben wird. Ihr Erzählstil ist lyrisch, man versinkt in diese Welt und leidet und fühlt mit. Eine kurze Geschichte, die das Kopfkino ansößt und bei der man nach dem Zuklappen noch weiterspinnen darf. Sie hat mir gefallen und hat mich neugierig auf Tanja Wekwerths weiteren Werke gemacht, denn auch diese klingen nach dem Klappentext her sehr ansprechend.