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Dieses bescheuerte Herz

Über den Mut zu träumen

Daniel Meyer, Lars Amend

(12)
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Beschreibung

Daniel ist erst 15. Er weiß, dass er bald sterben wird -

und er hat noch so viele Wünsche:

Mal ohne Aufpasser zu sein

In einem tollen 5-Sterne-Hotel übernachten und beim Zimmerservice so viel Schnitzel mit Pommes und Cola bestellen, wie man möchte

Ein fremdes Mädchen küssen

Einen Liebesbrief schreiben und abschicken

Mit einem coolen Sportwagen durch die Gegend fahren

Mama endlich wieder von Herzen glücklich sehen

Und über alles ein Buch schreiben.

Dann trifft Daniel auf einen, mit dem er sich seine Herzenswünsche erfüllt, und gemeinsam erleben sie, was wirklich zählt im Leben.

***Mit einem aktualisiertem Nachwort: So geht es Daniel heute!***

Eine Abenteuergeschichte voller Liebe, Hoffnung und Rock `n` Roll - beeindruckend! Rudolf Schenker (Scorpions-Gitarrist) Focus 20150404

Tausende Fans lesen jeden Montag seine Posts: Lars Amend, 36, fing mit dem Schreiben an, als er selbst tief in der Sinnkrise steckte. Bis er Paulo Coelho traf, der zu ihm sagte: »Sende Liebe in die Welt, und diese positive Energie wird den Weg zu dir zurück finden.« Diese Worte waren wie ein Weckruf für den Bestsellerautor: »Mein Blick auf die Welt, mein Umgang mit Glück, der Liebe, der Zeit, dem Leben – alles änderte sich. Ich fand meine Mission und fing an, meine Follower auf Facebook mit positiver Energie zuzuschütten, bis ihnen letztlich keine andere Wahl mehr blieb als zu lächeln.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 25.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19705-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 297 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 86770

Buchhändler-Empfehlungen

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Geht ins Herz und bleibt da auch - ein ehrliche und emotionale Geschichte, die zum Lächeln und zum Nachdenken anregt. Ich hatte beim Lesen häufig Gänsehaut und hab auch geweint.

"Verliere nie den Mut zu Träumen"

Nele Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Wenn du weißt du wirst sterben was würdest du tun? Daniel weiß auf jeden Fall das er noch eine Menge erleben will bevor er in den Himmel kommt, denn Daniel hat eine schwere Herzkrankheit. Gemeinsam mit seinem "Großen Bruder" und Co Autor Lars Amend bearbeiten sie die Wunschliste von Daniel. Ein Buch welches zeigt das man nie aufhören sollte zu träumen denn das Leben ist lebenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Die Sache mit dem Herz
von Meggie aus Mertesheim am 22.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Daniel ist 15 und schwer herzkrank. Die ersten Jahre seines Lebens musste er im Krankenhaus verbringen und auch jetzt muss er immer wieder das ihm so verhasste Gebäude aufsuchen zu Untersuchungen, OPs oder dann, wenn ein Notfall eintritt. Daniel hat viele Wünsche. Wünsche, die aus ihm einen normalen Jungen machen. Denn das wünsc... Daniel ist 15 und schwer herzkrank. Die ersten Jahre seines Lebens musste er im Krankenhaus verbringen und auch jetzt muss er immer wieder das ihm so verhasste Gebäude aufsuchen zu Untersuchungen, OPs oder dann, wenn ein Notfall eintritt. Daniel hat viele Wünsche. Wünsche, die aus ihm einen normalen Jungen machen. Denn das wünscht er sich am meisten. Mit Freunden abhängen, ins Kino gehen, shoppen, Eis essen. Doch das alles ist nicht so einfach. Bis er einen "großen Bruder" bekommen. Lars kümmert sich liebevoll um Daniel. Er versucht, ihm Wünsche zu erfüllen, so gut es wegen Daniels Gesundheit eben geht. Ob eine Übernachtung in einem 5-Sterne-Hotel, der Besuch des Berlin - Tag und Nacht-WG, den Einkauf cooler Klamotten oder eben mit ihm über seine Gefühle, Ängste und Sorgen zu reden. Lars ist immer für Daniel da. Denn man weiß nie, ob Daniel den nächsten Tag noch erleben wird. Das Buch ist aus Sicht von Daniel geschrieben, was mich zu Anfang sehr irritiert hat. Denn Daniel ist - obwohl 15 Jahre alt - von seiner Art her nicht so, wie man sich einen 15jährigen vorstellt. Was völlig natürlich ist, denn Daniel ist herzkrank. Mit dieser Behinderung muss er seinen Alltag meistern. Und da er an der Schwelle zum Teenager steht, kommen bei ihm natürlich auch die Pubertät und der Drang erwachsen zu werden, dazu. Daniels Alltag ist bestimmt von der Furcht, dass sein Herz aufhört zu schlagen. Bei allem, was er tut, wird er immer wieder daran erinnert, dass es ihm nicht gutgeht. Er ist schnell außer Puste, muss sich ausruhen, ihm wird schnell schlecht und er muss sich übergeben. Dann braucht er vor allem Ruhe und seinen geregelten Tag. Seine Medikamente, die ihm so verhasst sind, helfen ihm, alles durchzustehen. Auch Sauerstoff ist stets bereit. Mit Lars, seinem "großen Bruder", kann er diesen Alltag besser durchstehen. Lars nimmt Daniel so, wie er ist. Er versucht ihm nicht ständig etwas beizubringen, sondern unterstützt ihn in seinem Denken und seinem Handeln. Nur wenn Daniel es etwas zu weit treibt - was er meist selbst nicht versteht - schreitet er ein und versucht Daniel zu erklären, warum er gerade falsch gehandelt hat. Wie Daniel und Lars eigentlich zueinander finden, wird gar nicht erklärt. Lars taucht eines Tages einfach auf und ab diesem Zeitpunkt sind die beiden beste Freunde. Über Lars erfährt man nicht sehr viel, nur, dass er aus Berlin kommt und Schriftsteller ist. Und Single. Daniel ist ebenfalls Single und bei ihm geht es vorwiegend nur um Frauen und deren Attribute, meist auch sehr abwertend beschrieben. Etwas, dass mich sehr gestört hat. Ob dieses Verhalten an seiner Krankheit lag, ist leider auch nicht herauszulesen. Ich bin Zwiegestalten nach Lesen des Buches. Einerseits ist es die Erzählung eines todkranken 15jährigen Jungen, der nicht weiß, ob er den nächsten Tag überlebt. Andererseits ist es sexistisch, machohaft und teilweise sehr abwertend. Die Szenen, in denen es um den wirklichen Daniel ging, den Daniel, der krank ist und ums Überleben kämpft, haben mich berührt. Der Daniel, der zwanghaft versucht, sich zu verlieben, jedes Mädchen anmacht und dabei teilweise nicht nett vorgeht, war für mich nicht lesenswert. Ich hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt. Mehr Gefühl, mehr Erkältung, mehr der wahre Daniel. Auch Daniels Verhalten gegenüber seiner Mutter und seinem Stiefvater war für mich manchmal nicht nachvollziehbar. Lars hat dies ja teilweise mitbekommen und auch versucht, Daniel zu erklären, was er falsch gemacht hat. Doch in meinen Augen nie so, dass Daniel es auch wirklich richtig verstanden hat. Meggies Fussnote: Den Tod ständig vor Augen, kämpft Daniel um sein Herz.

Sag „Ja“ zum Leben
von Komm mit ins Bücherwunderland am 04.02.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

*Eine wichtige Botschaft für jeden einzelnen von uns* Ich habe den Film zum Hörspiel bereits im Kino gesehen und fand ihn echt genial. Die Geschichte rund um Lenny und den herzkranken David war sehr authentisch dargestellt und hatte eine echt super Besetzung. Deshalb habe ich mich auch umso mehr gefreut, als ich gesehen habe,... *Eine wichtige Botschaft für jeden einzelnen von uns* Ich habe den Film zum Hörspiel bereits im Kino gesehen und fand ihn echt genial. Die Geschichte rund um Lenny und den herzkranken David war sehr authentisch dargestellt und hatte eine echt super Besetzung. Deshalb habe ich mich auch umso mehr gefreut, als ich gesehen habe, dass es zu dem Kinofilm auch ein Filmhörspiel gibt! Ich höre generell gerne Hörspiele zu Filmen gerne, da ich diese Mischung zwischen dem Erzähler und den Dialogen aus den Filmszenen einfach gerne mag. In diesem Hörspiel fand ich diese Kombination auch sehr gelungen. Der Erzähler hatte eine sehr angenehme Stimme, sodass ich ihm gut folgen konnte. Von der Geschichte wurden alle wichtigen Szenen sehr gut beschrieben, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Da ich den Film kenne kann ich zudem sagen, dass die Szenen, die es auf der Leinwand zu sehen gibt wirklich super beschrieben worden sind. An Stellen, wo Mimik eine große Rolle spielt erzählt der Sprecher sehr treffend, was gerade in den Personen vor sich geht. Besonders die Emotionen der einzelnen Figuren kommen super zur Geltung. Sowohl Elyas M’Barek als auch Philip Noah Schwarz machen ihre Sache da echt gut. Ich mag besonders diese lockeren Dialoge, die auf den ersten Blick vielleicht etwas unsensibel erscheinen, auf den zweiten Blick aber vor allem eins sind: ehrlich. Das ist eine der wichtigen Botschaften, die bei dieser Geschichte deutlich werden. Dass eine Krankheit zwar absoluter Mist ist, aber dass man sie nehmen muss wie sie ist. Und noch eine zweite wichtige Botschaft wird vermittelt: Dass das Leben trotzdem sehr schön sein kann, wenn man etwas draus macht, sein Leben bewusst lebt und es einfach genießt und die Dinge tut, die man gerne tun möchte. Mich konnte die Geschichte durch ihre Authentizität emotional wirklich abholen und berühren. Obwohl ich die Geschichte bereits vom Inhalt und Verlauf her kannte wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig für mich. Im Gegenteil. Es war für mich, als hätte ich noch ein zweites Mal im Kino gesessen und zusammen mit Lenny und David gelacht, gebangt und vor allem das Leben in seiner Schönheit neu entdeckt. Mein Fazit: Ich kann dieses Filmhörspiel wirklich Jedem empfehlen, der gerne eine vielseitige und authentische Geschichte mit einer tollen Botschaft hören möchte. Ich fand den Zusammenschnitt vom Sprecher und den Figuren wirklich gelungen, sodass alles ein schönes rundes Bild abgibt.

Klasse Umsetzung
von Yanthara am 07.01.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Ich hatte den Trailer zu dem Film im Kino gesehen und fand ihn ganz interessant, dadurch bin ich auch auf das Hörspiel gestoßen. Und ich muss sagen, dass ich positiv von dem Hörspiel zum Film überrascht bin, da ich schon welche gehört habe, die nicht so sonderlich gut waren. Die Geschichte ist gut erzählt und spannend. Man me... Ich hatte den Trailer zu dem Film im Kino gesehen und fand ihn ganz interessant, dadurch bin ich auch auf das Hörspiel gestoßen. Und ich muss sagen, dass ich positiv von dem Hörspiel zum Film überrascht bin, da ich schon welche gehört habe, die nicht so sonderlich gut waren. Die Geschichte ist gut erzählt und spannend. Man merkt wie Lenny langsam Verantwortung übernimmt und wie er er kennt, dass er im Leben etwas tun muss und nicht immer nur Party machen kann. Und so wird er im Laufe der Geschichte zu eine Art Bruder für David. Es ist also für Beide eine Win-Win-Situation.  Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre das man nicht nur am Ende erfahren hat, wie es mit Lenny weiter geht. Sondern eben auch noch einen kleinen Ausblick für David, ob es ihn durch die eine OP nun besser geht und er bessere Chance auf ein längeres Leben hat. Der Erzähler macht seine Sache ganz gut, aber er könnte man manchen Stellen etwas emotionaler sein. Was auch etwas gestört hat, waren teilweise die längeren Pausen in dem Hörspiel, zwischen den Tracks. An sich hat das Hörbuch sehr an 'Ziemlich beste Freunde' erinnert.


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